24 Stunden lesen für 99 Cent: Google Play Store (USA) testet Kurzzeit-Vermietung

99-cent-miet-lektuere-fuer-einen-tagE-Book-Vielleser gelten zurecht als der Angstgegner der Flatrate-Anbieter — denn die ungebremste Lesewut dieser Nutzer bringt jede Gesamtkalkulation durcheinander, insbesondere bei ohnehin populären Genres wie Fantasy, Romance oder Thriller. Insofern ist die neueste Kampagne von Google Play grundsätzlich ein gewagter Schritt: für 99 Cent pro Titel können US-Leser nun einen Tag lang schmachtfetzige E-Books von beliebten Autoren des Harlequin-Verlags (HarperCollins) lesen, darunter etwa Lisa Harris („Taken“), Debbie Macomber („Ready for Marriage“) oder Maya Banks („The Mistress“). Regulär werden die E-Books zu Preisen zwischen drei und fünf Dollar angeboten.

Zeitlich begrenzte Marketing-Aktion

Manche der für 99 Cent „verramschten“ Autoren sind deutschen Lesern wohl nicht unbekannt, in Übersetzung sind viele Werke bei den Harper Collins Germany-Labeln Cora und Mira erschienen. Das Angebot im US-amerikanischen Google-Play Store gilt für insgesamt 60 Harlequin-Titel — allerdings nur bis Anfang Februar. Insofern muss man es wohl eher als Marketing-Aktion verstehen, bei der Harlequin zwar erst mal draufzahlt, am Ende aber viele neue Leser für die seriell produzierten Unterhaltungs-Reihen gewinnt.

High-Speed-Ausleihe auch in Deutschland?

Ähnlich hatte HarperCollins es übrigens schon bei einer 99-Cent-Aktion via Google Play gegen Ende 2016 gemacht, damals ging es um Young Adult-Titel aus populären Genres wie Sci-Fi und Fantasy. So gesehen dürfte wohl auch die aktuelle High-Speed-Ausleihe nicht die letzte Gelegenheit dieser Art bleiben, schließlich gibt es auch andere Marketing-Formen, bei denen Verlage E-Books günstig oder gratis unter die Leute bringen. Grundsätzlich möglich wäre der 24-Stunden-Verleih für 99 (Euro-)Cent wohl auch in Deutschland — denn die Buchpreisbindung gilt nicht für zeitlich begrenzte Mietmodelle.

(via ebook-fieber.de & The Digital Reader)

„Das Buch hat eine Zukunft, DRM auch – weil die Verlage es so wollen“ (Jeff Bezos)

Goldene Worte zur Zukunft des Buches kennt man von Jeff Bezos genauso wie weiland von Steve Jobs. Doch während der Apple-Chef gerne ebenso steile wie realitätsferne Thesen präsentierte („Egal wie gut das Produkt ist, die Leute lesen heutzutage einfach nicht mehr“), hält sich der Amazon-Chef lieber an die selbst verursachten Fakten. So auch diesmal: „Das Ende ist nicht abzusehen, der Übergang in Richtung E-Book wird noch für eine ganze Weile andauern“, äußerte sich Bezos jetzt gegenüber PC-Mag. „Unsere aktivsten Kindle-Book-Käufer erwerben zugleich sehr viele Bücher aus Papier, sie kaufen also beides. Für viele Menschen gibt es kein Entweder-Oder. Irgendwann in der Zukunft werden gedruckte Bücher Luxusgüter sein, aber bis dahin ist es noch weit.“

Eine goldene Zukunft hat Bezos zufolge aber auch Digital Rights Management bei E-Books: „Wir machen das, was die Rechteinhaber wollen“, so der Amazon-Chef. Und das ist bis auf weiteres bekanntlich DRM, ob man das nun gut findet oder nicht. Zugleich präsentiert sich Bezos aber als eine Art ehrlicher Makler zwischen den Interessen von Verlegern und Lesern: „Wir hängen da keiner Glaubensrichtung an. Will der Rechteinhaber DRM, gibt es DRM. Will er kein DRM, gibt es kein DRM.“ Wirklich unglücklich über den aktuellen Zustand wird Bezos wohl nicht sein – bekanntlich hängt das geschlossene Ökosystem der Kindle-Welt vor allem mit dem Kopierschutz zusammen.

