Artikel zum Stichwort: "Paywall"
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Was kostet die Welt? Für treue Online-Leser in Zukunft mindestens 6,99 Euro pro Monat. Denn im Rahmen von Springers „Premium“-Initiative senkt sich bei welt.de ab Mitte Dezember die Bezahlschranke – zum ersten Mal bei einer überregionalen deutschen Tageszeitung. Vorbild ist dabei das „metered-Access“-Modell der New York Times. Nur wer mehr als 20 Seiten pro Monat aufruft, wird zur Kasse …
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Andere Blätter machen kräftig Miese (FR), machen gleich dicht (FTD), oder verbarrikadieren sich hinter Bezahlschranken (Springer). Die Online-taz dagegen hält auch weiter am Prinzip „Kostenlos, aber nicht umsonst“ fest – immerhin spülte die freiwillige „taz-zahl-ich“-Kampagne seit Anfang 2012 knapp 40.000 Euro in die Kasse der alternativen Tageszeitung. Die Produktion der Online-Ausgabe schlägt allerdings mit mindestens 600.000 Euro pro Jahr …
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Die altehrwürdige New York Times hat erneut eine historische Wegmarke erreicht: im zweiten Quartal 2012 brachten erstmals die Leser mehr Geld in die Kasse als die Anzeigenkunden. Nicht nur durch erhöhte Copy-Preise für die Printausgabe, sondern vor allem durch digitale Abos. Während die Anzeigenerlöse erneut um 6 Prozent sanken, konnte die NYT mit dem Verkauf des Contents selbst satte …
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Die New York Times betritt publizistisches Neuland – in den letzten sechs Monaten überstieg die Zahl der digitalen Abonnements erstmals die Print-Auflage. Dem „Audit Bureau of Circulations“ (ABC) zufolge lag zwischen Oktober 2011 und März 2012 die Zahl der verkauften E-Paper-Versionen wochentags bei 807.000, die durchschnittliche gedruckte Auflage erreichte dagegen lediglich 780.000 Exemplare. Dabei zählte die ABC sämtliche …
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Was für ein schöner Sonntag, der 18. März – vor allem für die Paid Content-Fraktion. Denn pünktlich zum ersten Geburtstag der New York Times-Paywall verkündete das Blatt neue Regeln für die kostenlose Nutzung der Website: „Ab April können alle Nutzer von NYTimes.com monatlich zehn Artikel kostenlos lesen (inklusive Slideshows, Videos u.a. Formate)“. Bisher wurde man erst nach 20 Artikeln …
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Die gute Nachricht für die New York Times klingt so: mehr als 325.000 regelmäßige Leser zahlen bereits für den Zugang zur Online-Ausgabe, die sich seit 2011 hinter einer Paywall verschanzt. Der Umsatz durch Verkauf am Kiosk und Abonnements der New York Times-Mediengruppe, zu der auch Blätter wie Boston Globe und International Herald Tribune gehören, wurde damit im letzten …
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Arthur Ochs Sulzberger Jr., Herausgeber der The New York Times, kündigt in einem “Brief an unsere Leser” an, dass die Times von heute an wieder hinter einer Bezahlschranke verschwinden wird. Zuerst in Kanada, damit die Times “das Kundenerlebnis feiner abstimmen kann” (”will enable us to fine-tune the customer experience” – auch die NYT ist sich leider längst nicht mehr …
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Was Rupert Murdoch mit „The Daily“ auf dem iPad versuchen will, hat die französische Online-Zeitung Mediapart bereits fast geschafft: das 2008 gegründete alternative Blatt existiert nur digital, und wird bald schwarze Zahlen schreiben. „Mit etwas Glück erreichen wir noch dieses Jahr die Rentabilität. Heute haben wir etwa 47.000 Abonnenten. Wenn wir die 50.000 überschreiten, sind wir rentabel“, äußerte sich …
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Wenn Zeitungen ihre Online-Inhalte hinter Paywalls verstecken, geht das auf Kosten der Reichweite. Diese Erfahrung machte zumindest große Blätter wie das Wall Street Journal oder die Londoner Times. Der New York Times steht dies mit der Einführung ihres “metered access”-Modells in diesem Jahr möglicherweise noch bevor – jedoch nicht zwangsläufig. Neue Ergebnisse aus den USA scheinen diese Gesetzmäßigkeit der …



