Klein, leicht, leuchtend: Kobo Glo im Reader-Test

Bereits mit dem „Touch“-Reader hat Kobo bewiesen, wie man technisch mit Amazon Schritt halten kann. Dann definierte das Kindle Paperwhite einen neuen Branchenstandard: XGA-Auflösung, besserer Kontrast, und natürlich „Glowlight“, also eine integrierte Beleuchtung. Während Amazons Glimmerlicht-Reader hierzulande noch mit Lieferschwierigkeiten kämpfte, folgte mit dem Kobo Glo der nächste Streich der Kanadier: Ebenfalls XGA- Auflösung, ebenfalls ein Glimmerlicht. Preislich liegen Kindle Paperwhite (Basisversion WLAN) und Kobo Glo mit 129 Euro gleichauf. Auch auf dem Datenblatt sind sich beide Produkte sehr ähhnlich. Also alles nur eine Glaubensfrage? Wie sich der Kobo Glo in der Praxis schlägt, erfahren Sie in unserem Test!

Kleiner & leichter als das Kindle Paperwhite

Der Tester besaß vor dem Glo einen Kindle Touch. Dieser ist mit seinen ca. 215 Gramm kein Leichtgewicht, aber auch nicht unangenehm schwer. Der Paperwhite spielt mit ca. 220 Gramm und auch sonst nur geringfügig veränderten Abmessungen in der selben Liga wie sein Vorgänger. Die erste faustdicke Überraschung erfolgt deswegen beim Auspacken: der Kobo Glo ist satte 12mm kürzer und mehr als 30 Gramm leichter als der Kindle Paperwhite! Obwohl ein wenig dicker, liegt er sogar noch angenehmer in der Hand und passt dazu in so ziemlich jede Tasche. All das bei gleicher Bildschirmdiagonale von 6 Zoll. Beim Display handelt es sich um klassisches Pearl E-Ink mit 16 Graustufen. Die Bedienung erfolgt über ein Infrarot-Touchscreen. Hier folgt Kobo nicht dem Paperwhite, der einen kapazitiven Touchscreen verwendet. Das ändert am Komfort allerdings nichts – der Glo bedient sich ebenfalls sehr gut und flott. Nur bei sehr schnellen Eingaben auf der Tastatur „schluckt“ der Touchscreen den einen oder anderen Befehl. Aber auch das lässt sich mit ein wenig Geduld in den Griff bekommen.

Wie lange hält der Akku durch?

Das interessanteste Feature des Bildschirms ist selbstredend die Beleuchtung. Hier übertrumpft Kobo den amerikanischen Kontrahenten: Die Ausleuchtung ist beim Glo sogar noch einen Tick gleichmäßiger als beim Paperwhite. Auch die Helligkeit lässt sich beim Glo noch etwas höher als beim Paperwhite einstellen, doch die hellste Stufe ist für den täglichen Gebrauch eher unpraktisch. Nach ein wenig herumprobieren wird man sich etwa in der Mitte des frei verschiebbaren Reglers wiederfinden. Diese Einstellung erzeugt den besten Kontrast, ist ausreichend hell für alle Umgebungen und zu dem relativ energiesparend. Die Akkulauftzeit wird von Kobo mit einem Monat ohne Glowlight und Wi-Fi angegeben. Andere Quellen sprechen von ca. 30.000 Seitenwechseln. Damit liegt der Glo auf dem Papier hinter dem Paperwhite. In der Praxis berichten einige Nutzer bei eingeschalteter Beleuchtung von sehr ähnlichen Werten der beiden Reader. Die Batterie des Paperwhite ist de facto leistungsfähiger, dafür scheint die Beleuchtung des Glo sparsamer zu sein. So oder so wird man mit dem Glo aber definitiv nicht jeden Tag an die Steckdose müssen, ein einwöchiger Urlaub dürfte auch mit aktivierter Beleuchtung kein Problem darstellen.