Ausgebremst wird Amazons Expansionsdrang dagegen durch die gleichzeitige Zurückhaltung der Verlage beim E-Book-Verleih – doch auch hier gibt sich Bezos im Interview auffällig konziliant: Die Verlage hätten gegenüber dem „Account-to-account-Sharing“ gerechtfertigte Bedenken, was die Möglichkeiten der Kontrolle betreffe. Das kann man vielleicht auch so übersetzen: im Self-Publishing-Bereich funktioniert die Kindle-Leih-Bibliothek bereits so gut, dass man die Kooperation der Verlage nicht unbedingt mehr braucht. Letztlich baut der Erfolg von Amazons KDP-Plattform sogar darauf auf, dass hier Indie-Autoren genau das Gegenteil von dem machen, was die Verlage normalerweise tun – vom E-Book-Verleih über niedriges Pricing bis hin zum Verzicht auf DRM.

Abb.: Flickr/Insider Monkey (cc)

„All you can read“: mit Oyster startet das erste echte Spotify für E-Books

Wenn’s um Verleihmodelle für E-Books geht, geben sich viele deutsche Verlage immer noch so verschlossen wie eine Auster. Die einzig ernstzunehmende Flatrate-App namens Skoobe bietet vor allem Titel von Holtzbrinck & Random House – also den Verlagen, die das Projekt auch angeschoben haben. Wie es besser gehen kann, zeigt in den USA jetzt das New Yorker Startup Oysterbooks mit seiner Oyster-App: bereits die öffentliche Testphase umfasst mehr als 100.000 Titeln von großen Verlagen wie Harper Collins und Houghton Mifflin Harcourt, aber auch Content der größten US-Self-Publishing-Plattform Smashwords.

Momentan leider noch US-only, iPhone-only

Für 10 Dollar pro Monat bekommt man unbegrenzten Zugang zum gesamten Programm, die zehn zuletzt heruntergeladenen E-Books kann man auch offline lesen. Erste Zielgruppe sind iPhone-Nutzer in den USA, im Herbst soll es dann auch eine iPad-Version der Oyster-App geben. Der Zugang zum Content ist Oyster zufolge weltweit möglich, um die App zu downloaden, muss man derzeit allerdings über Zugang zum US-Appstore verfügen. Und über etwas Geduld. Während der öffentlichen Testphase läuft die Anmeldung nämlich über „Invites“, die über eine Warteliste abgearbeitet werden.

Social Reading wird großgeschrieben

Wie die Screenshots auf dem Oyster-Blog zeigen, haben sich die Macher neben einer schön anzusehenden Benutzeroberfläche auch sehr viele Gedanken über die „Discoverability“ von E-Books gemacht – zum Kernbestandteil der App gehört ein Social-Reading-Stream, der den Lektüre-Status und die Empfehlungen der „Freunde“ zeigt. Die Oyster-Leute nennen das „People Powered Book-Discovery“. Das elektronische Bücherregal wird also endgültig zur literarischen Playlist – neben der Flatrate wohl das wichtigste Element, um aus Oyster tatsächlich das Spotify der Buchbranche zu machen.

