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Tolino Shine im Test: Wolkig mit Aufheiterungen

11 Mrz 2013 Ansgar Warner 13 Kommentare

Gemeinsam gegen Amazon, das ist die Devise der „Tolino-Allianz“ zwischen Thalia, Weltbild &.Co und der Deutschen Telekom. Die Rolle des Kindle-Killers soll dabei der Anfang März gestartete Glowlight-Reader Tolino Shine übernehmen, ergänzt durch ein cloudbasiertes App-Universum. „Maximale Freiheit, Mobilität und Sicherheit“ wird dem Nutzer versprochen, denn einmal gekaufte E-Books bleiben „lebenslänglich“ in der TelekomCloud gespeichert. Der Tolino-Verkaufspreis von 99 Euro klingt verlockend: immerhin glänzt das Gerät mit XGA-Auflösung, 2 GB Speicher und langer Akkulaufzeit. Doch kann das speziell für den deutschen Markt entwickelte Lesegerät die hohen Erwartungen wirklich erfüllen? E-Book-News hat den Tolino Shine unter die Lupe genommen, und war am Ende eher ernüchtert. Insbesondere die Benutzeroberfläche lässt doch einiges zu wünschen übrig, zum Teil aber auch der Einkaufs-Service. Unser Tipp: Solange es kein Firmware-Update gibt, sollte man besser auf Alternativen vom Kobo Glo bis zum Kindle Paperwhite zurückgreifen.

Wo sind sie, die 11.000 Hotspots?

Schon von außen wird auf den besonderen Clou des drahtlos funkenden Tolino Shine hingewiesen: “Gratis-Zugang zu über 11.000 Hotspots der Telekom” steht auf der Vorderseite der Verpackung, zudem wird die “TelekomCloud” erwähnt, auf der Rückseite findet man unter der Abbildung des Readers noch den Hinweis: “Powered by Deutsche Telekom”. Wo die einzelnen Hotspots zu finden sind, zeigt eine interaktive Karte, die auch die Eingabe des Standorts mit Postleitzahl und Adresse ermöglicht.

Extra-Taste für die Glowlight-Aktivierung

Öffnet man die Verpackung, lacht einem bereits das E-Ink-Display des Readers entgegen, versehen mit einem Smile und dem Text: “Ich bin Tolino”. Unter dem Gerät liegt neben Kurzanleitung und Garantiekarte auch ein USB-Kabel. Besonders auffällig am Äußeren ist der Home-Button unter dem Display. Der Mikro-USB-Port wie auch der SD-Kartenslot versteckt sich unter einer kleinen Klappe an der Unterkante (keine besonders stabile Lösung). Zum Einschalten bzw. “Aufwecken” dient eine Slidertaste an der linken Oberkante (Im Schlafmodus steht auf dem E-Ink-Screen die Nachricht: “Psst… tolino schläft.”) Daneben gibt’s an der rechten Oberkante noch einen Extrabutton zum Aktivieren des Glimmerlichts in der zuvor festgelegten Helligkeitsstufe.

Tolino Shine ist leichter als Kindle Paperwhite

Besonderes Augenmerk wurde beim Design auf die Haptik gelegt – abgerundete Kanten wie auch die speziell beschichtete Rückseite lassen den Tolino Shine gut in der Hand liegen. Mit einem Gewicht von 183 Gramm bleibt der Tolino Shine zudem auch noch unterhalb vergleichbarer Konkurrenzprodukte. Pluspunkt in Sachen Hardware ist der SD-Kartenslot: Amazon verzichtet bei den Kindle-Modellen leider auf diese Möglichkeit der Speichererweiterung. Bei der Touch-Screen-Technik wiederum wurde beim Tolino gespart: hier kommt Infrarot-Technik zum Einsatz, die nicht ganz so exakte Ergebnisse liefert wie das kapazitive Display des Kindle Paperwhite. Doch immerhin werden Eingaben mit der virtuellen Tastatur oder Fingertipps auf Menübuttons ohne große Verzögerung umgesetzt, und auch das Umblättern per Fingerwisch geht schnell vonstatten.

In Thalias Tolino-Store nur Kreditkartenzahlung?

