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Artikel zum Stichwort: "taz"

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[29 Nov 2012 | Kommentare deaktiviert | ]
„Pay-Wahl“ statt Pay-Wall: taz testet freiwillige Bezahlschranke

Andere Blätter machen kräftig Miese (FR), machen gleich dicht (FTD), oder verbarrikadieren sich hinter Bezahlschranken (Springer). Die Online-taz dagegen hält auch weiter am Prinzip „Kostenlos, aber nicht umsonst“ fest – immerhin spülte die freiwillige „taz-zahl-ich“-Kampagne seit Anfang 2012 knapp 40.000 Euro in die Kasse der alternativen Tageszeitung. Die Produktion der Online-Ausgabe schlägt allerdings mit mindestens 600.000 Euro pro Jahr …

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[14 Feb 2012 | Kommentare deaktiviert | ]
Digi Abo de luxe: taz-iPaper speziell für iPhone & iPad

Die taz als E-Paper auf Mobilgeräten lesen kann man schon lange, und das in den unterschiedlichsten Formaten von html bis zu mobi & epub. Nicht ganz so komfortabel war bisher allerdings für Abonnenten des Digi-Abos die Lektüre auf iPad oder iPhone. Denn es gibt zwar eine taz-App, doch die erlaubt nur den Einzelverkauf zum Preis von 79 Cent. Nun …

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[17 Dez 2011 | Kommentare deaktiviert | ]
Paid Content andersrum: taz.de erzielt 2011 fast 30.000 Euro via Crowdfunding

Von wegen Zeitungskrise – der taz geht es so gut wie nie. Seit 2009 schreibt die alternative Tageszeitung wieder schwarze Zahlen. Neuerdings kommen auch Gewinne herein, von denen andere Blätter nur träumen können: die Leser von taz.de spenden nämlich freiwillig für die Online-Inhalte. „taz-zahl-ich“ nennt sich die im Frühjahr gestartete Kampagne, die jetzt eine erste Bilanz gezogen hat: „Im …

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[3 Mai 2011 | 2 Comments | ]
Friendly takeover: taz kann jetzt via Browser-Plugin kachingelt werden

Mit dem Browser-Plugin „KachingleX“ gelten neue Regeln für das Crowdfunding: wo Spenden gesammelt werden können, entscheiden ab jetzt die Leser. Zu den ersten deutschen Seiten, auf denen KachingleX funktioniert, gehört taz.de, die Web-Plattform der alternativen Tageszeitung aus Berlin. Die Möglichkeit zum „Friendly takeover“ ist Teil eines Relaunches des 2009 gestarteten Crowdfunding-Netzwerks Kachingle. Einfacher geworden ist dank Facebook-Integration nun auch …

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[2 Feb 2011 | Kommentare deaktiviert | ]
Erfolgreiche E-Paper-Alternative: taz überholt Bild & Welt bei digitalen Abos

Die Leser von Bild und Welt sind medial offenbar konservativer, als sich der Springer-Verlag wünscht. Die E-Paper-Bilanz beider Blätter ist jedenfalls katastrophal: kaum mehr als elfhundert Abos wurden seit dem Start der iKiosk-Plattform im Mai 2010 eingeworben. Die alternative taz bringt es dagegen schon auf fast dreitausend Abonnenten. Für taz-Blogger Sebastian Heiser gibt es dafür („abgesehen vom besseren …

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[1 Jul 2010 | Kommentare deaktiviert | ]
“Removed from sale”: taz stoppt Einzelverkauf im iBook-Store

Nach nur drei Wochen stellt die taz den Einzelverkauf im iBook-Store wieder ein. Grund sind technische Probleme mit der täglichen Aktualisierung der iPad-Ausgabe – und die Weigerung von Apple, bei der Lösung behilflich zu sein. Um die taz als E-Paper auf Apple-Geräten zu lesen, braucht man nun wieder ein reguläres Digi-Abo, das ab zehn Euro pro Monat zu haben …

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[15 Jun 2010 | One Comment | ]
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Die taz erobert das iPad: die aktuelle Ausgabe der alternativen Tageszeitung lässt sich jetzt zum Preis von 99 Cent bei iBooks shoppen. Schon seit Sommer 2009 gibt es im Rahmen des “Digi-Abos” eine elektronische Ausgabe der taz im epub-Format, die man auf E-Readern und via Stanza auch auf dem iPhone lesen kann. Neu ist jedoch der Einzelverkauf. Die Digi-Taz …

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[26 Mai 2010 | 4 Comments | ]
taz testet Flattr: Alternative Tageszeitung setzt auf Crowdfunding made in Sweden

Die taz testet Flattr: das Online-Angebot der alternativen Tageszeitung aus Berlin enthält jetzt kleine Spenden-Buttons des schwedischen Crowdfunding-Netzwerks. Leser können sich für jeden Artikel mit einem Klick auf den Flattr-Knopf bedanken. Die taz-Community scheint für diese Alternative zu Paid Content besonders geeignet zu sein: bei einem Probelauf im April kamen in einer Woche fast 2000 Euro an Spendengeldern zusammen. …

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[2 Jun 2009 | 4 Comments | ]
Die taz als E-Book: Alternative Tageszeitung jetzt im epub-Format

Die taz kommt auf den E-Book-Reader: Als erstes Blatt in Deutschland erscheint die alternative Tageszeitung aus Berlin auch im epub-Format. Damit bleibt man einer Tradition treu: Die vor dreißig Jahren gegründete taz hat immer mit der medialen Avantgarde geliebäugelt, sei es mit der forschen Einführung eines digitalen Redaktionssystems schon Mitte der Achtziger, sei es mit dem frühen Webauftritt der …

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[14 Apr 2009 | Kommentare deaktiviert | ]

Sinkende Anzeigenerlöse haben schon lange vor der Wirtschaftskrise viele Zeitungsverlage in Schwierigkeiten gebracht. Was im Print-Bereich wegfiel, konnte im Online-Bereich nicht wieder wettgemacht werden. Zumal nur die wenigsten Blätter Abonnenten gewinnen konnten, die für das Lesen am Bildschirm bezahlen wollen. Der Silicon Alley Insider wagte jetzt jedoch die Prognose, durch den wachsenden Online-Markt könnte sich die Schere wieder schließen. …