Ein weiteres Highlight ist der Slot für microSD Karten. Den der Kobo Glo lässt sich, anders als der Kindle Paperwhite, mit bis zu 32GB aufrüsten. Das wäre zwar für Bücher alleine übertrieben viel Speicherplatz, aber ein paar Gigabyte mehr können nicht schaden, wenn man mit einer sehr großen Bibliothek bereits an die Grenzen von 2GB stößt. Die Technik des Kobo Glo überzeugt also auf ganzer Linie. Er ist klein, leicht, handlich, ausdauernd (genug) und leuchtet sehr ausgewogen. An der Hardware gibt es also nichts auszusetzen, wie sieht es also bei der Software und dem eigentlichen Lesen aus?

Herr, lass Updates vom Himmel fallen

Wer viel arbeitet mit seinem Reader, sollte sich beim Glo auf die ein oder andere Schikane einstellen. Den die Software ist leider nicht so ausgereift wie z.B. die des Sony PRS-T2. Den Glo plagen auch in der neuesten Version noch einige Softwarefehler und generelle Designprobleme in der Firmware. So ist die Darstellung von PDFs nicht wirklich gut gelungen, die Bedienung ist mehr als gewöhnungsbedürftig. Auch der Browser ist nicht mehr als eine Notlösung, falls mal kein Handy, Tablet oder Computer zur Hand ist. Der Glo beherrscht nämlich keinen „Pinch-to-zoom“, man muss also alle Inhalte mit einer Leiste heranzoomen. Auch in Büchern gibt es einige Ungereimtheiten. So ist das Markieren von einzelnen Textstellen hakelig, hinzugefügte Notizen lassen sich nur unter Zuhilfenahme eines zusätzlichen Programms oder eben gar nicht auf den heimischen Rechner übertragen. Und manchmal erlaubt sich der Reader, das Buch nicht auf der zuletzt gelesenen Seite, sondern am Anfang des Kapitels zu öffnen. Das passiert jedoch nur dann, wenn das Gerät vorher völlig ausgeschaltet war und nicht nur im Ruhemodus. Doch zum Glück ist bei der Firmware des Glo Hopfen und Malz noch nicht verloren, die Entwickler bei Kobo veröffentlichen regelmäßig neue Updates, mit denen auch die Fehler behoben werden.

Am besten liest es sich mit „Kobo Nickel“

Positiv hervorzuheben ist auf jeden Fall das sehr individuell gestaltbare Schriftbild. Es gibt sieben vorinstallierte Schriftarten, und man kann theoretisch sogar noch weitere installieren. Uns gefiel besonders die Schriftart „Kobo Nickel“. Zusätzlich zur Schriftart lassen sich noch die Größe, das Gewicht und die Schärfe der Lettern einstellen. Dadurch sind der Kontrast und die Lesbarkeit bis ins kleinste Detail zu bestimmen. Ränder und Zeilenabstand lassen sich ebenfalls personalisieren. Kleiner Haken: Bei manchen ePubs sind Schriftgröße, Schriftart und andere Eigenschaften fest vorgegeben, sodass man sie erst mit Programmen wie Calibre bearbeiten muss, bevor sich die Leseansicht auf dem Glo verändern lässt. Hier tritt zum Vorschein, was den Glo vom Paperwhite unterscheidet: Der Nutzer muss/darf an vielen Schrauben des Systems drehen. Wem es Spaß macht die Kontrolle über so viele Parameter wie möglich zu haben, der wird mit dem Glo glücklich. Wer allerdings großen Wert auf ein einfaches System legt, könnte mit dem Kobo so seine Schwierigkeiten bekommen.

