Neue Studie zum Leseland Deutschland: Generation U40 schätzt E-Books und E-Comics

Ist Deutschland eigentlich noch ein Leseland? Haben Fernsehen und Internet dem Buch endgültig den Rang abgelaufen? Oder wechseln moderne Leseratten vielleicht einfach vom Buch zum E-Book? Der Börsenverein des deutschen Buchhandels wollte es genau wissen. Er beauftragte die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) mit einer Nutzer-Studie (Titel: Das Buch im Medienportfolio). Ergebnis: die meiste Zeit wird immer noch vor dem Fernsehen verbracht, knapp gefolgt vom Internet. Doch dann kommt das Buch: durchschnittlich eine halbe Stunde täglich wird zwischen Flensburg und Berchtesgarden tatsächlich im klassischen Sinn gelesen. Doch was haben die Deutschen dabei in der Hand: konventionelle Bücher oder E-Book-Reader? (mehr …)