Native App statt Browser

Besonders spannend finde ich die Kombination von Flatrate, E-Book-Verleih und Self-Publishing – vergleichbares konnte bisher nur Amazon durch die Koppelung von KDP und Kindle-Leihbibliothek bieten, wenn überhaupt, denn in den Genuss einer echten „All you can read“-Flatrate kommen ja selbst Amazon-Prime-Mitglieder in den USA bisher nicht. Schade aus Sicht der Leser ist nur, dass Oyster genau wie Skoobe auf einer nativen App aufbaut, und nicht auf ein browserbasiertes Konzept setzt, das geräteunabhängig genutzt werden kann. Freuen dürfen sich dagegen Sascha Lobo und Christoph Kappes – denn ihre geplante E-Lese-Plattform „Sobooks“ wird im Browser laufen, und könnte somit technisch gegenüber der App-Konkurrenz die Nase vorn haben.

„Rent this book“: Amazon.com testet kostenpflichtigen E-Book-Verleih – gestaffelt nach Lesedauer

Warum soll man im Kindle-Store ein relativ teures E-Book kaufen, wenn schon nächste Woche die Zombie-Apokalypse losbrechen könnte? Natürlich gibt’s auch jede Menge andere Gründe, beim E-Book-Kauf auf’s Geld zu schauen. Doch ausgerechnet Lesern von Daniel W. Drezners Sachbuch „Theories of International Politics and Zombies“ bietet Amazon.com eine Alternative nach dem Motto Carpe Diem: „Kindle Rental“, eine Ausleihfunktion, deren Gebühren nach der Ausleihdauer gestaffelt sind. Statt 8 Dollar für die Vollversion bezahlt man zwischen 3 Dollar (30 Tage) und 5 Dollar (120 Tage) – wer sich einigermaßen rasch durch die (in der Paperback-Version) knapp 130 Seiten frisst, kann in diesem Fall also mehr als 50 Prozent sparen. Die jeweils gewählte Ausleihdauer ist verlängerbar, verspäten sich die Untoten über Gebühr, lässt sich das E-Book am Ende auch kaufen, die aufgelaufenen Ausleihkosten werden dann verrechnet.

„Kindle Rental“ bisher nur für Uni-Lektüre verfügbar

Bisher ist das bereits 2011 gestartete „Rent-this-book“-Feature nur für ausgewählte Sachbuch-Titel aus dem akademischen Umfeld verfügbar. Nur zur Beruhigung: Die meisten haben gar nichts mit nahenden Zombie-Apokalypsen zu tun, Amazon scheint also durchaus noch etwas langfristiger zu planen. Bei den Belletristik-Bestsellern im Kindle-Store tauchen Verleih-Buttons dagegen noch nicht auf, es sei denn, man ist Premium-Kunde. Mitglieder des Amazon-Prime-Programms können nämlich jeden Monat kostenlos einen Titel aus der mittlerweile recht gut bestückten „Kindle Owners‘ Lending Library“ ausleihen. Der Gratis-Zugang zu E-Books wie auch Streaming Videos („Prime Instant Video“) soll den Verkauf von Kindle-Readern & Tablets befeuern – hinter dem gebührenpflichtigen „Kindle Rental“-Modell dagegen steckt ein ganz anderes Kalkül.

Kampf um den niedrigsten Einstiegspreis

Neben dem konventionellen Verkauf von Hardcover, Taschenbuch und E-Book könnte sich in Zukunft generell die zeitlich befristete Nutzung von digitalem Content etablieren – nicht nur in Form von Flatrates, sondern auch en detail. Völlig neu wäre das nicht, kommerzielle Leihbüchereien gab’s schließlich schon mal in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Das Prinzip eBook-als-Dienstleistung passt aber auch sehr gut ins 21. Jahrhundert: Im Kampf um den niedrigsten Einstiegspreis lohnt es sich gerade bei besonders teuren Fachbüchern für Schule und Universität, noch eine Option in petto zu haben. Nicht ganz zufällig stammen die zur Zeit verfügbaren Titel im „Kindle Rental“ von Universitätsverlagen – der Theorie-Klassiker zur Zombie-Apokalpyse z.B. von Princeton University Press. In Kombination mit dem Verkauf von günstiger Second-Hand-Lektüre aus Papier (via Abebooks) hat Amazon so für jeden Geldbeutel das passende Angebot parat.

