Preissenkung zum Muttertag: Kobo Touch jetzt für 99 Euro erhältlich

Muttertag ist zwar offiziell erst am 13. Mai, doch Kobo hat bereits jetzt das Pricing der Touch Edition nach unten angepasst – ab sofort ist der Reader in Deutschland und Österreich nun für 99 Euro erhältlich (zuvor 129 Euro). Damit reagiert das kanadische Unternehmen offenbar auf die Markteinführung von Amazons Kindle Touch, das mit Audio-Features und mehr Speicherplatz zwar etwas besser ausgestattet ist als Kobos Touch-Screen-Modell, aber auch deutlich mehr kostet. Doch auch bei der Basisversionen ohne Touch Screen liegt Kobo vorn: während das konventionelle Kindle 4 für 99 Euro angeboten wird, bekommt man den Kobo Wifi jetzt bereits für 77 Euro.

Doch es lohnt sich, eine Handvoll Euros mehr draufzulegen für die komfortablere Version mit Touch-Screen. Optisch kommt der Kobo Touch wie ein Tablet daher – bis auf den Home-Button sind alle Bedienelemente auf das Display gewandert. Wie bei Kobo üblich ist nicht nur das Gehäuse sorgfältig designt, sondern auch die grafische Menüführung wirklich was für’s Auge. Kobos kompakter 6-Zoller bringt zudem noch eine Reihe weiterer interessanter Features mit: neben der Syncing-Fähigkeit zwischen Kobo-App und Kobo-Reader gehört dazu die „Reading Life“-App, mit der sich die persönliche Leseleitung visuell auswerten lässt. Im E-Book-News-Testbericht bekam Kobos Touch Edition die Bestnote sehr gut (Five Thumbs up!).

Der Kobo Touch ist unter anderem erhältlich bei Fachhändlern wie Media Markt oder Saturn, online bestellen kann man beispielsweise direkt bei Redcoon. Anders als etwa bei Amazon verkauft kobobooks.com selbst nur E-Books, keine Lesegeräte. Lieferbar ist der Kobo Touch in den Gehäusefarben weiß und schwarz, beim gemusterten Griffprofil auf der Rückseite hat man jeweils die Wahl zwischen lila, blau, silber und schwarz.

Kobo Touch jetzt in Deutschland lieferbar – Preissenkung inklusive

Kobos neue eReader Touch Edition ist ab heute auch in Deutschland lieferbar. Gleichzeitig wurde eine Preissenkung bekannt gegeben: pünktlich zur Weihnachtssaision kann man das 6-Zoll-Gerät mit Touch Screen und WiFi jetzt für 129 Euro bei Redcoon bestellen. Der Online-Elektronik-Discounter aus Aschaffenburg ist derzeit einziger Kobo-Vertriebspartner für Deutschland und Österreich. Wer das Kobo Touch bereits zum Preis von 149 Euro vorbestellt hatte, bekommt die Differenz erstattet. Lieferbar ist der neue Kobo Touch in den Gehäusefarben schwarz und weiß. Die Geräte mit weißer Gehäusefarbe wiederum sind mit verschiedenfarbigem Griffprofil auf der Rückseite zu haben: blau, silber und lila.

Optisch am Tablet orientiert

Zu den besonderen Features der neuen Touch-Version gehört neben der Syncing-Fähigkeit zwischen Kobo-App und Kobo-Reader die „Reading Life“-App. Sie bietet nicht nur eine grafische Auswertung der persönliche Leseleistung, sondern fungiert als Social-Reading-Erweiterung mit direktem Draht zu Twitter und Facebook. Optisch kommt der Kobo Touch wie ein Tablet daher – bis auf den Home-Button sind alle Bedienelemente auf das Display gewandert (siehe auch den Testbericht von E-Book-News). Für ausreichend Lesestoff sorgt der in diesem Sommer gestartete deutschsprachige Kobo-Store.

