Artikel zum Stichwort: "E-Newspaper"
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Vor kurzem fürchteten Zeitungsverlage noch den großen Zapfenstreich – sinkende Auflagenzahlen und schwindende Anzeigenerlöse sorgten für düstere Prognosen. Bild, BamS & Co. beweisen aber, dass eine energische Print-to-Online-Strategie den Abwärtstrend mehr als kompensieren kann. Axel Cäsar Springers Erben haben den digitalen Rubikon überschritten – die Gewinne steigen wieder, der Konzernumsatz toppte 2011 erstmals die 3 Milliarden-Euro-Grenze. Der Umsatzanteil …
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„Nur im Netz, nie am Kiosk“: Das Wall Street Journal Deutschland ist online – und damit die „erste rein digitale Wirtschaftszeitung im deutschsprachigen Raum“. Optisch kommt das neue Nachrichtenportal im gewohnten schwarz-orangenen Design des New Yorker Originals daher. Der deutsche Ableger möchte einen Blick über den Tellerrand bieten: „Eine globale Sicht nicht nur auf das, was in Deutschland …
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Das Add-On EPUBReader macht Firefox ganz einfach zum E-Lesegerät: E-Books lassen sich damit direkt im Browser betrachten, ohne dass man noch eine externe Software starten muss. Besonders sinnvoll ist das Add-On für epub-Dateien, wenn man im Internet auf Download-Links für E-Books stößt – sie werden automatisch heruntergeladen und geöffnet. Außerdem fügt EPUBReader alle Downloads einer Bibliothek hinzu, die über …
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Die Leser von Bild und Welt sind medial offenbar konservativer, als sich der Springer-Verlag wünscht. Die E-Paper-Bilanz beider Blätter ist jedenfalls katastrophal: kaum mehr als elfhundert Abos wurden seit dem Start der iKiosk-Plattform im Mai 2010 eingeworben. Die alternative taz bringt es dagegen schon auf fast dreitausend Abonnenten. Für taz-Blogger Sebastian Heiser gibt es dafür („abgesehen vom besseren …
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Deutschlands erste individualisierbare Tageszeitung steht vor dem Aus. Wie aus einem Schreiben an die niiu-Abonnenten hervorgeht, konnte das Berliner Startup sein Ziel von 5000 zahlenden Lesern nicht erreichen. Bei niiu war der Leser Redakteur: Seit Ende 2009 wählten niiu-Abonnenten ihre Lieblings-Ressorts aus mehr als einem Dutzend überrregionaler Zeitungen, dazu kamen Inhalte aus der Blogosphere. Per Digitaldruck wurde daraus dann …
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3D ist wieder da. Die bereits vor fünfzig Jahren im Kino erprobte Erlebnistechnik kommt als High-Tech-Variante zurück – neben der Leinwand auch auf Displays von Fernsehern und Spielekonsolen. Die Printmedien surfen auf dieser Welle mit. Sie drucken 3D-Bilder und verteilen rotgrüne Klappbrillen. Doch die Zukunft des Lesens dürfte wohl eher der Augmented Reality gehören. Leser des SZ-Magazins konnten diese …
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Sturm im Blätterwald: Innerhalb von fünf Jahren werde die Financial Times nicht mehr auf Papier erscheinen, ließ sich vor kurzem eine Managerin des FT-Mutterkonzerns Pearson zitieren. Steht der Abschied vom Papier für die prominente britische Wirtschafts-Gazette unmittelbar bevor? Immerhin beträgt die tägliche Printauflage zur Zeit international noch mehr als 400.000 Stück. Doch auch mit der Online-Ausgabe FT.com macht man …
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“Editor’s Choice” heißt die iPad-App der New York Times – das klingt exklusiv. Ist es leider auch. Denn die “Graue Lady” bringt ihren Premium-Content nur häppchenweise auf Apples Tablet. Das ärgert viele Leser – und vor allem Steve Jobs. Denn die multimediale iPad-Version der “Times” war von Anfang an wichtiger Teil der Werbestrategie für das neue Gadget. Noch ärgerlicher: …
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In einem Interview mit Inquirer berichtet Sriram Peruvemba, Vize-Marketingchef der E-Ink Corp. über einen neuen Qualitätssprung bei elektronischem Papier. So wird sich etwa der Kontrast verdoppeln – liegt er momentan bestenfalls bei 6:1, dürfte er in Kürze das Verhältnis 10:1 bis 12:1 erreichen. Erste Geräte mit den verbesserten E-Ink-Displays werden bis Anfang 2011 in den Vertrieb gelangen.
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Ein Hauch von Minority-Report scheint durch die U-Bahn von Seoul zu wehen – in den Händen der Fahrgäste sieht man großformatige Zeitungen, die sich bei näherem Hinsehen als ultraflache, extrem biegsame E-Reader entpuppen. Was der koreanische Hersteller LG Display auf seinen PR-Fotos da als Prototyp präsentiert, kann sich wirklich sehen lassen: E-Paper mit 19-Zoll-Diagonale, Kantenlänge 25 mal 40 Zentimeter. …








