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Artikel zum Stichwort: "Paid Content"

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[28 Jun 2016 | No Comment | ]
Premium-Angebot “Spiegel Plus”: Zahlende Leser sollen Werbeeinnahmen maximieren

Na dann Prost: Wer den brandneuen Premium-Content von Spiegel Online (“Spiegel Plus”) lesen möchte, kann auf einem “digitalen Bierdeckel” anschreiben lassen. Erst wenn der Inhalt von dreizehn Artikeln à 39 Cent (d.h. insgesamt für knapp 5 Euro) den Sehnerv herabgeperlt ist, wird man via “LaterPay” zur Kasse gebeten – vorher reicht die einfache Registrierung. Gezahlt werden kann dann …

E-Book-Handel, Smartphone&Tablet »

[4 Mrz 2016 | Kommentare deaktiviert | ]
Paid Content:  Deutsche Digital Natives zahlen für Musik & Games, Silver Surfer für E-Books (lt. DCI-Studie)

Funktioniert Paid Content auch in Deutschland? Ja, behauptet eine neue DCI-Studie, die sich auf eine Online-Befragung von 2.600 Bundesbürgern stützt. Schon bisher, so die Schätzung, werden hierzulande jährlich bis zu 1,1 Milliarden Euro mit digitalen Bezahlinhalten umgesetzt. Allerdings bleibt noch sehr viel Spielraum nach oben: denn bisher hat gerade mal jeder zehnte Deutsche Erwachsene schon mal die Geldbörse für …

E-Newspaper, Paid Content »

[17 Dez 2014 | Kommentare deaktiviert | ]
Zeitschriftenabo gegen Krypto-Cash: Time Inc. akzeptiert jetzt Bitcoins

Großer Bahnhof für Bitcoins: ab sofort können Leser von populären Magazinen wie „Fortune“, „Health“ oder „Travel & Leisure“ ihr Abo auch mit Krypto-Geld bezahlen. Möglich macht das die gerade verkündete Kooperation von Time Inc. mit dem Bitcoin-Wallet-Dienstleister Coinbase. “Wir sind immer bestrebt, es unseren Kunden so leicht wie möglich zu machen, unsere Titel zu nutzen – und dieses Pilot-Programm …

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[31 Jul 2014 | Kommentare deaktiviert | ]
NYT hat’s geschafft: Zu 54% leserfinanziert dank Digi-Abos

Zeitungsabos? Kann man denn davon leben? Vor zehn Jahren hätte man da bei der New York Times noch den Kopf geschüttelt: No, sir! Damals trugen die Leser gerade mal 25 Prozent zum Umsatz bei. Das hat sich inzwischen radikal geändert, insbesondere nach Einführung der Paywall: die Zeitung ist erstmals in ihrer Geschichte leserfinanziert, wie die NYT diese Woche bekannt …

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[19 Dez 2013 | 2 Comments | ]
Paid Content: Freemium & Metered Modell in Deutschland auf dem Vormarsch (laut BDZV)

Schon 70 Zeitungen in Deutschland bitten ihre Online-Leser mittlerweile mit durchschnittliche acht Euro monatlich zur Kasse, und damit 75 Prozent mehr Blätter als im Jahr 2012. Das zeigt die aktuelle Paid Content-Studie des Bundesverbands der Deutschen Zeitungsverleger (BDZV). „Die Menschen sind bereit, auch in der Digitalwelt für gute journalistische Inhalte zu bezahlen“, interpretiert Hans-Joachim Fuhrmann, Mitglied der BDZV-Geschäftsführung den …

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[5 Jul 2013 | One Comment | ]
Behind Paywall, Didn’t Read (bp;dr) –  Paid Content-genervte Leser prägen neues Akronym

Wer online liest, lernt kurze Informationshäppchen zu schätzen. Selbst die Beschwerden über zu lange Texte werden abgekürzt, dafür hat sich das Akronym “tl;dr” eingenetzbürgert, was so viel heißt wie: “too long; didn’t read”. Seit dem Microblogging-Boom wird diese leicht nerdige Formel besonders häufig genutzt – Sascha Lobo etwa fasst unter diesem Kürzel seine Mensch-Maschine-Kolumnen auf SPOL in …

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[19 Mrz 2012 | One Comment | ]
Mentale Bezahlschranke: Deutsche Tablet-Nutzer sind Paid-Content-Muffel

Tablets gelten der Paid-Content-Fraktion als die heilige Kuh unter allen digitalen Cash-Cows – ihre Touch-Screens sind schön groß und bunt, eignen sich also für attraktive Inhalte aller Art, vom E-Book über Games bis zum gestreamten Blockbuster. Zugleich sind viele Nutzer bereits über Handys & Smartphones auf kostenpflichtige Angebote konditioniert worden. Für amerikanische Konsumenten stimmt das wohl auch. Die Marktforscher …

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[9 Mrz 2012 | Kommentare deaktiviert | ]
Rubikon ist überschritten: Springer bilanziert Print-to-Online-Strategie

Vor kurzem fürchteten Zeitungsverlage noch den großen Zapfenstreich – sinkende Auflagenzahlen und schwindende Anzeigenerlöse sorgten für düstere Prognosen. Bild, BamS & Co. beweisen aber, dass eine energische Print-to-Online-Strategie den Abwärtstrend mehr als kompensieren kann. Axel Cäsar Springers Erben haben den digitalen Rubikon überschritten – die Gewinne steigen wieder, der Konzernumsatz toppte 2011 erstmals die 3 Milliarden-Euro-Grenze. Der Umsatzanteil …

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[10 Jan 2012 | Kommentare deaktiviert | ]
Cash only: Wallstreet-Journal startet deutsche Online-Ausgabe

„Nur im Netz, nie am Kiosk“: Das Wall Street Journal Deutschland ist online – und damit die „erste rein digitale Wirtschaftszeitung im deutschsprachigen Raum“. Optisch kommt das neue Nachrichtenportal im gewohnten schwarz-orangenen Design des New Yorker Originals daher. Der deutsche Ableger möchte einen Blick über den Tellerrand bieten: „Eine globale Sicht nicht nur auf das, was in Deutschland …

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[17 Dez 2011 | Kommentare deaktiviert | ]
Paid Content andersrum: taz.de erzielt 2011 fast 30.000 Euro via Crowdfunding

Von wegen Zeitungskrise – der taz geht es so gut wie nie. Seit 2009 schreibt die alternative Tageszeitung wieder schwarze Zahlen. Neuerdings kommen auch Gewinne herein, von denen andere Blätter nur träumen können: die Leser von taz.de spenden nämlich freiwillig für die Online-Inhalte. „taz-zahl-ich“ nennt sich die im Frühjahr gestartete Kampagne, die jetzt eine erste Bilanz gezogen hat: „Im …