Kobo schließt preislich zum Kindle auf

Mit der Preissenkung auf 129 Euro rückt Kobo näher an die Staffelung der Kindle-Reader heran – während das neue Kindle 4 für 99 Euro angeboten wird, liegt das „klassische“ WiFi-Kindle mit Keyboard mittlerweile bei 119 Euro (z.Zt. aber nicht lieferbar), die 3G-Version bei 159 Euro. Die Basisversion des Kobo Readers (WiFi/kein Touch-Screen) ist hierzulande bisher nicht erhältlich. Ebenso wie Amazons neues Fire-Tablet hat Kobo mit dem Vox zudem ein Android-Tablet auf den Markt gebracht. In den USA ist das Kobo Vox seit Ende Oktober lieferbar, ein offizieller Starttermin für Deutschland ist bisher noch nicht bekannt. Unter deutschen Christbäumen wird der Kobo Touch also in diesem Jahr vor allem mit Kindle 4 und den neu eingeführten Sony-Readern konkurrieren.

Schneller shoppen, schöner lesen: Kobo eReader Touch Edition im Test


Touch-Screen plus WiFi wird zum neuen Standard für E-Reader. Kobos kompaktes neues 6-Zoll-Gerät bringt aber noch eine Reihe weiterer Features mit: neben der Syncing-Fähigkeit zwischen Kobo-App und Kobo-Reader gehört dazu die „Reading Life“-App, mit der sich die persönliche Leseleitung visuell auswerten lässt. Optisch kommt der Kobo Touch wie ein Tablet daher – bis auf den Home-Button sind alle Bedienelemente auf das Display gewandert. Wie bei Kobo üblich ist nicht nur das Gehäuse sorgfältig designt, sondern auch die grafische Menüführung wirklich was für’s Auge. Für 129 Euro ist Kobos neues Lesegerät seit Mitte November in Deutschland lieferbar -- zur Zeit ausschließlich über den Elektronik-Discounter Redcoon. [Update: Seit Mai 2012 wird der Kobo Touch für 99 Euro angeboten]

Viel Lese-Komfort, aber keine Audio-Funktionen

Kobo-Store und Kobo-App sind bereits in Deutschland angekommen, demnächst folgt mit dem Kobo Touch auch der passende E-Reader dazu. Höchste Zeit also, sich das Gerät mal näher anzusehen. E-Book-News hat die englischsprachige Version des neuen Lesegerätes made in Kanada getestet -- eine „lokalisierte“ Firmware gibt’s nämlich offiziell noch nicht. Im Vergleich zum Vorgängermodell hat Kobo den Reader deutlich verschlankt – von den Maßen her ähnelt der neue Kobo Touch der Reader Touch Edition von Sony, ist mit nur 185 Gramm Gewicht aber deutlich leichter. Auf mediale Extras wie das Abspielen von MP3s muss man allerdings verzichten, der neue Kobo Touch ist ein reines Lesegerät. Erster Eindruck: Die Kombination von kontraststarkem Pearl-E-Ink, Infrarot-Touch-Technologie und schnellem Prozessor macht die Lektüre besonders komfortabel. Das Display reagiert angenehm schnell, per Fingerwisch oder Fingertipp gelingen rasante Seitenwechsel. Und Shoppen im integrierten E-Store macht via Touch-Screen wirklich mal Spaß.

Am Desktop-Manager kommt niemand vorbei

Lieferbar ist der Kobo Touch in den Gehäusefarben weiß und schwarz, beim gemusterten Griffprofil auf der Rückseite hat man jeweils die Wahl zwischen lila, blau, silber und schwarz. Neben dem Home-Button und Einschaltknopf hat das Gerät einen Einschub für SD-Karten sowie einen Mikro-USB-Port. Zum Lieferumfang gehört neben dem Reader selbst ein Schnellstart-Guide sowie ein USB-Ladekabel. Ganz so schnell geht der Start allerding nicht vonstatten: Um den Kobo Touch normal nutzen zu können, muss man zunächst den Kobo-Desktop-Manager auf PC oder Mac installieren, den Reader via USB verbinden und online registrieren. Wer noch kein Kobo-Account hat, kann sich während dieser Prozedur mit Namen und E-Mail-Adresse neu anmelden. Wurde zuvor bereits die Kobo-App auf iPhone oder iPad installiert, synchronisiert der Desktop-Manager automatisch die E-Bibliothek und überträgt bereits gekaufte E-Books auf den Reader. Außerdem wird die neueste Firmware (Version 1.9.9) aufgespielt, die u.a. erweiterte Menüfunktionen für die Leseansicht und zusätzliche Fonts bereitstellt.

