Onyx Typewriter – das erste E-Ink-Notebook der Welt soll ab 2018 auf den Markt kommen

onyx-typewriter-eink-laptopEs ist nur ein Prototyp, den Onyx auf der Hong Kong Electronics Fair präsentiert hat – doch der kleine Schreibcomputer mit 9,7 Zoll E-Ink-Display (1200 x 825 Pixel) zog doch einige Aufmerksamkeit auf sich. Ein vergleichbares Produkt gibt’s noch nicht, bisherige Versuche, E-Ink zu Produktivitäts-Zwecken zu nutzen, beschränkten sich darauf, E-Reader-Displays bzw. spezielle E-Ink Monitore als Second Screen einzusetzen.

Lange Akkulaufzeit, viele Schnittstellen

Mit dem mit derzeit auf Android 4.0 basierenden Prototypen des Onyx Typewriter muss man solche Umwege nicht mehr gehen, sondern hat ein perfektes Schreibgerät für unterwegs – mit blendfreiem, kontraststarkem Display, langer Akkulaufzeit (mehrere Wochen!), und nicht zuletzt vielen Schnittstellen für das Dokumenten-Sharing: WLAN, Bluetooth, SD-Kartenslot, USB-Anschluss.

Touch-Screen separat verwendbar

Der chinesische E-Reader-Hersteller Onyx kann sogar noch mit einem weiteren interessanten Feature punkten: es handelt sich beim Onyx Typewriter nämlich um ein 2-in-1-Gerät, d.h. ein E-Ink-Tablet mit angedockter Tastatur. Auch im angedockten Zustand kann es direkt via Touchscreen gesteuert werden. Außerdem steht ein Stylus zur Verfügung.

Bisher ist der Onyx Typewriter natürlich nur ein Prototyp, aber die Nachfrage für solch ein Gerät sollte doch ausreichen, es international zu vermarkten — geplant ist der offizielle Launch für das Jahr 2018.

Hier das eindrucksvolle Hands-On-Video von Notebook Italia:

(via liliputing.com & The Digital Reader)

E-Ink macht mobil: Onyx präsentiert Smartphone & Tablets mit stromsparendem Display

Dank Onyx steht uns ein spannender E-Ink-Sommer bevor: in Kürze launcht der chinesische Hersteller mit dem PhoneTab E43 das erste Android-Smartphone mit E-Paper-Display. Auf der HKTDC Elektronik-Messe in Hong Kong tauchte jetzt ein funktionsfähiger Prototyp auf, der ein kapazitives E-Ink-Touchscreen mit 4,3 Zoll Durchmesser und einer Auflösung von 480×800 Pixeln bietet (was einer Pixeldichte von 217 dpi entspricht). Dabei handelt es sich um eine Weiterentwicklung des E-Ink-Phones, das von Onyx bereits im letzten Jahr präsentiert wurde.

Neben dem akkusparenden Dauereinsatz als Telefon eignet sich das bisher nur mit dem veralteten Android 2.3 laufende PhoneTab E43 auch perfekt als mobiler E-Reader für gängige Formate von epub bis PDF. Ein zuschaltbares Glowlight-Feature macht auch die Nutzung in abgedunkelten Räumen möglich. Die sonstige technische Ausstattung des knapp 120 Gramm wiegenden Gadgets ähnelt aktuellen Android-Phones: 1-Gigahertz-Prozessor, 512 MB Speicher intern, 512 MB extern (erweiterbar auf 32 GB), WiFi, Bluetooth und Mikro-SD-Slot. Der Markstart für China soll im Juli stattfinden, zu einem späteren Termin wird das PhoneTab E43 auch in Europa erhältlich sein.