Export von Markierungen & Notizen

Lesen lässt es sich auf dem Kobo nach all den entsprechenden Vorkehrungen dann ähnlich gut wie auf dem Konkurrenzprodukt von Amazon: Der Kontrast ist angenehm, die Schrift gut zu lesen und der Seitenwechsel geht angenehm flott vonstatten. Das Glimmerlicht sorgt für Lesbarkeit in allen Lebenslagen, Markierungen und Notizen sind möglich, problematisch bleibt jedoch der Export. Die installierten Wörterbücher machen einen soliden Eindruck, es lassen sich weitere hinzufügen. Die Zusatzfunktionen bieten bei der Lektüre nichts außergewöhnliches, für wissenschaftliches Arbeiten sind sie nur bedingt geeignet. Der Kobo Glo ist ein Reader für Liebhaber der Literatur und Bewunderer der Belletristik, nicht so sehr für büffelnde Studenten oder lehrende Professoren.

Die Menüs wiederum sind logisch und übersichtlich aufgebaut und lassen sich von jedermann problemlos bedienen. Der Heimbildschirm beherbergt die fünf zuletzt gelesenen Bücher in einer Cover-Ansicht und Verlinkungen zum Kobo-Shop, der eigenen Bibliothek, dem Reading Life und der Sync-funktion. Ein Button oben links auf dem Bildschirm führt jederzeit auf den Heimbildschirm zurück, oben rechts geht es in die Einstellungen. Auch das Scrollen und Suchen in der Bibliothek läuft ohne Probleme. Insgesamt verfügt der Glo also über ein sehr intuitives und einfaches Interface, das dem des Paperwhite in nichts nachsteht.

Fazit: Kobo gleichauf mit Amazon

Zum Schluss bleibt eigentlich nur eine Glaubensfrage übrig: Kindle oder Kobo, einfach aber eingeschränkt oder kompliziert aber frei? Technisch hält der Glo mehr als nur Schritt. Es ist die Software, über die er sich definiert. Wer sich an den kleinen Ecken und Kanten des Glo nicht stört und ein wenig Vertrauen für die Entwickler übrig hat, findet hier einen ausgezeichneten Reader, der in einigen Punkten sogar besser abschneidet als der Paperwhite. Wenn man der Community glauben darf, werden die zukünftigen Updates noch einige positive Änderungen bereithalten, die den Glo noch weiter in Richtung der E-Reader-Avantgarde katapultieren werden. Ich persönlich bin sehr zufrieden mit meinem Kauf und würde den Kobo Glo auch meinem besten Freund empfehlen. Vorausgesetzt, dass dieser mit Computern umgehen kann. Und keine Diplomarbeit mithilfe eines E-Books schreiben möchte.

Kobo Glo Specs


Display

6 Zoll Touch-Screen E-Ink Display,
1024×768 Pixel (16 Graustufen)

Gewicht

185 Gramm

Schnittstellen

Mikro-USB, SD-Slot, WLAN

Speicher

2 GB intern

E-Book-Formate

epub, PDF, etc.

Zus. Features

Glowlight-Funktion, Reading Life

Preis

129 Euro

Autor (Text/Bilder) & Copyright: Marc Günther

Schwarz wie Ebenholz, weiß wie Papier: Amazons Kindle Paperwhite im Test

Das große Glimmern hat begonnen – seit kurzem wird Amazons Kindle Paperwhite in Deutschland ausgeliefert. Der erste Kindle-Reader mit Glowlight-Funktion und XGA-Auflösung sorgt für erstklassigen Lesekomfort, egal ob bei Sonnenlicht oder unter der Bettdecke. Dank spezieller LED-Technik geht das Glimmern dabei nicht auf Kosten der Akkulaufzeit. Erstmals bietet das Kindle dank der besseren Display-Qualität nun auch individuelle Fonts wie Baskerville oder Palatino. Zu den weiteren Features gehört die „Time to Read“-Funktion. Ein smarter Algorithmus schätzt, wie lange man noch bis zum Ende eines Kapitels oder des gesamten E-Books braucht. Die aktuelle Firmware sorgt für schnelle Seitenwechsel und rasanten Zooms auf dem Touch-Screen. Fazit: Für 129 Euro bekommt man das beste Kindle, das es je gab. Alles weitere im folgenden Testbericht…