Zu Gast auf dem Home-Screen

Ausgangspunkt für alle Streifzüge durch das Kobo Touch-Menü ist der Home Screen. Im Zentrum blickt man auf ein Cover-Mosaik der gerade gelesenen E-Books. Mit „Library“, „Store“ und „Reading Life“ hat man per Fingertipp direkten Zugang zur E-Bibliothek, zum E-Store sowie zu den Reading-Life-Funktionen. Drei kleine Symbole führten zu den Geräte-Einstellungen (etwa: W-LAN-Konfiguration), der Bedienungsanleitung sowie zur drahtlosen Synchronisierung zwischen Reader & Kobo-Account. Die E-Bibliothek bietet nicht nur verschiedene Ansichten von der Liste bis zum einzelnen Cover-Bild, sondern auch die Sortierung nach Autor, Titel oder letztem Lesedatum. Die Lieblings-Titel kann man zudem einer separaten „Shortlist“ zuordnen. In einer Extra-Liste sind die Leseproben versammelt. Ein paar Dutzend befinden sich bereits im Lieferzustand auf dem Reader, weitere kann man sich im E-Store kostenlos herunterladen.

Shoppen und lesen

Via W-Lan-Verbindung gelangt man direkt in den deutschen Kobo-Store, der bereits mit mehr als 80.000 Titeln gefüllt ist. Neben kommerziellen E-Books (Fiction/Non-Fiction) gibt es auch eine Rubrik mit kostenloser Lektüre. Standard-Format im Kobo-Store ist epub mit Adobe DRM, diese Dateien werden in der E-Bibliothek dann auch entsprechend angezeigt („Kobo epub“). Nur bei solchen Titeln lassen sich -- abgesehen vom Wörterbuch -- erweiterte Textfunktionen nutzen, also das Markieren von Passagen oder das Teilen von Zitaten via Facebook. Die Leseansicht kann bei allen epub-Titeln komfortabel angepasst werden – von der Auswahl verschiedener Schrifttypen über Fontgröße, Zeilenabstand, Seitenrand bis hin zum Block- oder Flattersatz. PDF-Dokumente können in mehreren Stufen gezoomt werden, mit dem Finger auf dem Display scrollt man dann auf der jeweiligen Seite hin- und her. Wer sich genauer über die eigene Leseleistung informieren will, kann dazu die Reading-Life-App nutzen. Unter „Reading Stats“ wird etwa angezeigt, wieviele Stunden man bereits im aktuellen E-Book gelesen hat, und wieviele E-Books insgesamt schon konsumiert worden sind. Als besonderes Incentive gibt’s bei bestimmten Leistungen spezielle „Awards“, etwa, wenn man besonders oft das Wörterbuch benutzt („Word up!-Award“), Textpassagen via Facebook teilt („Facebook-Award“) oder zur Geisterstunde liest („Witching Hour-Award“).