Doch Onyx hat noch mehr in petto: neben dem E-Ink-Smartphone wurden in Hong Kong auch zwei 6-Zoll-Android-Tablets mit E-Ink-Touchscreen gezeigt. Die Modelle BooxR65 und BooxC65 sehen auf den ersten Blick aus wie ein geklontes Kindle Touch. Auch das Gewicht (200 bzw. 248 Gramm) und die Display-Auflösung entspricht mit mit einer Auflösung von 1024×758 Pixeln und Glowlight-Feature den aktuellen Readern von Amazon, Kobo & Co. Doch handelt es sich bei den Boox-Modellen um echte Android-Tablets im Mini-Format, die dank Pearl-E-Ink-Display und speziellen Umblättertasten am Gehäuserand für die E-Book-Lektüre optimiert wurden.

Anders als bei gängigen E-Readern ist die Original-Android-Oberfläche nicht verborgen, es lassen sich somit Apps nach Wunsch installieren (z.B. E-Lese-Apps verschiedenster Anbieter). Die Grundaustattung beider Modelle ist identisch: 1 Gigahertz CPU, 256 MB interner Speicher, 4 GB externer Speicher, Mikro-SD-Slot und WiFi. Im Gegensatz zum BooxR65 besitzt das BooxC65 jedoch kein Infrarot-, sondern ein kapazitives Touchscreen.

(via The Digital Reader)

Abb.: Onyx

Das erste Buch, das telefonieren kann: Onyx entwickelt E-Ink-Smartphone

Elektronisches Papier wird langsam flügge: nach E-Readern und Uhren erobert die stromsparende Display-Technik nun auch den Smartphone-Bereich. Der chinesische E-Reader-Fabrikant Onyx hat gerade einen funktionsfähigen Prototypen vorgestellt, der mit 4-Zoll großem E-Ink-Touchscreen ausgestattet ist. Das unter Android laufende Hybrid-Sample ist mit 3G wie auch WiFi-Schnittstelle ausgestattet, unterscheidet sich also vom Innenleben her nicht von normalen Smartphones. Die Benutzeroberfläche, die auf einem ersten Hands-On-Video zu sehen ist, reagiert wie gewohnt auf Touch-Screen-Gesten, auch der Screen-Refresh ist rasant. Da die Aufnahme bei vollem Sonnenlicht gedreht wurde, sieht man sofort die Vorteile des E-Ink-Phones – auf einem daneben gehaltenen Smartphone mit LCD-Display ist fast nichts zu erkennen, das E-Ink-Display dagegen kann hervorragend abgelesen werden.

Das selbe E-Ink-Display wie beim Trekstor Mini?

Hinweise auf diesen neuen Trend gab es schon seit einiger Zeit. Auf der IFA im vergangenen August hatte E-Ink-Marketing-Chef Sri Peruvemba eine Smartphone-Konzeptstudie vorgeführt, der mit Dual-Screen ausgestattet war: neben einem normalen LCD-Touchscreen im 4-Zoll-Format gab es auf der Rückseite ein E-Ink-Display im selben Format. Auf der Frankfurter Buchmesse war dann mit dem Trekstor Mini auch ein erster E-Reader im Smartphone-Format zu sehen. Das verbaute 4,3-Zoll-Display dürfte auch die Grundlage für die E-Ink-Phones werden. Weiterer Vorteil dieser neuen Geräteklasse ist neben Tageslicht-Verträglichkeit wohl die deutlich längere Akku-Lebensdauer – dem Hersteller Onyx zufolge soll das jetzt vorgestellte Smart-E-Ink-Phone bis zu einen Monat durchhalten, bei vollem Betrieb erscheint zumindest eine Woche realistisch.

