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Artikel zum Stichwort: "Paid Content"

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[31 Jan 2017 | No Comment | ]

Noch in diesem Frühjahr gibt’s mehr Spiegel denn je: neben SPOL bzw. SpiegelPlus und dem wöchentlichen Heft im Print/PDF tritt „Spiegel Daily“, eine Art digitale Tageszeitung, die montags bis freitags ab 16 Uhr verfügbar sein soll. Das Package sei „vorrangig für die mobile Nutzung konzipiert“ und werde „vor allem über Abonnements“ vertrieben, so die offizielle Pressemitteilung.
Zielgruppe sind „Daily Briefer“ …

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[28 Jun 2016 | Kommentare deaktiviert für Premium-Angebot „Spiegel Plus“: Zahlende Leser sollen Werbeeinnahmen maximieren | ]

Na dann Prost: Wer den brandneuen Premium-Content von Spiegel Online („Spiegel Plus“) lesen möchte, kann auf einem „digitalen Bierdeckel“ anschreiben lassen. Erst wenn der Inhalt von dreizehn Artikeln à 39 Cent (d.h. insgesamt für knapp 5 Euro) den Sehnerv herabgeperlt ist, wird man via „LaterPay“ zur Kasse gebeten – vorher reicht die einfache Registrierung. Gezahlt werden kann dann …

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E-Book-Handel, Smartphone&Tablet »

[4 Mrz 2016 | Kommentare deaktiviert für Paid Content: Deutsche Digital Natives zahlen für Musik & Games, Silver Surfer für E-Books (lt. DCI-Studie) | ]

Funktioniert Paid Content auch in Deutschland? Ja, behauptet eine neue DCI-Studie, die sich auf eine Online-Befragung von 2.600 Bundesbürgern stützt. Schon bisher, so die Schätzung, werden hierzulande jährlich bis zu 1,1 Milliarden Euro mit digitalen Bezahlinhalten umgesetzt. Allerdings bleibt noch sehr viel Spielraum nach oben: denn bisher hat gerade mal jeder zehnte Deutsche Erwachsene schon mal die Geldbörse für …

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[17 Dez 2014 | Kommentare deaktiviert für Zeitschriftenabo gegen Krypto-Cash: Time Inc. akzeptiert jetzt Bitcoins | ]

Großer Bahnhof für Bitcoins: ab sofort können Leser von populären Magazinen wie „Fortune“, „Health“ oder „Travel & Leisure“ ihr Abo auch mit Krypto-Geld bezahlen. Möglich macht das die gerade verkündete Kooperation von Time Inc. mit dem Bitcoin-Wallet-Dienstleister Coinbase. „Wir sind immer bestrebt, es unseren Kunden so leicht wie möglich zu machen, unsere Titel zu nutzen – und dieses Pilot-Programm …

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[31 Jul 2014 | Kommentare deaktiviert für NYT hat’s geschafft: Zu 54% leserfinanziert dank Digi-Abos | ]

Zeitungsabos? Kann man denn davon leben? Vor zehn Jahren hätte man da bei der New York Times noch den Kopf geschüttelt: No, sir! Damals trugen die Leser gerade mal 25 Prozent zum Umsatz bei. Das hat sich inzwischen radikal geändert, insbesondere nach Einführung der Paywall: die Zeitung ist erstmals in ihrer Geschichte leserfinanziert, wie die NYT diese Woche bekannt …

Paid-Content-Studie-BDZV-Freemium-Metered Modell Deutschland

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[19 Dez 2013 | 2 Comments | ]

Schon 70 Zeitungen in Deutschland bitten ihre Online-Leser mittlerweile mit durchschnittliche acht Euro monatlich zur Kasse, und damit 75 Prozent mehr Blätter als im Jahr 2012. Das zeigt die aktuelle Paid Content-Studie des Bundesverbands der Deutschen Zeitungsverleger (BDZV). „Die Menschen sind bereit, auch in der Digitalwelt für gute journalistische Inhalte zu bezahlen“, interpretiert Hans-Joachim Fuhrmann, Mitglied der BDZV-Geschäftsführung den …

behind paywall didnt read

Paid Content »

[5 Jul 2013 | One Comment | ]

Wer online liest, lernt kurze Informationshäppchen zu schätzen. Selbst die Beschwerden über zu lange Texte werden abgekürzt, dafür hat sich das Akronym „tl;dr“ eingenetzbürgert, was so viel heißt wie: „too long; didn’t read“. Seit dem Microblogging-Boom wird diese leicht nerdige Formel besonders häufig genutzt – Sascha Lobo etwa fasst unter diesem Kürzel seine Mensch-Maschine-Kolumnen auf SPOL in …

deutsche-sind-paid-content-muffel

E-Book-Handel, Pro & Kontra »

[19 Mrz 2012 | One Comment | ]

Tablets gelten der Paid-Content-Fraktion als die heilige Kuh unter allen digitalen Cash-Cows – ihre Touch-Screens sind schön groß und bunt, eignen sich also für attraktive Inhalte aller Art, vom E-Book über Games bis zum gestreamten Blockbuster. Zugleich sind viele Nutzer bereits über Handys & Smartphones auf kostenpflichtige Angebote konditioniert worden. Für amerikanische Konsumenten stimmt das wohl auch. Die Marktforscher …

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[9 Mrz 2012 | Kommentare deaktiviert für Rubikon ist überschritten: Springer bilanziert Print-to-Online-Strategie | ]

Vor kurzem fürchteten Zeitungsverlage noch den großen Zapfenstreich – sinkende Auflagenzahlen und schwindende Anzeigenerlöse sorgten für düstere Prognosen. Bild, BamS & Co. beweisen aber, dass eine energische Print-to-Online-Strategie den Abwärtstrend mehr als kompensieren kann. Axel Cäsar Springers Erben haben den digitalen Rubikon überschritten – die Gewinne steigen wieder, der Konzernumsatz toppte 2011 erstmals die 3 Milliarden-Euro-Grenze. Der Umsatzanteil …

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[10 Jan 2012 | Kommentare deaktiviert für Cash only: Wallstreet-Journal startet deutsche Online-Ausgabe | ]

„Nur im Netz, nie am Kiosk“: Das Wall Street Journal Deutschland ist online – und damit die „erste rein digitale Wirtschaftszeitung im deutschsprachigen Raum“. Optisch kommt das neue Nachrichtenportal im gewohnten schwarz-orangenen Design des New Yorker Originals daher. Der deutsche Ableger möchte einen Blick über den Tellerrand bieten: „Eine globale Sicht nicht nur auf das, was in Deutschland …