Verbesserte Touch-funktion

Bereits das Kindle Touch setzte auf radikale Vereinfachung – fiel jedoch etwas klobiger aus als die klassischen Tasten-Kindles. Mit dem Kindle Paperwhite geht Amazon noch einmal einen Schritt weiter: Bedient wird das Kindle Paperwhite komplett via Touch-Screen, sogar der Home-Button fällt weg. Außer dem Einschaltknopf und einem Mikro-USB-Port an der Unterseite ist von außen nicht viel zu entdecken, externe Lautsprecher und Kopfhörerbuchse gib es nicht mehr – denn die Audiofunktionen wurden eingespart. Das schlichte, schwarze Gehäuse ist auf der Rückseite gummiert, um besser in der Hand zu liegen, und macht insgesamt einen etwas eleganteren Eindruck als das Vorgängermodell. Verbessert wurde die Touch-Funktion: die kapazitive Methode funktioniert nicht nur genauer als die bisherige Infrarot-Technik, auch die Display-Einfassung konnte dadurch flacher als beim Vorgängermodell gestaltet werden. Vom Gewicht her liegen Kindle Touch und Kindle Paperwhite immer noch gleichauf.

So funktioniert das Glowlight-Display

Der besondere Clou des Kindle Paperwhite ist natürlich die Qualität des neuen Displays. Beeindruckend klingt bereits die Auflösung: 1024×768 Pixel ergeben bei 6 Zoll Bildschirm-Diagonale satte 212 dpi, und somit 62 Prozent mehr Pixel als beim bisherigen Kindle-Display (800×600 Pixel). Beim Kontrast liegt das neue Kindle 25 Prozent über dem Vorgängermodell – die Buchstaben erscheinen dunkler, der Hintergrund heller. Das liegt natürlich an der Glowlight-Funktion: Aus drei Schichten besteht der Aufbau des Displays: erst kommt das neue E-Ink-Display, dann die Touch-Screen-Folie, und anschließend eine patentierte LED-Lichtführungs-Schicht. Ähnlich wie in einem Glasfiberkabel wird das Licht horizontal durch diese Schicht geleitet und durch spezielle Strukturen abgelenkt. Anders als bei einem hintergrundbeleuchteten LED-Display entsteht somit ein charakteristischen indirektes Glimmern.

Paperwhite – tatsächlich (fast) so weiß wie Papier

Beim Einschalten wird die Glowlight-Funktion automatisch aktiviert – die Leuchtstärke lässt sich über das Glühbirnen-Icon im Hauptmenü regulieren. Bereits bei ersten Versuchen hatte Amazon festgestellt, dass Paperwhite-Nutzer gar nicht mehr ohne Glowlight lesen wollten. Das bestätigte sich bei unserem Test, denn auch bei direkter Beleuchtung (Tageslicht/künstliches Licht) ist das Schriftbild mit eingeschaltetem Glimmerlicht deutlich angenehmer zu lesen. Von einem Glimmern sollte man in diesem Fall aber gar nicht unbedingt sprechen. Bei mittlerer Leuchtstärke kommt das Display nämlich dem Kontrast wie auch der Farbe einer normalen Druckseite verblüffend nahe. Erst bei voller Glowlight-Power, bzw. in abgedunkelten Räumen gibt’s echtes „Glowlight“-Feeling, was auch am bläulichen Schimmer des LED-Lichts liegt. Selbst bei ständig eingeschaltetem Glimmerlicht hält das neue Kindle laut Amazon bis zu 8 Wochen lang durch – tatsächlich war nach knapp 1000 Seitenwechseln und mehreren Tagen Betrieb die Akkuanzeige noch fast bei 100 Prozent.

