Literatur als massives Multiplay: CNET präsentiert „Crowd Control“, eine crowdgesourcte SciFi-Novel

crowd-control-crowdgesourcter-sci-fi-romanCrowdpublishing kann viele Bedeutungen haben, und dank CNET-Redakteur Eric Mack ist nun eine weitere hinzugekommen: der massiv crowdgesourcte Science-Fiction-Roman. Titel des von Mack inspirierten Gemeinschaftsprodukts: „Crowd Control. Heaven Makes A Killing“. Mittlerweile ist auf CNET bereits das vierte von insgesamt 20 Kapiteln dieser im Jahr 2050 spielenden Multiversum-Story um die gute alte Erde und ihren Zwilling „Terra Superioris“ erschienen. Das hat dem litarisch ja bisher nicht so ambitionierten Portal viel Aufmerksamkeit, aber auch negative (Literatur-)Kritk eingebracht. Was die CNET-Leser da kollaborativ im Web produziert hätten, sei „genre-konfuse Metafiktion“, ähnlich unlesbar wie von angeblich fortgeschrittenen Algorithmen erzeugten Elaborate, ätzte etwa Jonathan Sturgeon auf „Flavorwire“.

„Massively Multiwriter Online Sci-Fi“

Doch ähnlich wie bei allen Literatur-Genierungsprojekten geht’s auch bei „Crowd Control“ natürlich erst mal um ein Experiment. Wieviel Kreativität lässt sich mit den Kollaborations-Tools des Internet-Zeitalters tatsächlich erzeugen, hatte sich CNET-Autor Eric Mack gefragt, und angespornt vom „National Novel Writing Month“ im Herbst 2015 zum gemeinsamen Sci-Fi-Roman-Schreiben via GoogleDoc aufgerufen: „Ich möchte den Schreibprozess öffnen, so dass ihr nicht nur in Real Time mitverfolgen könnt, wie die Geschichte entsteht, sondern direkt dazu beitragen könnt, welche Form Story, Charaktere und deren Welt annehmen“. Das sei die erste „Massively Multiwriter Online Science Fiction Novel (MOSFN)“ der Welt — so der „Spielleiter“ in Anspielung auf die Massiv Multiplayer-Online-Roleplaying-Games (MMORPGs).

Neverending GoogleDoc als Vorlage

Mack zufolge beteiligten sich dutzende AutorInnen und hunderte Freizeit-LektorInnen und KorrektorInnen am „Fortschreiben“ der Story von „Crowd Control“ — deren GoogleDoc-Urtext auf Creative Commons-Basis sich immer noch fortentwickelt. Die von CNET veröffentlichte Geschichte basiert dagegen auf einem Schnappschuss vom Februar 2016, der dann von einer kleinen Redaktion drei Monate lang überarbeitet wurde. Letztlich trifft der Begriff „crowdgesourct“ für die jetzt Kapitel für Kapitel veröffentlichte Fassung von „Crowd Control“ also wohl am besten zu: das Buch wurde aus der kreativen Quelle der Internet-Massen geschöpft, und dann noch einmal „remixed“.

Kontrolliert kollaborativ als Kompromiss

Ähnlich kontrolliert kollaborativ läuft ja bisher auch die Zusammenarbeit zwischen „kreativen“ Algorithmen und deren menschlichen Gegenüber, und dagegen ist gar nichts einzuwenden. Selbst wenn — wie kürzlich berichtet wurde — Googles AI angeblich Herzschmerz-Romane schreiben kann, weil es seine neuronalen Netzwerke mit dem Konzentrat aus tausenden Schmonzetten gefüttert hat: ungefiltert dürften die Ergebnisse solcher Experimente bis auf weiteres unlesbar bleiben. Und auch die CNET-Novel heißt ja übrigens nicht „Crowd in Control“, sondern eben durchaus doppeldeutig „Crowd Control“.