Nach dem Einschalten gelangt man in wenigen Sekunden auf das Homescreen. Dort warten bereits drei vorinstallierte E-Book-Klassiker: “Frau Bovary”, “Die Verwandlung” sowie “Max und Moritz”. Im unteren Bereich des Homescreens wird man zur Anmeldung bzw. zum Anlegen eines Kundenaccounts beim jeweiligen Anbieter aufgefordert. Sobald der Tolino Shine registriert ist, findet man an dieser Stelle des Homescreens Buchempfehlungen sowie einen Link zum E-Store. Vom Content her unterscheiden sich die einzelnen Stores nicht – beim Layout wie auch Service jedoch schon. Thalia etwa ermöglicht (offenbar abhängig von der jeweiligen Wohngegend) nur die Bezahlung mit Kreditkarte oder Vorkasse, bei Weltbild, Hugendubel und Pageplace kann man grundsätzlich auch via Bankeinzug oder mit PayPal zahlen.

Textfunktionen hart am unteren Limit

Kontrast und Auflösung des Tolino Shine sind durchaus vergleichbar mit Konkurrenzprodukten vom Amazon bis Kobo. Beim Bedienkomfort jedoch hapert es – die Leseansicht bietet nämlich kaum Optionen. Tippt man in einem geöffneten E-Book auf den Seitenkopf, erscheinen fünf Symbole. Sie führen zur Kapitelübersicht, zu den Lesezeichen, zu den “Schrifteinstellungen”, der Helligkeitsregulierung sowie einer Suchfunktion. Da man zwar zwischen verschiedenen Fontarten wählen kann, Zeilenabstand sowie Zeilenbreite sich aber nicht verändern lassen, bleibt man der jeweiligen Formatierung auf Gedeih und Verderben ausgeliefert. Textzoom mit Zweifingergeste wie etwa beim Kindle Paperwhite gibt’s nicht, hier hilft nur der Umweg über das Menü, wo sieben Zoomstufen zur Verfügung stehen. Leider fehlt auch die Möglichkeit, Text zu markieren oder Anmerkungen zu machen, von einer Wörterbuchfunktion mal ganz zu schweigen. Bei der Regulierung der Helligkeit scheint sich ein Softwarefehler eingeschlichen zu haben – im oberen Drittel nimmt die „stufenlose“ Einstellung gleich mehrere Stufen auf einmal, so dass nur die Wahl zwischen dunkel und sehr hell bleibt.

Wenn die Cloud zur Einbahnstraße wird

Eigentlicher Clou des Tolino Shine ist natürlich der Cloud-Speicher. Der größte Nutzen beschränkt sich jedoch momentan auf E-Books, die man dort gekauft hat, wo auch der Reader erworben wurde – diese Titel lassen sich aus der Rechnerwolke wiederherstellen, falls man sie auf dem Reader selbst gelöscht hat. Andere E-Books dagegen, die man etwa via USB-Kabel auf den Reader übertragen hat, kann man lediglich vom Tolino Shine aus drahtlos in die Cloud hochladen, um sie mit der zugehörigen App auf Smartphone oder Tablet zu lesen. Der Weg von der Cloud zurück auf den Reader ist jedoch in diesem Fall versperrt. Immerhin lassen sich mit dem “Side Loading” via USB-Kabel aber auch E-Books im epub- oder PDF-Format in die Cloud befördern, die man bei anderen Portalen gekauft hat (von Amazon mal abgesehen).

Fazit: Kein Kindle-Killer

Zum veritablen Kindle-Killer taugt der Tolino Shine augenblicklich kaum. Technisch mag das Display zwar in punkto Auflösung und Kontrast mit dem Paperwhite vergleichbar sein. Doch der Bedienkomfort fällt deutlich hinter alle anderen Glowlight-Reader zurück (warum sind nicht einmal Markierungen möglich?). Selbst der Gebrauchswert der TelekomCloud bleibt etwas wolkig, wozu auch die nicht besonders intuitive Benutzerführung beiträgt. Ein komplexes „Download/Upload“-Menü hätte man sich sparen können. Viel eleganter scheint da Amazons Lösung, die auf zwei getrennte Bibliotheksansichten für Gerät und Cloud setzt. Doch ohnehin ist die Telekom-Cloud ja eher ein “Nice to have”, zum Lesen selbst ist der Reader da – doch dessen Benutzeroberfläche kann momentan noch nicht überzeugen. Wer jetzt schon die TelekomCloud mit einem Glimmerlicht-Reader nutzen möchte, dem sei deswegen bis auf weiteres Thalias Cybook Odyssey HD FrontLight empfohlen – via Firmware-Update soll dieses Lesegerät ab Mitte März ebenfalls den direkten Draht in die Tolino-Wolke bekommen.

