Artikel zum Stichwort: "iBooks"
E-Book-Handel »
Rosige Zeiten für Verschwörungstheoretiker? In den USA ist das Wort „conspiracy“ mal wieder in aller Munde. Doch diesmal stehen nicht Regierungsbehörden unter Verdacht, sondern Apple und zahlreiche Big Names der Buchbranche. Bei der “Verschwörung” geht’s in diesem Fall aber eher um eine unerlaubte Preisabsprache. Haben Steve Jobs und die Chefs von Macmillan, HarperCollins, Simon&Schuster und Co. vor zwei Jahren …
E-Book-Handel »
Eigentlich könnte alles so schön sein: Apples iBook-Store unterstützt den Branchen-Standard epub. Doch davon hat der Endanwender nicht viel. Denn Apples DRM-Technologie „FairPlay“ hält gerade nicht, was der Name verspricht – die E-Books lassen sich im Lieferzustand nur auf iPhone, iPod Touch oder iPad lesen. Doch ein Hacker namens „Brahms“ hat das nun geändert. Mit der neuesten Version seines …
E-Book-Handel »
Aller Augen warten auf Apple – wird am 19. Januar im New Yorker Guggenheim-Museum das nächste große Ding präsentiert? Soviel scheint klar: im Mittelpunkt des Events steht Technologie für den Bildungssektor, genauer gesagt, für elektronische Schulbücher. Dabei handele es sich um eine „acht Milliarden-Dollar-Industrie, reif für die digitale Zerstörung“, hatte der späte Steve Jobs seinem Biografen Walter Isaacson noch …
E-Book-Handel, kurz berichtet »
Apple nutzt seine Gatekeeper-Funktion auf iPad & iPhone immer stärker aus – das bekommen nun auch Anbieter von E-Book-Apps zu spüren. Bisher gab es eine Alternative zum sogenannten In-App-Shopping, bei dem 30 Prozent des Umsatzes an Apple fließen – Anbieter wie Amazon oder Barnes&Noble konnten Käufer auf ihre Website weiterleiten. Ganz ähnlich lief es auch für die Zeitungsleser, die …
E-Newspaper »
Digitales Comeback für die taz: seit heute gibt’s für iPhone- und iPad-Nutzer die alternative Tageszeitung wieder im Einzelverkauf. Unter dem Namen „itaz“ wird in Zusammenarbeit mit textunes eine eigene epub-App angeboten. Ein erster Anlauf über iBooks war bereits im Sommer 2010 gestartet – doch wegen technischer Probleme zogen die tazzler nach einer Woche entnervt den Stecker. Die itaz-App …
E-Newspaper »
Nach nur drei Wochen stellt die taz den Einzelverkauf im iBook-Store wieder ein. Grund sind technische Probleme mit der täglichen Aktualisierung der iPad-Ausgabe – und die Weigerung von Apple, bei der Lösung behilflich zu sein. Um die taz als E-Paper auf Apple-Geräten zu lesen, braucht man nun wieder ein reguläres Digi-Abo, das ab zehn Euro pro Monat zu haben …
E-Newspaper »
Die taz erobert das iPad: die aktuelle Ausgabe der alternativen Tageszeitung lässt sich jetzt zum Preis von 99 Cent bei iBooks shoppen. Schon seit Sommer 2009 gibt es im Rahmen des “Digi-Abos” eine elektronische Ausgabe der taz im epub-Format, die man auf E-Readern und via Stanza auch auf dem iPhone lesen kann. Neu ist jedoch der Einzelverkauf. Die Digi-Taz …
E-Book-Reader, Testberichte »
Das iPad ist ein Tablet PC, besitzt aber auch E-Reader-Qualitäten. Mit iBooks hat Apple dem großen Bruder des iPhones eine komfortable E-Bibliothek spendiert. Zusätzliche Apps erschließen iPad-Nutzern die ganze Palette des elektronischen Lesens — vom E-Comic bis zu E-Mag & E-Newspaper. Doch kann ein Multimedia-Tablet wirklich mit klassischen Lesegeräten konkurrieren? E-Book-News hat die Basisversion des iPad (16 GB/WiFi) getestet. …
E-Book-Reader »
Mit vBookz wird das iPad zum Vorlesegerät: die neue E-Reader-App bringt eine technisch ausgereifte Text-to-Speech-Funktion von Acapela mit. Ingesamt lassen sich auf diese Weise mehr als 30.000 E-Books aus dem Public-Domain-Bereich wahlweise lesen oder anhören. Die Basisversion für englische Sprache kostet 3,99 Euro. Per In-App-Shopping kann man sie mit zahlreichen weiteren Sprachen nachrüsten, darunter Deutsch, Französisch und Spanisch.
iBooks …
E-Book-Handel »
Self-Publishing via iBooks – mit dieser Option ermöglicht Apple jetzt Autoren, ihre E-Books auf dem iPad direkt zu vermarkten, unabhängig von Verlagen oder Buchhändlern. Technische Voraussetzungen sind eine ISBN-Nummer und eine Vorlage im epub-Format. Einen ähnlichen Service bietet Amazon mit seinem DTP-Programm für den Kindle an. Apples Self-Publishing-Angebot richtet sich vorerst allerdings nur an US-Kunden – man braucht nämlich …