Fehlt nur noch die Glowlight-Funktion

Bisher hat das neue Gadget noch keinen Namen – der Working-Title lautet schlicht „E-Ink-Phone“. Wann genau die Markteinführung erfolgen soll, steht auch noch nicht fest, Onyx zufolge soll es aber irgendwann im Jahr 2013 passieren. Schaut man auf die aktuelle Entwicklung bei E-Readern, könnte man sich noch ein weiteres technisches Detail denken, um bis dahin den Funktionsumfang des E-Ink-Phones zu komplettieren: ein GlowLight-Feature wie beim neuen Kindle Paperwhite oder dem Kobo Glo. Möglicherweise ist ein solches Gerät sogar schon in der Planung – etwa im Hause Amazon. Besonderes Interesse am lesefreundlichen Smartphone dürften ohnehin gerade die großen E-Book-Portale haben – schließlich könnte man mit solch einem ständig vernetzten Gadget ein weitaus größeres Publikum erreichen als bisher.

(via The Digital Reader)

Abb.: Screenshot Youtube

Christ-Kindle aus dem Land der Mitte: Onyx Boox 60 im Test

Das Leseland ist endgültig im drahtlosen Zeitalter angekommen: Mit dem Onyx Boox 60 gibt es neben Kindle & txtr-Reader nun ein drittes Lesegerät, das E-Books direkt aus dem Internet zapfen kann. Dank Touch-Screen ist die Bedienung sogar besonders komfortabel. E-Book-News hat eins der ersten in Deutschland ausgelieferten Geräte getestet.

WiFi und  Touch-Screen -- die „Must haves“ der neuen E-Reader-Generation

Zwei Dinge gehören zu den Must-haves der nächsten E-Reader-Generation: WiFi-Fähigkeit und Touch-Screen. Der chinesische Hersteller Onyx hat beides in seinen E-Reader Boox 60 gepackt -- und kurz vor Weihnachten mit dem brandneuen Gadget auch den deutschen Reader-Markt anvisiert. Bei einem Preis zwischen 313 und 349 Euro liegt das Gerät leicht über dem txtr-Reader -- der jedoch nur in einer abgespeckten Version gestartet ist. Mit dem E-Book-Store kann sich das Gadget des Berliner Startups zwar von überall aus via Mobilfunk-Schnittstelle verbinden, eine WLAN-Karte für den lokalen Netz-Betrieb im Straßencafé oder zu Hause fehlt jedoch. Mit Spannung erwartet wurde aber auch das von Wacom gelieferte Touch-Screen des Onyx Boox 60 -- denn bei der Sony Reader Touch Edition hatte dieses Feature die Lesbarkeit des E-Ink-Displays arg vermindert. Zur Zeit gibt es für deutsche Kunden zwei Bezugsquellen: Ebookreaderstore sowie Elektronischlesen. Beides sind deutsche Ableger von niederländischen Anbietern -- denn auch die Europa-Zentrale von Onyx befindet sich bei unseren westlichen Nachbarn. E-Book-News hat sich für Elektronischlesen entschieden -- dort ist der Reader inklusive Versandkosten für 313 Euro zu haben.

Das hat Stil: Der „Stylus“ ist zentrales Bedienelement beim Onyx Boox 60

Der Onyx Boox 60 wird komplett mit Stylus und weißem Lederetui geliefert. Zum weiteren Lieferumfang gehört ein USB-Kabel mit Steckdosen-Adapter. Somit kann das Gerät auch ohne den Umweg über einen PC oder Laptop aufgeladen werden. Ansonsten fanden wir in der OVP noch eine Garantiekarte, eine englischsprachige Kurzanleitung („Quick Start Guide“), eine Anleitung zum Installieren von Stardict-Wörterbüchern sowie eine Liste der mitgelieferten Einzelteile. Wie üblich bei Akku-abhängigen Geräten sollte man auch den Onyx Boox 60 vor der Betriebnahme erstmal vollständig aufladen -- das Ende des Ladeprozesses erkennt man daran, dass das blaue Licht am Navigationsbutton erlischt. Der Navigationsbutton, besser gesagt eine Art „Bedienring“, befindet sich mittig unterhalb des Displays. Der äußere Ring dient zum Vor- und Zurückblättern (Prev/Next), zum Aufrufen des Hauptmenus (Menu) sowie zum Verlassen des jeweiligen Dokuments bzw. Ordners (Back). Der mittlere Ring kann zur Navigation im Dateiordner genutzt werden. Ein ausgewähltes Dokument lässt sich dann etwa mit dem ganz innen gelegenen „OK“-Button öffnen. Wichtigstes Bedienelement ist jedoch beim Onyx Boox 60 der „Stylus“ genannte Plastikstift, der in der linken oberen Ecke des Gehäuses steckt. An der gegenüberliegenden unteren Kante des Gerätes findet man Lautstärke-Regler und Kopfhörerbuchse, Mini-USB-Anschluss, SD-Kartenschachte sowie den Power-Knopf. An der linken Außenkante ist zudem ein kleiner Schiebeschalter zur Aktivierung der WLAN-Funktion.