Tolino Shine Specs


Display

6 Zoll Touch-Screen E-Ink Display,
1024×758 Pixel (16 Graustufen)

Gewicht

183 Gramm

Schnittstellen

Mikro-USB, SD-Slot, WLAN

Speicher

4 GB intern (2 GB verfügbar)

E-Book-Formate

epub, PDF, etc.

Zus. Features

Glowlight-Funktion, Cloud-Up/Download

Betriebssystem

Android

Preis

99 Euro (z.B. via Thalia)

13 Kommentare »

  • Connie schrieb:

    “Pst– tolino schläft” allein schon diese Bildschirmmeldung wird mich vom Kauf eines solchen Gerätes abhalten, für wie doof halten die Macher ihre Kunden?

    Telekom-Cloud? Wie soll das denn gehen? Die können ja nichtmal eine minimal-DSL-Abdeckung in Ostvorpommern, wie dann sowas?

    Das Ganze ist ein Konstrukt, das hinten und vorn nicht funktionieren kann. Wenn Amazon die Kunden gängelt (gefangen in der Amazon-Welt), wie nennt man denn dann diese Struktur? Einmal Weltbild nur noch Weltbild?

    Wenn man Amazon gegenhalten möchte, dann aber doch nicht durch noch obstrusere Einschränkungen.

    Die braune Farbe dann gibt mir endgültig den Rest. Gibts denn dazu eine passende gotische Frakturschrift???

  • Thomas R. Diehl schrieb:

    Hihi, Frakturschrift würde mich als einziges vom Tolino überzeugen, wenn man die nämlich lesen kann finde ich sie um einiges angenehmer als die heute üblichen Schriftarten. Leider scheitert das aber auf allen Readern selbst gehackt an den beiden s-Varianten.

    Was ich nicht verstehe ist, warum praktisch alle Touchscreen-Reader auf die Blättertasten verzichten, die ich als eine viel angenehmere Art des Umblätterns empfinde als diese Streichbewegung quer über den Bildschirm.

    Dann wäre da das großartige Potenzial einer Mehr-Shop-Lösung, etwa mit eigenem Shop für die von den deutschen Händlern sonst so gerne ignorierten Indies. Dieses Schlüsselfeld der zukünftigen Angebotsentwicklung darf in Deutschland immer noch Amazon so gut wie alleine bestellen.

    Naja, es hätte schlimmer kommen können. Es ist kein txtr Beagle.

  • Joerg schrieb:

    “Zum Kindle-Killer taugt der Tolino Shine augenblicklich kaum.”

    Wegen der mangelnden Cloudfunktion? Wer nutzt den schon die Cloud, auf das Gerät passen 1000 ebooks. Ansonsten kann man sie auch auf heimischen Festplattenspeicher sichern. Lesen wird man sie wohl eh nur auf dem Gerät selbst.

    Und die fehlende Kommentar oder Notizbuchfunktion wäre mir nicht aufgefallen, da ich so etwas noch nie genutzt habe. Ich würde gar nicht wissen, wo sich diese Funktion beim Kindle versteckt hält.

    Ich finde es schade, dass das Gerät wegen dieser Punkte schlecht geredet wird. Da gibt es einen günstigen E-Book-Reader, der technisch mit den etablierten Geräten mithalten kann und bei dem ich mich nicht an einen Anbieter binden muss und dann sowas: Im ersten Abschnitt wird schon vom Kauf abgeraten. Wer einfach nur eine E-Reader zum Lesen will, für den ist es vielleicht ein gutes Gerät.