„I am The Editor. Pleased to meet you.“

Apropos Metafiktion: Unter dem Nom de Plume „Editor“ tritt Mack in seinem Text auch selbst auf — als eine Art Mischung aus mephistophelischem Erklärbar, strukturellem Rahmenerzähler und Immermannschem Deus ex machina. Gleich im ersten Kapitel heißt es: „By now I suppose you’ve guessed who I am. My title is splashed all around your other texts, even though I’m rarely seen or heard from. Yes, I’m the one behind the scenes putting it all together, making sure it all has rhyme and reason and purpose. Yes, it’s really me, the all-powerful gatekeeper through which all creation flows. I am The Editor. Pleased to meet you.“

(via Digital Bookworld & CNET)

Bücher machen mit der Kraft der Crowd: Krautpublishing – ein Handbuch für Verleger & Self-Publisher

krautpublishing-crowdfunding-handbuch-fuer-die-buchbrancheSelf- bzw. Indie-Publishing plus Crowdfunding gleich Krautpublishing. Das war grundsätzlich schon beim Erscheinen der ersten Auflage von „Krautfunding“ vor fast fünf Jahren (!) klar. Nicht umsonst lautete die dritte These, die ich dem Buch vorangestellt hatte, ja auch: „Crowdfunding verstärkt den Trend in Richtung Direkt-Publishing“.
Klar schien auch: Klassische Vermittlungsinstanzen wie Verlage und Buchhandel waren nicht mehr unbedingt notwendig. Bis zum Erscheinen des aktuellen Handbuchs „Krautpublishing“ hat es dann aber doch noch ein Weilchen gedauert. Denn so richtig nahm die Sache hierzulande erst Fahrt auf, als zwei neue Vermittlungsinstanzen bereit standen: einfach zu nutzende Self-Publishing-Plattformen, siehe KDP/Createspace, epubli & Co., wie auch deutsche Crowdfunding-Plattformen mit großer Unterstützer-Community, siehe Startnext, Visionbakery etc.

Krautpublishing via Kickstarter & Startnext

Inzwischen wird die Self-Publishing-Revolution tatsächlich auch stark durch die Kraft der Crowd angetrieben: auf der US-Plattform Kickstarter nähert sich die Zahl der crowdgefundeten Publishing-Projekte sogar schon der 100-Millionen-Dollar-Marke, in Deutschland haben die Book People alleine via Startnext immerhin schon mehr als 500.000 Euro zusammengetragen. Wobei immer öfter auch (Indie-)Verlage dabei sind… (mehr …)

Amazon forciert Crowdpublishing: Kindle Scout jetzt international zugänglich

kindle-scout-crowdsourced-publishing-jetzt-internationalAmazon weitet die verlegerischen Tätigkeiten aus – und setzt dabei zugleich auf den allerneuesten Trend: Crowdpublishing, oder besser gesagt: crowdgesourctes Publishing. Schon 2014 ging die Crowdsourcing-Plattform Kindle Scout in den USA an den Start, auf der das Leser-Voting darüber entscheidet, welche von Autoren eingesandten Manuskripte am Ende von Amazons Digital-Label Kindle Press veröffentlicht werden. Seit dieser Woche können englischsprachige Texte nun auch von Autoren aus Europa, Asien und Südamerika eingereicht werden.

Kindle Press-Titel im Store erfolgreich

Bevor ein Titel auf Kindle Scout der Leser-Community vorgestellt wird, durchläuft er einen Review-Prozess durch das Amazon-Team. Zu den erwünschten Genres gehören Romance, Mystery & Thriller, SciFi & Fantasy sowie Kinder- und Jugendbuch. Bisher wurden nach Angaben des Unternehmens 75 Titel für den Kindle Press-Kanal ausgewählt, was sich für die Autoren auf jeden Fall zu lohnen scheint: die E-Books erhalten sehr gute Bewertungen und viele Kundenrezensionen (im Durchschnitt 4,48 Sternchen und mehr als 2.700 Reviews).

Autoren bekommen 1.500 Dollar Vorschuss

Schon einige Top-Seller wurden so geboren: Stacey Cochrans Roman „Eddie and Sunny“ etwa, einer der ersten Kindle Press-Titel, schaffte es auf Anhieb in die Top 100 der Kindle Charts. Kindle Press-Autoren erhalten einen 5-Jahresvertrag und einen Vorschuss von 1.500 Dollar, außerdem profitieren sie natürlich von Amazons Marketing-Unterstützung. Attraktiv ist aber auch die Chance, einen Verlagsvertrag bei einem der Imprints von Amazon Publishing zu bekommen.