Abb.: Screenshots

Kindle-Book-Verleih als Umsatztreiber – auch Indie-Autoren profitieren

Amazons Kindle-Book-Verleih wirkt sich positiv auf die Verkaufszahlen aus – bestes Beispiel ist die „Hunger Games“-Serie von Suzanne Collins, in Deutschland unter dem Titel „Die Tribute von Panem“ bekannt. Eigentlich können Mitglieder des Premium-Programms („Amazon Prime“) die gesamte Trilogie via Kindle Owner’s Lending Library kostenlos lesen, allerdings nur ein Buch pro Monat. Was offenbar dazu führte, dass ein Viertel der Kunden, die den ersten Band ausgeliehen hatte, danach Band 2 („Catching Fire“) kaufte, ein weiteres Viertel Band drei („Mockingjay“).

Insgesamt haben nach Angaben von Amazon die Umsatzzahlen von Backlist-Titeln im Rahmen des Kindle-Book-Verleihs 229 Prozent mehr zugenommen als Bücher nicht teilnehmender Autoren. Mittlerweile sind mehr als 100.000 Kindle-Books für Premium-Mitglieder kostenlos ausleihbar, darunter 16 Titel aus den Kindle Top 100. Teilnehmende Autoren werden an monatlichen Ausschüttungen beteiligt, zuletzt gab es pro Ausleihe 2,18 Dollar. Davon profitieren auch viele Independent-Autoren, so etwa Martin Crosbie mit seinem Roman „My Temporary Life“. Alleine im Monat März brachten ihm knapp 20.000 Ausleihen eine Ausschüttung von 45.000 Dollar ein.

Um an Amazons lukrativem E-Book-Verleih teilzunehmen, müssen Self-Publishing-Autoren auf der Kindle Direkt-Publishing-Plattform (KDP) die Option „KDP Select“ auswählen. Damit erklären sie sich einverstanden, das jeweilige Kindle-Book für mindestens 90 Tage ausschließlich im Kindle-Store anzubieten. Neben der Aussicht auf Ausschüttungen für ausgeliehene Titel haben Autoren dadurch auch die Möglichkeit, ihr E-Book an fünf Tagen kostenlos anzubieten. Schaffen sie es damit in die Top 100 der kostenlosen Kindle-Books bzw. die thematischen Bestseller-Kategorien, sorgt das für besondere Aufmerksamkeit und im Anschluss für höhere Umsätze.

“Als Indie-Autorin zähle ich auf KDP Select, um mich auf den Radarschirm der Leser zu bringen“, zitiert Amazon etwa die Erfahrung der Herz-Schmerz-Autorin Kathy Dunnehoff, deren Umsätze fst um das 20-fache gewachsen sind. “Durch die kostenlose Promotion-Möglichkeit und die Aufnahme in die Kindle-Buch-Ausleihe finden meine Romane ein immer breiteres Publikum.“ Auch prominente deutsche Self-Publishing-Autoren wie etwa Emily Bold experimentieren inzwischen mit Amazons KDP-Select-Programm, allerdings hauptsächlich wegen der Möglichkeit zur Veranstaltung von Gratis-Aktionen. Kunden von Amazon.de können nämlich noch nicht an der kostenlosen Ausleihe teilnehmen, und deutsche Titel im US-Kindle-Store werden kaum ausgeliehen.