Vom Splash-Screen bis zum Hauptmenü in 20 Sekunden

Beim ersten Hochfahren des Lesegerätes erscheint eine Art Splash-Screen mit „Ladebalken“, nach etwa 20 Sekunden öffnet sich dann der „Desktop“: die E-Book-Library auf dem internen Flash-Speicher -- beim Kauf noch völlig leer -, die externe SD-Karte (falls vorhanden), Settings  sowie Web Sites (der eingebaute Web-Browser). Als erstes sollte man unter Settings ein paar Einstellungen vornehmen -- also etwa Datum & Uhrzeit, Zeitzone, Sprache, sowie die Kalibrierung des Eingabestiftes. Dann kann das Lesen beginnen -- man braucht nur noch ein E-Book. Verbindet man das Onyx Boox 60 per USB-Kabel mit dem Desktop-Computer, wird man gefragt, ob man tatsächlich auch softwaremäßig eine Verbindung herstellen möchte. Klickt man hier „Ja“ an, geht der Reader in einen passiven Modus, das Display wird mit einem USB-Symbol augefüllt. Jetzt sollte der Desktop-Rechner das Gerät erkennen -- auf dem Desktop unseres Mac Mini waren sowohl der interne Flash-Speicher wie auch eine eingelegte SD-Karte sichtbar. Per Drag&Drop konnten wir nun E-Book-Dateien auf den Reader ziehen. Das gilt wohlgemerkt nur für DRM-freie E-Books -- kopiergeschützte Titel muss man selbstverständlich via Adobe Digital Editions übertragen. Je nach E-Book-Format hat der Leser unterschiedliche Optionen bei der Leseansicht -- so kann man bei epub-Dateien nur zwischen fünf verschiedenen Fontgrößen wählen, während es bei mobi-Dateien deren 15 sind, inklusive verschiedener Fonts mit oder ohne Serifen. Bei PDFs kommt neben der Fontgröße noch eine Zoomfunktion dazu.