Test-Leser werden mit Gratis-Exemplaren belohnt

Für die Leser-Scouts lohnt sich das Nominieren und Sharen von Titeln ebenfalls. Wird ein von ihnen ausgewählter Titel veröffentlicht, erhalten sie als Belohnung ein kostenloses Exemplar. Die Nominierungsphase ist für jedes Buch auf 30 Tage begrenzt, jeder Leser kann 3 Bücher gleichzeitig nominieren. Die Leseproben können direkt im Browser gelesen werden, lassen sich aber auch auf’s Kindle schicken.

Bezos & die WaPo: „Baut einen Kindle-Printer, & schließt die Druckerei“

„Wir werden experimentieren müssen“, schrieb der zukünftige Washington-Post-Eigentümer Jeff Bezos in einem offenen Brief an die Mitarbeiter. Doch was heißt das? Kann man die WaPo bald nur noch auf dem Kindle lesen? Bezos selbst hielt sich in dieser Frage auffällig zurück. An konkreten Vorschlägen von dritter Seite mangelt es dagegen nicht – besonders spannend finde ich, was Drew Meyers gerade auf Geekwire gepostet hat: der Internet-Entrepreneur schlägt vor, die Zeitung auch weiterhin noch zu drucken, nur nicht mehr zentral in einer großen Druckerei. „Was wäre, wenn die Vertriebskosten in ihrer jetzigen Form nicht mehr existieren würden? Was wäre, wenn die gesamte Distribution via Crowdsourcing an lokale Unternehmer übergeben wird, die das Geschäft für die jeweilige Zeitung übernehmen?“

Dezentrales Netzwerk aus Digitaldruckern

Dabei denkt Meyers also nicht an einen Kindle-Printer für jeden Haushalt, der die Gazetten ähnlich individuell ausdruckt wie ein privater Fotoprinter die Schnappschüsse vom letzten Urlaub. Stattdessen geht die Idee davon aus, eine öffentliche Infrastruktur aus dezentralen Digitaldruckern aufzubauen, mit denen sich eine begrenzte Anzahl von Exemplaren herstellen lässt, die dann lokal von den traditionellen Paperboys und Papergirls vor die Türen der Leser geworfen werden. Dabei setzt Meyers auf Selbstorganisation – in welcher Nachbarschaft so etwas funktioniert, sollen die Leute selbst entscheiden bzw. ausprobieren.

„Passt gut in die Sharing-Economy“

Doch auch wenn sich eine lokale Lesercommunity auf diese Weise einen Drucker teilt, entstehen natürlich Kosten. Um das Modell in Gang zu bringen, so Meyers, könnte der Zeitungsverlag deswegen bestimmte Betriebskosten subventionieren, etwa die Ausgaben für das Papier. Schließlich habe das Blatt ja alleine schon wegen der Anzeigenerlöse auch ein Interesse daran, die gedruckte Ausgabe unter die Leute zu bringen, solange sich die Kosten im Rahmen halten. „Diese Herangehensweise passt sehr gut in die Sharing Economy, und ich glaube, sie könnte die Zeitung aus Papier wieder zur Realität werden lassen, ohne dass die Zeitungsverlage dabei verlieren würden.“

Bezos: „Gedruckte Zeitung in 20 Jahren verschwunden“

Bezos selbst prophezeite in einem Interview mit der Berliner Zeitung (danke an Jan Tißler für diesen Tipp!) erst Ende 2012: „In zwanzig Jahren wird es keine gedruckten Zeitungen mehr geben.“ Wenn überhaupt, dann werde die Print-Zeitung noch als Luxusartikel für die Hotellobby überleben. In vielen amerikanischen Großstädten ist es schon jetzt so weit – lokale Blätter stellen ihr Erscheinen ganz oder teilweise ein, oft gibt es nur noch die Web-Version. Jeff Bezos sah im Interview mit der Berliner Zeitung die große Chance vor allem in digitalen Abos für das Tablet. Doch was wird aus den Lesern, die kein Tablet haben oder die Zeitung weiter auf Papier lesen möchten? Zumindest als Übergangslösung kommt mir das dezentrale „Kindle Printer“-Modell weitaus sympathischer vor…