Versteckte Extras

Einige zusätzliche Funktionen des neuen Kobo-Touch sind leider etwas versteckt: so etwa der integrierte Web-Browser. Man aktiviert ihn über Settings/Wireless Connection. Wie alle E-Ink-Surfumgebungen ist auch diese nur bedingt zu gebrauchen. Doch es gibt weitere „Nice to have“-Elemente: Unter Settings/Extras verbirgt sich ein kleines Zeichenprogramm, mit dem sich Ad-Hoc-Fingerskizzen auf dem Touch-Screen erstellen lassen. Gut zu wissen ist außerdem, dass man in der Leseansicht unter „Advanced Settings“ auch die Page-Refresh-Rate verändern kann. Voreingestellt ist ein kompletter Page-Refresh bei jedem sechsten Umblättern, um den Seitenwechsel zu beschleunigen. Wird die Seite jedoch nicht jedesmal komplett gelöscht, bleiben ein paar Spuren erhalten, es stellt sich ein störender „Ghosting-Effekt“ ein. Stellt man einen niedrigeren Wert ein, bessert sich das. Insgesamt liefert Kobo mit der kompakten Touch-Version ein ebenso solide wie liebevoll designtes Lesegerät, das durch seinen Komfort gerade Viellesern entgegenkommen dürfte. Die Gretchenfrage im E-Ink-Bereich dürfte ab jetzt lauten: Kindle oder Kobo?

Kobo Reader Touch Edition


Display

6 Zoll Pearl-E-Ink Touch-Screen,
600x800 Pixel (16 Graustufen)

Masse & Gewicht

114mm X 165mmx10mm; 200 Gramm

Schnittstellen

USB, WLAN

Prozessor

Freescale 508 Processor

Interner Speicher

1 GB, erweiterbar durch Mikro-SD-Karte (max. 32 GB)

E-Book-Formate

epub (DRM), PDF

Zus. Features

Reading-Life-App, E-Store

Preis

99 Euro (Redcoon)

Kleiner, leichter, schöner: Kobo Touch-Tester geben gute Noten

Kobos neue Reader Touch Edition überzeugt die Kritiker: das neue WiFi-fähige Lesegerät aus Kanada ist nicht nur besser als die Vorgängermodelle, es kann auch mit Kindle & Nook mithalten. Schmaler und leichter ist es ohnehin, vom Preis her unterbietet es sogar noch Amazon um 10 Dollar. Auf Audio-Funktionen muss man allerdings vollkommen verzichten, dafür kann Kobos Touch-Reader mit Social Reading Funktionen glänzen. Wahlweise gibt’s übrigens auch eine deutschsprachige Benutzerführung – der offizielle Deutschland-Start des Kobo Touch ist im August zum Einführungspreis von 149 Euro.

Minimalistisches Design

Weniger ist mehr: der neue Touch-Reader von Kobo kommt im minimalistischen Gewand daher, außer Home-Button und Power-Knopf werden alle Funktionen mit dem Finger auf dem Display gesteuert. „With the Kobo eReader Touch Edition, it is clear that the future of the eReader doesn’t lie in physical buttons. Instead, E-Ink-based devices are following the tablet’s lead to the golden shores of the touch screen“, so etwa Ricardo Bilton von zdnet. Die neue Einfachheit überzeugt auch Stewart Wolpin von dvice.com: „By comparison, Kindle 3 looks like a huge scientific calculator.“ Durch die nochmals verkleinerten Außenmaße sieht Andrew Liszewski von ohgizmo.com das Kobo Touch sogar auf dem Weg zum Smartphone: „In fact it’s getting down to the size of the iPhone 4 as you can see here, making it relatively pocket-friendly“. Für Melissa J. Perenson von PC World bedeutet schlankes Design auch bessere Ergonomie: „It’s the easiest e-reader to hold in one hand“.

Firware-Update löst Performance-Probleme

Das Touch-Screen profitiert vom schnelleren Prozessor, und nutzt technisch dieselbe Methode wie die Konkurrenz: „Kobo’s new e-reader huses the same Neonode infrared technology that’s found in Sony’s touch-screen e-readers and the new Nook Touch“, berichtet David Carnoy von cnet. Von der Performance ist Carnoy aber nicht vollkommen überzeugt: „The Kobo’s user interface isn’t as slick as that of the Nook Touch, and its performance and overall smoothness could be improved.“ Gerade was die Geschwindigkeit des Pagerefresh betrifft, beklagt auch Melissa Perensen von PC World: „I had the sense that the page turns are neither as fast or as flicker-free as on the Nook“. Manche Performance-Probleme hat aber offenbar bereits ein Firmware-Update gelöst, das Kobo kurz nach dem Launch nachgeliefert hat, so Stewart Wolpin von dvice.com: „A recent much-needed software update vastly improves Kobo’s touch sensitivity“. Kritisiert wurde von einigen Testern auch das langsame „Aufwachen“ des Kobo Touch aus dem Ruhezustand.