Dank Web-Browser sind im WLAN-Betrieb auch E-Book-Downloads möglich

Der größte Vorteil eines Readers mit WLAN-Karte ist natürlich die Online-Literaturversorgung. Tatsächlich ist der Onyx Boox 60 fast schon eine Art Surf-Tablet mit E-Ink-Display: der auf der Webkit-Engine basierende Browser ermöglicht nicht nur das Navigieren im Internet, sondern auch den Datei-Download. Eine Adresszeile hat der Mini-Browser allerdings nicht -- hier muss man sich mit der indirekten Annäherung über Google behelfen. Lädt man etwa via Project Gutenberg ein E-Book herunter, wird es auf der SD-Karte gespeichert und direkt geöffnet. Voraussetzung ist allerdings, dass man per Schiebeschalter an der Gehäuse-Außenseite den Onyx auf WLAN-Betrieb eingestellt hat. Vor jedem Browsen muss außerdem eines der verfügbaren lokalen Netze ausgewählt werden. Wirklich bequem ist das Surfen mit dem Onyx Boox 60 allerdings nicht, dazu dauert der Pagerefresh immer noch zu lange. Web 2.0 und alle komplexeren Seiten kann man getrost vergessen. Um aber z.B. einen Wapedia-Artikel zu lesen, reichen die Möglichkeiten aus. Mit dem aktuellen Firmware-Update 1.2 lassen sich mittlerweile auch Bookmarks anlegen, so dass man direkt auf die gewünschte Seite zugreifen kann. (Die Update-Datei muss auf der SD-Karte gespeichert werden und wird vom Reader beim nächsten Hochfahren automatisch eingerichtet, wenn man parallel zum Einschalten für einige Sekunden die „OK“-Taste gedrückt hält.) Theoretisch sollte auch das online-shoppen möglich sein, doch bei unserem Versuch, uns etwa bei libri.de einzuloggen, scheiterten wir bereits an der virtuellen Tastatur -- als Login braucht man die E-Mail-Adresse, doch das digitale Tastenfeld des Onyx Boox 60 bietet leider kein @-Zeichen an.

Kontrastprogramm: Das E-Ink-Display lässt sich schlechter lesen als bei vergleichbaren Geräten

Insgesamt macht der Onyx Boox 60 inklusive Lederetui einen soliden Eindruck, die grafische Oberfläche ist intuitiv zu bedienen und lässt fast PDA-Feeling aufkommen. Wacoms Touch-Screen-Technologie ermöglicht nette zusätzliche Features wie etwa einen Notiz- und Zeichenblock oder Anstreichungen bzw. Anmerkungen im Text. Mit fast dreihundert Gramm ist das Lesegerät allerdings auch relativ schwer, einfachere Geräten wie etwa das Pocketbook, Bookeens Cybook oder das Cool-ER wiegen fast nur halb so viel. Die Kombination von Touch-Screen und E-Ink funktioniert sehr gut, der Pagerefresh scheint tatsächlich etwas schneller zu sein als bei anderen E-Readern. Der Kontrast ist im direkten Vergleich mit dem Bookeen Cybook allerdings erkennbar schlechter, das scheint vor allem am etwas dunkleren Hintergrund zu liegen. Längeres Lesen ist gerade bei winterlich schummrigen Lichtverhältnissen dadurch deutlich anstrengender. Nutzt man die WLAN-Funktion häufiger, macht außerdem der Akku spätestens nach zwei bis drei Tagen schlapp, auch mit optimierter Firmware. Eigentlich ist es zum Heulen: Die wahre Stärke des E-Ink-Displays -- wochenlanger Betrieb bzw. 6000-8000 Seiten Lektüre mit einem Ladezyklus -- ist durch die zusätzlichen Features längst wieder verspielt worden. Doch das triff natürlich auf die gesamte neue Reader-Generation vom Kindle über Nook und Sony bis zum txtr zu. Lästig fanden wir übrigens auch, dass der Onyx Boox 60 nicht nur ohne E-Books, sondern auch ohne Handbuch ausgeliefert wird. Da hilft nur das Firmwareupdate (zum Package gehört nämlich ein englisches Manual) oder der direkte Download (wird leider nicht direkt von Onyx angeboten). Fazit: wer eine vergleichbare Alternative zum txtr-Reader sucht, für den könnte sich der Onyx Boox 60 lohnen. Wer Geld sparen will und mit USB zufrieden ist, sollte besser zu einem „klassischen“ Reader greifen.

Onyx Boox 60-Specs:

  • 6- Zoll-Display (Wacom/E-Ink)
  • 8 Graustufen
  • DRM: Adobe Digital Editions (epub/PDF)
  • Prozessor: 532 Mhz.
  • 128 MB RAM
  • 512 MB Flash
  • USB 2.0
  • SD/MMC mit SDHC-Support
  • Gewicht: 300 Gramm
  • Abmessungen: 196x121x10.6 mm
  • Preis: 329 Euro (Pixmania.de)