Am angenehmsten liest es sich mit „Caecilia“

Wie beim Kindle Touch lässt sich die Leseansicht komfortabel auf die eigenen Bedürfnisse zuschneiden. Neben acht Zoomstufen stehen sechs Schriftarten (statt bisher drei) sowie drei verschiedene Zeilenabstände bzw. Zeilenbreiten zur Verfügung. Trotz aller Auswahl: Am angenehmsten liest es sich immer noch mit „Caecilia“, dem speziell für das Kindle designten Standard-Font. Der Schriftgrößen-Zoom funktioniert am einfachsten mit einer Zweifinger-Geste, wie man es vom Smartphone oder Tablet her gewohnt ist. Da alle analogen Buttons verschwunden sind, muss man für die übrigen Textfunktionen zunächst mit einem Fingertipp auf die Kopfzeile das Menü einblenden, um dann links unten die Schaltfläche „Aa“ zu aktivieren. Bei manchen Titeln wird zudem die Funktion „X-Ray“ angeboten. Das X-Ray-Menü bietet eine grafische Darstellung der Häufigkeit bestimmter Namen und Begriffe, und führt per Fingertipp zu einer kompletten Liste der jeweiligen Fundstellen im Text. Wer sich an „Ghosting-Effekten“ auf dem Display stört, kann übrigens unter Einstellungen/Seite aktualisieren den Screen-Refresh bei jedem Umblättern aktualisieren.

Textfunktionen & Social-Reading

Besonders bequem funktionieren auf dem Kindle Paperwhite die erweiterten Textfunktionen wie etwa das Markieren einzelner Passagen. Hat man mit dem Finger einen Abschnitt markiert, wird eine Menüauswahl eingeblendet – wahlweise kann man den Text über soziale Netzwerke weiterempfehlen, mit der virtuellen Tastatur eine Notiz hinzufügen oder den Text übersetzen lassen. Einzelne Worte lassen sich per Fingertipp im vorinstallierten Dictionary nachschlagen. Zu den Social-Reading-Features gehört neben den „beliebten Markierungen“, also der Anzeige besonders häufig von Kindle-Nutzern markierter Textstellen auch das Hervorheben von Textstellen bzw. das Anzeigen von Notizen derjenigen Kindle-Anwender, denen man auf kindle.amazon.com folgt. Wer möchte, kann zudem sämtliche Anmerkungen, die zuletzt gelesene Seite wie auch thematische E-Book-Sammlungen auf dem Amazon-Server sichern.

Fazit: Das beste Kindle, das es je gab

Insgesamt bekommt man für 129 Euro im Vergleich zum Vorgängermodell einen echten Mehrwert – denn die Lesequalität hat sich durch höhere Auflösung und Glowlight-Feature noch einmal deutlich verbessert. Als Lesegerät ist das Paperwhite mit Abstand das beste Kindle, das es je gab. Die weggefallenen Audio-Funktionen lassen sich da leicht verschmerzen – zumal Amazon ja mit dem Kindle Fire eine perfekte Multimedia-Plattform anbietet. Trotzdem wird die Entscheidung nicht ganz so leicht fallen: Beim E-Ink-Kontrast und der Reaktionsgeschwindigkeit des berührungsempfindlichen Displays liegt das Kindle Paperwhite schließlich gleichauf mit Kobo Glo und Cybook Odyssey, die nicht ganz zufällig auch zum selben Preis angeboten werden. Wer sich bisher schon dem Amazon-Universum verschrieben hat, kann jedoch mit dem Kindle Paperwhite nichts falsch machen.

Kindle Paperwhite


Display

6 Zoll Touch-Screen E-Ink Display,
1024×768 Pixel (16 Graustufen)

Gewicht

212 Gramm

Schnittstellen

Mikro-USB, WLAN, 3G (optional)

Speicher

2 GB intern

E-Book-Formate

Kindle/mobi, PDF, etc. (kein epub)

Zus. Features

Glowlight-Funktion, Time-to-Read

Preis

129 Euro (WiFi-Version)
189 Euro (Wifi + 3G)

Autor&Copyright: Ansgar Warner