  • Ansgar Warner (author) schrieb:

    Naja, einfach nur Lesen macht der Tolino Shine mit der aktuellen Firmware eben auch nicht leicht – die von den Verlagen vorgegebenen Formatierungen unterscheiden sich sehr stark, manche Titel haben einen breiten Rand und großen Zeilenabstand, da passen dann bei normaler Fontgröße kaum noch Wörter auf das Display. Das kann man bei anderen Readern problemlos anpassen, indem man eben die Zeilenbreite vergrößert und den Zeilenabstand verringert. Beim Tolino Shine bisher aber leider nicht. In der Summe gibt’s ne ganze Menge solcher kleinen Macken – alles Software-Probleme, also durchaus lösbar, deswegen umso ärgerlicher, dass man den Reader so auf den Markt geworfen hat…

  • Marc schrieb:

    Ich habe mir den Tolino mal in einer Thalia-Filiale zeigen lassen. Was mich so ärgert: Der Reader wirkt wie ein schlechter Kompromiss. Die Teilnehmer der Kooperation konnten sich nicht auf einen einheitlichen Shop einigen. Die meiste Zeit ging beim Tolino gefühlt nicht für die eigentliche Entwicklung drauf, sondern für die Erarbeitung halbgarer Kompromisse. Und das merkt leider selbst der Endanwender, eben an fehlenden Funktionen oder dem “Cloud-Speicher”.

  • Traudl schrieb:

    Hab das Teil heute bekommen. Bin zufrieden!

    Dieser Reader ist mein Erster. Die Funktionen die er zur Verfügung stellt reichen aus. Ich brauche keine Notizfunktion oder so etwas.

    Ich habe mir sofort ein Buch aus unserer Stadtbilibliothek geladen, ging super einfach. Wenn die Bibliothek jetzt noch ihre Ausleihfrist für elektronische Medien von z.Zt. 7 Tagen verlängert, kann man billig und bequem lesen!

    Wozu muß ich mir bei einem Roman Notizen machen und für Fachbücher ist dieses kleine Teil wohl nicht geeignet. Aufgefallen ist mir aber die schlechte Worttrennung, z.B. z-um oder auff-liegen. Aber damit kann man leben. Gut wäre allerdings ein Wörterbuch für fremdsprachliche Texte.

    Ich kann diesen Reader empfehlen!

  • Bea Schneider schrieb:

    Mal ehrlich Herr Warner, haben Sie einen Vertrag mit Amazon?:) So ganz nachvollziehen kann ich ihre Unzufriedenheit auch nicht und manches wirkt an den Haaren herbeigezogen, die Frage ist doch, was man braucht und was nicht.. und naja vielleicht, was man unterstützen will und was nicht – oder!?

    Ich habe am Wochenende den echt süßen TV-Spot des Tolino gesehen und war neugierig genug, heute in einen Telekom-Laden zu gehen. Die Verkäuferin war sehr freundlich, hat mir ausführlich alles gezeigt und am Ende habe ich sogar 20% Rabatt auf den Tolino bekommen (habe mir also gleich noch eine Filztasche zum Transportieren gönnen können:). Das heißt ich habe für einen eReader mit extra Licht nur 79,69 € bezahlt – soweit ich das überblicke, ein gutes Geschäft! Wenn ich Ihnen jetzt noch verrate, dass ich in Berlin an der Schönhauser Allee wohne und arbeite und in meinem näheren Umfeld 6 HotSpots sind, dann ist Ihnen wohl auch klar, dass ich von der gratis HotSpot-Anbindung mit dem tolino klar profitiere! Im Übrigen wieso Fehlermeldung – ein einfaches Suchen bei Google & schon lande ich hier: http://www.hotspot.de/content/hs_finden.html und bekomme alle Informationen, die ich brauche. Haben Sie vielleicht den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen?

    Aprospos und da ich mich in Rage geschrieben habe: Das Lesezeichen hatten Sie verschwiegen & aus meiner Perspektive erfüllt dieses schon einige, der von ihnen erwähnten fehlenden “Markier-Funktionen” durchaus.

    Ich lese Ihre Beiträge sonst sehr gern und verfolge Ihre Berichte interessiert, aber der tolino Beitrag wirkte auf mich etwas sehr “herbei-gewittert”…

  • Andreas schrieb:

    Hallo,

    habe mir einen tolino bei Weltbild gekauft, weil ich einen Reader haben wollte. Das ganze drumherum mit “lesen überall auf 5 Endgeräten” war für mich ausschlaggebend und war auch ein bisschen skeptisch….und bis jetzt bin positiv überrascht und voll zufrieden.