Ghosting-Effekte auf dem Display?

Technisch ist das Display dank Pearl-E-Ink auf dem Stand von Sony Readern, Nook und Kindle. Ein spezielles Kobo-Feature hat aber zu Verstimmungen geführt: um schnellere Seitenwechsel zu ermöglichen, wird in der Grundeinstellung der komplette Pagerefresh nur bei jedem sechstem Umblättern ausgelöst. „On one hand it reduces the number of times the display has to flash to black and back for a complete refresh, extending the battery life. But on the other hand the image and text quality slightly degrades each time“, so Andrew Liszewski von ohgizmo. Das führt dann manchmal zu dem etwa von der PCWorld-Testerin beklagten „Ghosting“-Effekten – im Hintergrund sind noch Spuren der vorherigen Seiten zu sehen. Mit einer veränderten Einstellung, also eherem Pagerefresh, lässt sich das Problem dann allerdings lösen.

Pflichtprogramm: Kobo Desktop-Manager

Statt Tastenfeld wie beim Kindle gibt’s beim Kobo Touch ein virtuelles Keyboard. Die Eingabegeschwindigkeit scheint zufriedenstellend zu sein, Melissa J. Perenson ärgerte sich allerdings über den zu geringen Abstand der Tasten: „The keys are small, with no spacing in between. By contrast, the Nook’s virtual keyboard has island keys that make typing simple.“ Die Textfunktionen beinhalten das Markieren von Sätzen und Nachschlagen von einzelnen Worten im integrierten Merriam-Webster Dictionary. Was von einigen Testern jedoch kritisiert wurde: die Nachschlage-Funktion kann man nur nutzen, wenn die E-Books direkt im Kobo-Store gekauft wurden. Vermisst wird von den Testern zudem eine Anmerkungs-Funktion. Bevor man das WiFi-fähige Gerät überhaupt normal nutzen kann, muss übrigens auf dem PC oder Mac der Kobo Desktop Manager installiert werden: „There is simply NO way to get around registering your Kobo by yourself on the device“, beschwert sich deswegen Michael Kozlowski von Goodereader.

Kobo kann Kindle und Nook Paroli bieten

Wie Kindle und Nook kommt auch Kobos Reader mit integriertem Webbrowser, den man etwa zum E-Book-Shoppen bei Drittanbietern nutzen kann. Das Feature hat jedoch nicht allen Testern gefallen – in den Augen von Melissa J. Perenson etwa ist der Browser noch „very-much-in-beta“. Sehr viel Lob erntet dagegen bei den meisten von ihnen der PDF-Viewer. „Actually better on this Kobo than on the new Nook (you can zoom in and out, which you can’t on the Nook“, so etwa David Carnoy von cnet. Insgesamt überwiegen bei allen Testberichten die positiven Eigenschaften – der neue Kobo-Touch mag zwar keine Audio-Funktionen haben, kann aber in punkto Nutzerfreundlichkeit, Performance wie auch Content der Konkurrenz von Amazon, B&N oder Sony durchaus Paroli bieten. Besonders hervorgehoben wurde von vielen Testern neben dem niedrigen Preis (130 Dollar) auch die Internationalität: es gibt nicht nur eine mehrsprachige Benutzerführung, auch das drahtlose Einkaufen E-Store funktioniert unabhängig vom jeweiligen Standort.

(Gesamtbewertungen: Goodreader.com 8/10, PC World 3.5/5, cnet 3,5/5)