Artikel zum Stichwort: "E-Newspaper"
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Elektronische Ausgaben werden auch für den deutschen Blätterwald immer wichtiger. „Was die Verbreitung von Zeitungsinhalten betrifft, so ist das Internet ein Segen für die Verlage“, so Dietmar Wolff, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV). Doch wer liest überhaupt online? Auf der Jahrespressekonferenz des Verbandes wurden dazu letzte Woche interessante Zahlen vorgelegt. Fast 40 Prozent der über 14jährigen …
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Vor kurzem fürchteten Zeitungsverlage noch den großen Zapfenstreich – sinkende Auflagenzahlen und schwindende Anzeigenerlöse sorgten für düstere Prognosen. Bild, BamS & Co. beweisen aber, dass eine energische Print-to-Online-Strategie den Abwärtstrend mehr als kompensieren kann. Axel Cäsar Springers Erben haben den digitalen Rubikon überschritten – die Gewinne steigen wieder, der Konzernumsatz toppte 2011 erstmals die 3 Milliarden-Euro-Grenze. Der Umsatzanteil …
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„Nur im Netz, nie am Kiosk“: Das Wall Street Journal Deutschland ist online – und damit die „erste rein digitale Wirtschaftszeitung im deutschsprachigen Raum“. Optisch kommt das neue Nachrichtenportal im gewohnten schwarz-orangenen Design des New Yorker Originals daher. Der deutsche Ableger möchte einen Blick über den Tellerrand bieten: „Eine globale Sicht nicht nur auf das, was in Deutschland …
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Das Add-On EPUBReader macht Firefox ganz einfach zum E-Lesegerät: E-Books lassen sich damit direkt im Browser betrachten, ohne dass man noch eine externe Software starten muss. Besonders sinnvoll ist das Add-On für epub-Dateien, wenn man im Internet auf Download-Links für E-Books stößt – sie werden automatisch heruntergeladen und geöffnet. Außerdem fügt EPUBReader alle Downloads einer Bibliothek hinzu, die über …
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Die Leser von Bild und Welt sind medial offenbar konservativer, als sich der Springer-Verlag wünscht. Die E-Paper-Bilanz beider Blätter ist jedenfalls katastrophal: kaum mehr als elfhundert Abos wurden seit dem Start der iKiosk-Plattform im Mai 2010 eingeworben. Die alternative taz bringt es dagegen schon auf fast dreitausend Abonnenten. Für taz-Blogger Sebastian Heiser gibt es dafür („abgesehen vom besseren …
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Deutschlands erste individualisierbare Tageszeitung steht vor dem Aus. Wie aus einem Schreiben an die niiu-Abonnenten hervorgeht, konnte das Berliner Startup sein Ziel von 5000 zahlenden Lesern nicht erreichen. Bei niiu war der Leser Redakteur: Seit Ende 2009 wählten niiu-Abonnenten ihre Lieblings-Ressorts aus mehr als einem Dutzend überrregionaler Zeitungen, dazu kamen Inhalte aus der Blogosphere. Per Digitaldruck wurde daraus dann …
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3D ist wieder da. Die bereits vor fünfzig Jahren im Kino erprobte Erlebnistechnik kommt als High-Tech-Variante zurück – neben der Leinwand auch auf Displays von Fernsehern und Spielekonsolen. Die Printmedien surfen auf dieser Welle mit. Sie drucken 3D-Bilder und verteilen rotgrüne Klappbrillen. Doch die Zukunft des Lesens dürfte wohl eher der Augmented Reality gehören. Leser des SZ-Magazins konnten diese …
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Sturm im Blätterwald: Innerhalb von fünf Jahren werde die Financial Times nicht mehr auf Papier erscheinen, ließ sich vor kurzem eine Managerin des FT-Mutterkonzerns Pearson zitieren. Steht der Abschied vom Papier für die prominente britische Wirtschafts-Gazette unmittelbar bevor? Immerhin beträgt die tägliche Printauflage zur Zeit international noch mehr als 400.000 Stück. Doch auch mit der Online-Ausgabe FT.com macht man …
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“Editor’s Choice” heißt die iPad-App der New York Times – das klingt exklusiv. Ist es leider auch. Denn die “Graue Lady” bringt ihren Premium-Content nur häppchenweise auf Apples Tablet. Das ärgert viele Leser – und vor allem Steve Jobs. Denn die multimediale iPad-Version der “Times” war von Anfang an wichtiger Teil der Werbestrategie für das neue Gadget. Noch ärgerlicher: …
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In einem Interview mit Inquirer berichtet Sriram Peruvemba, Vize-Marketingchef der E-Ink Corp. über einen neuen Qualitätssprung bei elektronischem Papier. So wird sich etwa der Kontrast verdoppeln – liegt er momentan bestenfalls bei 6:1, dürfte er in Kürze das Verhältnis 10:1 bis 12:1 erreichen. Erste Geräte mit den verbesserten E-Ink-Displays werden bis Anfang 2011 in den Vertrieb gelangen.