Abb.: flickr/Esther Vargas (cc)

Der Leser hat das Wort: Crowdsourcing in der Verlagsbranche

Haben Buchhandel & Verlagen eine Antwort auf das drahtlose Zeitalter? Beim Berliner BuchCamp-Event „Kreativplattform Buch“ am 19. Mai gingen Alexander Vieß vom Börsenverein die Buzzwords der Branche auf jeden Fall leicht von den Lippen: Gamification, Microcontent, kollaborative Arbeitsformen, und natürlich: Crowdsourcing. All das war bereits auf dem BuchCamp in Frankfurt am Main Thema gewesen. Im Berliner Base_camp sollte es nun nochmal ein Best-of geben – im Mittelpunkt stand dabei, wie man die neu entdeckte Ressource namens Crowd anzapft. Moderiert wurde die Veranstaltung von Robin Meyer-Lucht, Medienpartner war E-Book-News.

“Ideen lassen sich leichter verkaufen als fertige Produkte“

Was alles passieren kann, wenn nicht nur Leser, sondern auch Autoren ihre Kräfte bündeln, demonstrierte Marion Schwehr, Gründerin der Plattform Euryclia. Unter dem Motto „Mach’s zum Buch“ lassen sich dort Titel bestellen, die es noch gar nicht gibt. Das gute alte Subskriptions-Modell lebt also im Web 2.0 wieder auf – gedruckt wird erst, wenn mindestens 1000 Vorbestellungen eingegangen sind. An den Start ging das Startup Euryclia mit einem ganz besonderen Werk – dem „Universalcode“. Klingt nach Dan Brown, ist aber ein Sammelband zum Thema Journalismus im digitalen Zeitalter. Über das Vorschau-Widget von Book2Look konnten die Unterstützer & Autoren des Projekts die elektronische Version des Manuskripts in ihre eigenen Blogs (u.a.: Medial Digital) einbetten – was schon in der Entstehungsphase zu mehr als 100.000 Pageviews führte. Mit anderen Worten: die Sache wurde viral. Nicht ganz zufällig ist Euryclia nun auch „Virenschleuder“- Preisträger“.

„E-Bay für Worte“: die Crowd als Literatur-Scout

Wie gut sich Crowdsourcing auch für klassische Verlage eignet, machte Eliane Wurzer von neobooks deutlich. Denn das 2010 gegründete „Ebay für Worte“ gehört zu Droemer Knaur. Bei neobooks wird die Leser-Community zum Literaturscout – ergänzt allerdings durch echte Lektoren. Dabei geht es nicht nur um eine Art „Deutschland sucht den Super-Autor“, sondern ganz einfach um neue Wege, die Flut von Manuskripten zu bewältigen – ein großer Verlag bekommt davon Dutzende pro Tag. Wer es schafft, Gnade vor den Augen der Crowd zu finden, landet im Fall von neobooks zunächst bei den „E-Riginals“, einem rein elektronischen Label. Die besten E-Riginals wiederum werden in das Print-Verlagsprogramm von Droemer Knaur aufgenommen. Letzlich geht es, so Eliane Wurzer, immer um die Frage, welches Buch sich für welches Medium eignet: „Wir machen nicht die Bücher zu E-Books, die sich nicht zum Druck eigenen, sondern die sich besonders gut als E-Book eignen.“

