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Artikel zum Stichwort: "Paid Content"

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[17 Dez 2014 | No Comment | ]
Zeitschriftenabo gegen Krypto-Cash: Time Inc. akzeptiert jetzt Bitcoins

Großer Bahnhof für Bitcoins: ab sofort können Leser von populären Magazinen wie „Fortune“, „Health“ oder „Travel & Leisure“ ihr Abo auch mit Krypto-Geld bezahlen. Möglich macht das die gerade verkündete Kooperation von Time Inc. mit dem Bitcoin-Wallet-Dienstleister Coinbase. “Wir sind immer bestrebt, es unseren Kunden so leicht wie möglich zu machen, unsere Titel zu nutzen – und dieses Pilot-Programm …

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[31 Jul 2014 | Kommentare deaktiviert | ]
NYT hat’s geschafft: Zu 54% leserfinanziert dank Digi-Abos

Zeitungsabos? Kann man denn davon leben? Vor zehn Jahren hätte man da bei der New York Times noch den Kopf geschüttelt: No, sir! Damals trugen die Leser gerade mal 25 Prozent zum Umsatz bei. Das hat sich inzwischen radikal geändert, insbesondere nach Einführung der Paywall: die Zeitung ist erstmals in ihrer Geschichte leserfinanziert, wie die NYT diese Woche bekannt …

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[19 Dez 2013 | 2 Comments | ]
Paid Content: Freemium & Metered Modell in Deutschland auf dem Vormarsch (laut BDZV)

Schon 70 Zeitungen in Deutschland bitten ihre Online-Leser mittlerweile mit durchschnittliche acht Euro monatlich zur Kasse, und damit 75 Prozent mehr Blätter als im Jahr 2012. Das zeigt die aktuelle Paid Content-Studie des Bundesverbands der Deutschen Zeitungsverleger (BDZV). „Die Menschen sind bereit, auch in der Digitalwelt für gute journalistische Inhalte zu bezahlen“, interpretiert Hans-Joachim Fuhrmann, Mitglied der BDZV-Geschäftsführung den …

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[5 Jul 2013 | One Comment | ]
Behind Paywall, Didn’t Read (bp;dr) –  Paid Content-genervte Leser prägen neues Akronym

Wer online liest, lernt kurze Informationshäppchen zu schätzen. Selbst die Beschwerden über zu lange Texte werden abgekürzt, dafür hat sich das Akronym “tl;dr” eingenetzbürgert, was so viel heißt wie: “too long; didn’t read”. Seit dem Microblogging-Boom wird diese leicht nerdige Formel besonders häufig genutzt – Sascha Lobo etwa fasst unter diesem Kürzel seine Mensch-Maschine-Kolumnen auf SPOL in …

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[19 Mrz 2012 | One Comment | ]
Mentale Bezahlschranke: Deutsche Tablet-Nutzer sind Paid-Content-Muffel

Tablets gelten der Paid-Content-Fraktion als die heilige Kuh unter allen digitalen Cash-Cows – ihre Touch-Screens sind schön groß und bunt, eignen sich also für attraktive Inhalte aller Art, vom E-Book über Games bis zum gestreamten Blockbuster. Zugleich sind viele Nutzer bereits über Handys & Smartphones auf kostenpflichtige Angebote konditioniert worden. Für amerikanische Konsumenten stimmt das wohl auch. Die Marktforscher …

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[9 Mrz 2012 | Kommentare deaktiviert | ]
Rubikon ist überschritten: Springer bilanziert Print-to-Online-Strategie

Vor kurzem fürchteten Zeitungsverlage noch den großen Zapfenstreich – sinkende Auflagenzahlen und schwindende Anzeigenerlöse sorgten für düstere Prognosen. Bild, BamS & Co. beweisen aber, dass eine energische Print-to-Online-Strategie den Abwärtstrend mehr als kompensieren kann. Axel Cäsar Springers Erben haben den digitalen Rubikon überschritten – die Gewinne steigen wieder, der Konzernumsatz toppte 2011 erstmals die 3 Milliarden-Euro-Grenze. Der Umsatzanteil …

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[10 Jan 2012 | Kommentare deaktiviert | ]
Cash only: Wallstreet-Journal startet deutsche Online-Ausgabe

„Nur im Netz, nie am Kiosk“: Das Wall Street Journal Deutschland ist online – und damit die „erste rein digitale Wirtschaftszeitung im deutschsprachigen Raum“. Optisch kommt das neue Nachrichtenportal im gewohnten schwarz-orangenen Design des New Yorker Originals daher. Der deutsche Ableger möchte einen Blick über den Tellerrand bieten: „Eine globale Sicht nicht nur auf das, was in Deutschland …

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[17 Dez 2011 | Kommentare deaktiviert | ]
Paid Content andersrum: taz.de erzielt 2011 fast 30.000 Euro via Crowdfunding

Von wegen Zeitungskrise – der taz geht es so gut wie nie. Seit 2009 schreibt die alternative Tageszeitung wieder schwarze Zahlen. Neuerdings kommen auch Gewinne herein, von denen andere Blätter nur träumen können: die Leser von taz.de spenden nämlich freiwillig für die Online-Inhalte. „taz-zahl-ich“ nennt sich die im Frühjahr gestartete Kampagne, die jetzt eine erste Bilanz gezogen hat: „Im …

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[19 Okt 2011 | Kommentare deaktiviert | ]
Wallstreet-Journal startet 2012 deutsche Online-Ausgabe – erstmal ohne Paywall

Die Expansionsstrategie des Wallstreet-Journal geht weiter: nach Online-Ablegern in Asien und Südamerika ist Anfang 2012 nun Deutschland dran. Das neue Portal wallstreetjournal.de wird übersetzte Artikel aus dem amerikanischen Original enthalten, aber auch originären Content einer zehn Mann starken deutschen Redaktion. Eine lokalisierte Print-Ausgabe ähnlich wie im Fall der Financial Times Deutschland ist vorerst offenbar nicht geplant. Neben Werbeeinnahmen setzen …

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[18 Mrz 2011 | Kommentare deaktiviert | ]
Das Taxameter tickt: New York Times setzt (erneut) auf Bezahlschranke

Arthur Ochs Sulzberger Jr., Herausgeber der The New York Times, kündigt in einem “Brief an unsere Leser” an, dass die Times von heute an wieder hinter einer Bezahlschranke verschwinden wird. Zuerst in Kanada, damit die Times “das Kundenerlebnis feiner abstimmen kann” (”will enable us to fine-tune the customer experience” – auch die NYT ist sich leider längst nicht mehr …