Abb.: Amazon

E-Book-Verleih als Geschäftsmodell: „Kindle Lending Club“ finanziert sich über Affiliate-Links

kindle-lending-clubAmazons Ausleih-Funktion für Kindle-E-Books zieht weitere Kreise: ein Startup aus Kanada hat das „Lending-Feature“ als Geschäftsidee entdeckt. Ziel des anvisierten „Kindle Lending Clubs“ (KLC) ist es, online möglichst viele Leihgeber und Ausleihende in Kontakt zu bringen. Werden die Leser in den zur Verfügung stehenden 14 Tagen mit der Lektüre nicht fertig, bietet ihnen KLC einen Affiliate-Link an, um das E-Book im Kindle-Store zu erwerben. Gründerin Catherine MacDonald hat mit dem Modell des Ausleih-Clubs bereits erste Erfahrungen sammeln können – sie startete nämlich bereits Anfang Januar die Facebook-Seite „Kindle Lending Club“, über die in kurzer Zeit bereits mehr als 1000 Kindle-E-Books verliehen wurden.

Egal ob Nook oder Kindle – die Leser vernetzen sich

E-Books verleihen kommt immer mehr in Mode – angefangen hatte damit Amazons wichtigster Konkurrent Barnes&Noble. Um die neuen Nook-Reader noch attraktiver zu machen, startete die größte US-Buchhandelskette bereits im letzten Jahr das „Lend-Me“-Programm. Gedacht war die Verleihfunktion eigentlich eher für den privaten Rahmen. Wie so oft eigneten sich die Nutzer die neue Möglichkeit jedoch auf ihre Weise an – und gründeten mit Hilfe von Social-Media-Plattformen neue Verleih-Netzwerke und Online-Clubs. Ähnlich schnell waren die Kindle-Nutzer, kaum das Ende Dezember das „Lending-Feature“ verfügbar war. Catherine McDonalds „Kindle Lending Club“ auf Facebook startete am Silvesterabend, und hat nun bereits mehr als 4000 Unterstützer.

Nutzung des Kindle Lending Clubs bleibt kostenlos

Für die Nutzer von kindlelendingclub.com soll der Ausleih-Service genauso kostenlos sein wie die Nutzung der Facebook-Community, die Monetarisierung findet ausschließlich über Provisionen statt, die beim nachträglichen Kauf von E-Books fließen : “Ich möchte nicht, das bei der Nutzung der Ausleihfunktion auf unserer Plattform Geld ins Spiel kommt“, so McDonald gegenüber cnet. „Mir gefällt die Idee, das jemand der nicht einmal eine Kreditkarte besitzt trotzdem einfach so ein Buch von jemand anderem ausleihen kann – vielleicht ja jemand in einem Entwicklungsland. Eigentlich machen wir ja auch nichts anderes als früher, Bücher verleihen ist ja nichts neues, aber die Reichweite hat sich geändert, der Akt des Ausleihen hat nun globale Dimensionen erreicht“.

Auch E-Book-Verleih durch Bibliotheken boomt

Von seiten Amazons wurde das neue Projekt bisher nicht kommentiert – was aber auch daran liegen dürfte, dass die Ausleihfunktionen sich im engen Rahmen bewegen: jedes Kindle-E-Book kann vom Besitzer nur einmal für die Dauer von 14 Tagen verliehen werden. Außerdem bleibt es ähnlich wie bei der „Text-to-Speech“-Funktion den jeweiligen Verlagen bzw. Rechteinhabern überlassen, ob das Feature bei einem Titel im Kindle-Store überhaupt aktiviert wird. Die meisten E-Books werden ohnehin wohl auch zukünftig in anderer Form ausgehliehen – nämlich ganz regulär von Bibliotheken. Der in diesem Bereich tätige US-Dienstleister Overdrive meldete für 2010 einen Anstieg der Ausleihen um 200 Prozent, insgesamt wurden mehr als 15 Millionen E-Books ausgeliehen. Overdrive macht für Bibliotheken weltweit mehr als 400.000 Buch-, Musik- und Videotitel in elektronischer Form verfügbar – direkt auf Tablets, Smartphones und E-Readern. In Deutschland ist die „Onleihe“ via Overdrive bisher allerdings nicht möglich. Viele Bibliotheken bieten allerdings basierend auf Adobe Digital Editions den Download von E-Books und Hörbüchern an.