    Die “Offenheit” habe ich gleich ausprobiert und es funktioniert sogar ohne PC echt einfach: Bücher von Weltbild waren nach dem Kauf da, Titel von Thalia habe ich über den integrierten Browser im tolino von thalia.de direkt runter geladen, die Ausleihe bei der Onleihe von der Stadtbibliothek hier in Karlsruhe direkt von der Website hat auch prima geklappt, mobi Bücher hab ich mit claibre in epub umformatiert und gelesen….. bin daher mal echt zufrieden. Das mit dem Markieren finde ich jetzt nicht so schlimm…. auf der android-app funktioniert dass schon, denke das wird dann bald kommen, schließlich basiert der tolino ja auch auf android… warum hier steht die cloud ist eine Einbahnstraße verstehe ich nicht ganz: habe bis jetzt Bücher kreutz und quer auf tolino und PC hoch und runter geladen – ging alles prima.

    Bin mal gespannt wann der erste root für den tolino rauskommt….

  • Dominik schrieb:

    Um ehrlich zu sein irritiert mich in der Berichterstattung zum Tolino der immer wieder verwendete Begriff “Kindle-Killer”. Der Tolino wird nicht als Kindle-Killer beworben. Bekanntermaßen ist im eBook-Markt auch nicht allein die Hardware entscheidend, sondern vielmehr Sortiment, Nutzerfreundlichkeit und der Kundenservice des Anbieters. Hinsichtlich der Hardware ist es doch für den Kunden vom Vorteil aus möglichst vielen Anbeitern frei wählen zu können.

    Der Verzicht auf Markier- oder Notitzfunktionen ist für mich auch verschmerzlich, da ich überwiegend Romane lesen. Dafür hat der Tolino einen attraktiven Preis. Zugegebenermaßen ist das Amazon-eBook-System inkl. der angebotenen Hardware in Bezug auf Usability einfach gestaltet. Hier greift eben das geschlossene Ökosystem des Global Players. Meiner Meinung nach muss es jedoch Alternativen geben. Das System der Tolino-Allianz unterstützt neben den Cloud-Funktionalitäten auch das Adobe DRM-Verfahren, so dass die heruntergeladenen eBook-Dateien nach der der Autorisierung immer wieder gelesen werden können, auch wenn ich mein Konto beim eBook-Anbieter lösche. Meiner Meinung nach ist mit dem Tolino einer neuer eReader am Markt, der durchaus Potential hat.

  • Jürgen schrieb:

    Hallo,

    ich habe mir den Tolino gekauft um Bücher zu lesen.

    Wenn ich zum lesen Notizfunktion und Wörterbücher brauche, dann kaufe ich mir ein Minitablet und keinen E-Reader!!!!!

    Alle die hier Ihre negativen Meinungen abgeben sollten sich zusammenschließen und einen E-Reader zu diesen Preis entwickeln, mal sehen was dann dabei rauskäme.

    Dieses Geheule und Gejaule ist typisch deutsch.

    Gebt dem Tolino erstmals eine Chance sich zu etablieren.

    Wer das nicht will, kann ja Amazon oder Apple kaufen.

  • RalleH schrieb:

    So dann möchte ich auch mal etwas zum Tolino schreiben. Habe jetzt auch einen wie meine Frau auch( sie nutzt ihn schon länger).Haben keinerlei Probleme, liegt vielleicht daran das wir nur einfach lesen wollen. Ob die Seite jetzt in der oder der Zeit wechselt oder ob das Refreshing nach einmal, zweimal oder wie beim Tolino nach sechmal Seitenwechsel einstellt ist doch wurscht,jenachdem wie dick die Seiten bei einem bedruckten Buch sind scheint es auch durch die aktuelle Seite.Also liebe Leute immer schön die Kirche im Dorf lassen. Es gibt ja auch noch die Kobos und die Kindles, wer sich da besser aufgehoben fühlt soll diese doch kaufen!!

  • Tolino shine – Weiterlesen | @wissmann schrieb:

    [...] Und hier nun ausführlichere Tests, für alle, die noch unentschieden sind, welche eReader es werden soll: lesen.net: Tolino Shine im Test [+Video] eBook-Fierber.de: Tolino Shine im Test: Leicht, leistungs- und leuchtstark e-book-news.de:Tolino Shine im Test: Wolkig mit Aufheiterungen [...]