Artikel zum Stichwort: "Paid Content"
E-Book-Handel, Pro & Kontra »
Tablets gelten der Paid-Content-Fraktion als die heilige Kuh unter allen digitalen Cash-Cows – ihre Touch-Screens sind schön groß und bunt, eignen sich also für attraktive Inhalte aller Art, vom E-Book über Games bis zum gestreamten Blockbuster. Zugleich sind viele Nutzer bereits über Handys & Smartphones auf kostenpflichtige Angebote konditioniert worden. Für amerikanische Konsumenten stimmt das wohl auch. Die Marktforscher …
E-Newspaper »
Vor kurzem fürchteten Zeitungsverlage noch den großen Zapfenstreich – sinkende Auflagenzahlen und schwindende Anzeigenerlöse sorgten für düstere Prognosen. Bild, BamS & Co. beweisen aber, dass eine energische Print-to-Online-Strategie den Abwärtstrend mehr als kompensieren kann. Axel Cäsar Springers Erben haben den digitalen Rubikon überschritten – die Gewinne steigen wieder, der Konzernumsatz toppte 2011 erstmals die 3 Milliarden-Euro-Grenze. Der Umsatzanteil …
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„Nur im Netz, nie am Kiosk“: Das Wall Street Journal Deutschland ist online – und damit die „erste rein digitale Wirtschaftszeitung im deutschsprachigen Raum“. Optisch kommt das neue Nachrichtenportal im gewohnten schwarz-orangenen Design des New Yorker Originals daher. Der deutsche Ableger möchte einen Blick über den Tellerrand bieten: „Eine globale Sicht nicht nur auf das, was in Deutschland …
E-Newspaper »
Von wegen Zeitungskrise – der taz geht es so gut wie nie. Seit 2009 schreibt die alternative Tageszeitung wieder schwarze Zahlen. Neuerdings kommen auch Gewinne herein, von denen andere Blätter nur träumen können: die Leser von taz.de spenden nämlich freiwillig für die Online-Inhalte. „taz-zahl-ich“ nennt sich die im Frühjahr gestartete Kampagne, die jetzt eine erste Bilanz gezogen hat: „Im …
E-Newspaper »
Die Expansionsstrategie des Wallstreet-Journal geht weiter: nach Online-Ablegern in Asien und Südamerika ist Anfang 2012 nun Deutschland dran. Das neue Portal wallstreetjournal.de wird übersetzte Artikel aus dem amerikanischen Original enthalten, aber auch originären Content einer zehn Mann starken deutschen Redaktion. Eine lokalisierte Print-Ausgabe ähnlich wie im Fall der Financial Times Deutschland ist vorerst offenbar nicht geplant. Neben Werbeeinnahmen setzen …
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Arthur Ochs Sulzberger Jr., Herausgeber der The New York Times, kündigt in einem “Brief an unsere Leser” an, dass die Times von heute an wieder hinter einer Bezahlschranke verschwinden wird. Zuerst in Kanada, damit die Times “das Kundenerlebnis feiner abstimmen kann” (”will enable us to fine-tune the customer experience” – auch die NYT ist sich leider längst nicht mehr …
E-Newspaper, kurz berichtet »
Wenn Zeitungen ihre Online-Inhalte hinter Paywalls verstecken, geht das auf Kosten der Reichweite. Diese Erfahrung machte zumindest große Blätter wie das Wall Street Journal oder die Londoner Times. Der New York Times steht dies mit der Einführung ihres “metered access”-Modells in diesem Jahr möglicherweise noch bevor – jedoch nicht zwangsläufig. Neue Ergebnisse aus den USA scheinen diese Gesetzmäßigkeit der …
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Das Handelsblatt bringt seine neueste Cash-Cow in Stellung: die iPad-App „Handelsblatt First“ bietet rund um die Uhr aktualisierte Nachrichten aus der Wirtschaft- und Finanzwelt, und zugleich einen Wissensvorsprung im Vergleich zur handelsblatt.com-Website. Für den kontinuierlichen News-Flow auf dem Touch-Screen sorgt eine eigene iPad-Redaktion. Bis April kann man die App kostenlos nutzen, danach kostet die exklusive Information 11,99 Euro …
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Wenn’s um’s Geld geht, sind freie Journalisten auch bloß Blogger. Meint zumindest die Verlagslobby, die zukünftig bei allen Freelancern kräftig abkassieren will, wenn diese Web-Inhalte zur Recherche nutzen. Mittel zum Zweck soll das sogenannte „Leistungsschutz-Recht“ (LSR) sein. Schützenhilfe gibt es jetzt ausgerechnet von den Gewerkschaften: freie Journalisten sollen ver.di zufolge für ihre Recherchen nicht mehr zahlen, als sie durch …
E-Newspaper »
Huffington Post, das klingt wie eine Verbalhornung der Washington Post. Doch dort wird die Konkurrenz aus dem Netz längst ernst genommen. Die HuffPo liegt mit mehr als 24 Mio. Besuchern pro Monat vor der Internet-Ausgabe der Washington Post, und knapp hinter der New York Times. Das 2005 gestartete Nachrichtenportal beschäftigt 178 Mitarbeiter, dazu kommen mehr als 6000 Blogger. Als …