Zombies und Karmapunkte

Während die Leser-Crowds ihre Expertise für den selben Gotteslohn beisteuern wie bei ihren Aktivitäten auf Facebook, Youtube und anderen Plattformen, die User Generated Content verwerten, gibt es bei Jovoto etwas andere Regeln. Die Plattform für kreative Ideenfindung setzt auch schon mal Geld und Sachpreise zur „Incentivierung“ ein. Für die User sei das aber oft gar nicht so wichtig, so Community-Managerin Nadine Freischlad. Wichtiger ist der Spaßfaktor, und die Reputation innerhalb der Community, für die auch sogenannte „Karmapunkte“ vergeben werden. Auf dem mit Unterstützung von Jovoto organisierten transmedialen Storytelling-Contest während der letzten Frankfurter Buchmesse gab es dagegen nicht nur Geld zu gewinnen, sondern auch Kontakte zur Medienbranche. Die Zombie-Mini-Webserie VIVA Berlin etwa, die zu den prämierten Projekten gehörte, ist bereits produziert worden und soll pünktlich zu Halloween 2011 online gehen.

Non-Book-Trends, oder: die Crowd im Nacken

Wenn die Crowd nicht gerade Videos schaut oder sich Karmapunkte auf sozialen Plattformen erwirbt, liest sie natürlich auch mal, und nicht selten noch offline. Bestellt werden die Holzmedien allerdings auch von ihren vehementesten Vertretern immer öfter online. Sonst könnte es ein Konzept wie „Kohlibri“, die Sortiments-Online-Buchhandlung von René Kohl wohl nicht geben. Kohl ist so etwas wie der Jeff Bezos der deutschen Indie-Szene und lebt von einer Kunden-Community, die die kluge Auswahl und sorgfältige Beschreibung im virtuellen Kohlibri-Katalog zu schätzen weiß. Was das Leben mit der Crowd so alles mit sich bringt, konnte René Kohl im Base_Camp anhand einiger Non-Book-Beispiele vor Augen führen – auch Nackenrollen mit Kuhmuster können zum Kassenschlager werden, wenn die Laune der Blogosphere es so will. Eine gewisse ironische Distanz zu den Quellen, aus denen die Crowd ihre Weisheit schöpft, kann da im Alltag wohl sehr hilfreich sein.

PS: Auf krautfunding.net gibt’s weitere Informationen zum Thema Crowdfunding & Crowdsourcing aus deutscher Perspektive.

Kreativplattform Buch – durch Crowdsourcing zum Verkaufsschlager?

Nicht nur Amazon kann Crowdsourcing. Auch die Verlagswelt zapft auf der Suche nach neuen Ideen und zukünftigen Talenten die Crowds im Netz an. Doch um die Weisheit der Web-Community zu nutzen, braucht es die richtige Strategie. Wie können Buchverlage zu einer Plattform werden? Wie kann dezentrale Kreativität zu einem Produkt werden? Um diese Fragen dreht sich die Diskussions-Veranstaltung „Kreativplattform Buch“ am 19. Mai um 19 Uhr im Berliner Base_camp, veranstaltet vom „Forum Zukunft“ des Börsenvereins. Sie soll zentrale Impulse des „Buchcamps 2011“ aufgreifen, das kürzlich in Frankfurt am Main stattgefunden hat. Unter dem Motto „Visionen zulassen!“ ging es auch dort schon um Themen wie Digitalisierung, Social Web und neue Formen des Zusammenarbeitens in der Buchbranche. Auf dem Berliner Podium zum Thema Crowdsourcing werden zu Gast sein: Marion Schwehr (Euryclia), René Kohl (Kohlibri), Nadine Freischlad (Jovoto), Eliane Wurzer (NeoBooks) sowie Alexander Vieß vom Börsenverein. Die Moderation übernimmt Robin Meyer-Lucht, Koordinator des Base_camp-Programms. Medienpartner des Buchcamps im Base_camp ist E-Book-News.

Ablauf:

19.00h-20.00h Vier Kurzvorträge (max. 15 Minuten)

20.00h-20.45h Podium

ab 20.45h Ausklang

Veranstaltungsort: BASE_camp, Unter den Linden 10, 10117 Berlin (Anfahrt)

Das BASE_camp versteht sich als ein Ort des Dialogs rund um die Themen Internet und mobiles Leben, realisiert in Kooperation mit UdL Digital, dem Digital Public Affairs Blog der E-Plus-Gruppe.