Artikel zum Stichwort: "Kindle"
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Single statt Longplay: Auf der Suche nach neuem Content für das Kindle stößt Amazon in die mediale Grauzone der Mittelstrecken-Texte vor. Im Kindle-Single-Store gibt’s seit Ende Januar schon mehr als ein Dutzend Beispiele für Artikel, Reportagen und Kurzromane. „Bevor es E-Reader gab, mussten Autoren sich oft entscheiden: entweder mussten ihre Text kurz genug sein für einen Zeitschriftenartikel, oder …
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Ein echtes Erbe der Gutenberg-Galaxis ist auf dem E-Ink-Display gelandet: “Real page numbering” verspricht Amazon nun der Kindle-Gemeinde, wenn man das neue Update installiert, also eine Seitenzählung wie im richtigen (analogen) Leben. Bisher gab es ja nur die berüchtigten “Locations”, die festen Positionen im E-Book zugeordnet waren. Sie veränderten sich somit nicht, wenn man den Text größer oder kleiner …
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Wer seine E-Books auf Amazons Kindle liest, kommt sich ein bisschen vor wie beim Bibel-Studium, oder wie bei Caesars Bellum Gallicum – denn es gibt keine Seitenzahlen, sondern nur sogenannten „Locations“, wobei es sich um fest nummerierte Textstellen handelt. Die Locations sollen dem Kindle-Nutzer die Orientierung erleichtern, denn sie bleiben immer gleich, egal wie stark der Text gezoomt wird. …
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E-Books ausleihen kommt so langsam richtig in Mode. Seitdem Barnes&Noble wie auch Amazon ihren E-Readern ein Ausleih-Feature verpasst haben, beginnt sich die Nutzer-Community zu organisieren, und auch erste Startup-Unternehmer treten auf den Plan. Nach verschiedenen Ansätzen via Facebook-Feed oder über eine automatisierte Austausch-Plattform (kindlelendingclub.com) gibt’s jetzt schon wieder einen neuen Ansatz: die Ebook-Lending-Library ist in Form eines Forums organisiert. …
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Zitate und Anmerkungen twittern kann man mit Amazons Kindle-Reader sowieso schon, doch ansonsten blieb die Zwitschermaschine unterwegs bisher eher Smartphones & Tablets vorbehalten. Ein kleines Interface namens TwitKindle macht die Nutzung von Twitter nun aber auch mit dem integrierten Browser sehr angenehm. Bei TwitKindle handelt es sich um einen Twitter-Client, der auf das allernotwendigste reduziert worden ist – nämlich …
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Amazons Ausleih-Funktion für Kindle-E-Books zieht weitere Kreise: ein Startup aus Kanada hat das „Lending-Feature“ als Geschäftsidee entdeckt. Ziel des anvisierten „Kindle Lending Clubs“ (KLC) ist es, online möglichst viele Leihgeber und Ausleihende in Kontakt zu bringen. Werden die Leser in den zur Verfügung stehenden 14 Tagen mit der Lektüre nicht fertig, bietet ihnen KLC einen Affiliate-Link an, um das …
E-Book-Reader, kurz berichtet »
Ende 2010 gab es von Amazon die üblichen Verkaufsrekord-Meldungen zum Thema Kindle, aber auch eine interessante Erkenntnis: viele Kunden nutzen sowohl das Kindle wie auch ein iPad. Wichtigstes Argument dafür, so Jeff Bezos, sei vor allem der niedrige Preis des Amazon-Readers (139 Dollar gegenüber 499 Dollar für die Basisversion des iPads). Neue Zahlen des US-Finanzdiensleisters J.P. Morgan scheinen das …
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Eigentlich ist das Nook Color von Barnes&Noble ja ein preisgünstiges Android-Tablet – doch viele Funktionen sind deaktiviert worden, so etwa die Möglichkeit, über den Android Marketplace neue Apps zu installieren. Mit einem recht simplen Trick kann man dieses Problem nun offenbar umgehen – und sogar die Kindle-App zum Laufen bringen. Ausführlich beschrieben wird das sogenannte “Rooting”-Verfahren via SD-Karte …
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Same procedure as every year: Wiedereinmal hat sich der Kindle-Reader im Weihnachts-Vorfeld so gut verkauft wie noch nie, und in nur fünf Monaten seit Verkaufsstart hat Amazons neuester Reader einen neuen All-time-Record gebrochen – selbst Harry Potter Teil 7 (“Heiligtümer des Todes”) wurde nämlich zahlenmässig vom “K3″ überholt. Das führte dann wiederum zur nächsten Rekord-Marke:
On Christmas Day, more people …
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Das Kindle mag für manche Schriftsteller immer noch Grusel-Faktor besitzen. Für Stephen King ist es längst zur Cash-Maschine mutiert: Der exklusiv auf Amazons E-Reader veröffentliche Kurzroman „Ur“ alleine brachte dem Bestseller-Autor 80.000 Dollar ein – nicht schlecht für eine Schreibdauer von drei Tagen. Die Kindle-Only-Version bleibt jedoch eine Ausnahme: Stephen Kings neuer Erzählband „Full Dark, No Stars“ …








