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Kindle 3 im Reader-Test: Maximaler Kontrast & Content zum minimalen Preis

21 Apr 2011 Ansgar Warner 13 Kommentare

Mit dem Start des deutschen Kindle-Shops ist Amazons aktueller E-Reader zum Branchenprimus avanciert. Für 119 Euro bietet das Kindle 3 mehr Kontrast und mehr Content als jedes andere Lesegerät auf dem deutschen Markt. Aber auch im Vergleich zu den Vorgängermodellen K1 & K2 ist es ein Hingucker: Das Äußere hat sich deutlich gewandelt, das Kindle ähnelt vom Gewicht und den Maßen her jetzt 6-Zoll-Geräten wie etwa dem Cybook von Bookeen. Alles weitere in unserem ausführlichen Kindle-Testbericht.

Mimikry: Das Kindle-Paket sieht aus wie eine Büchersendung

Das Paket sah auf den ersten Blick aus wie eine Büchersendung – doch ein kleiner Aufkleber mit MAC-Adresse verriet dann doch den Inhalt: Amazons Kindle 3. Öffnet man den schlichten Karton, blickt man gleich auf den E-Reader selbst, der lediglich mit einer Schutzfolie beklebt ist. Auf dem E-Ink-Display ist sogar schon etwas zu lesen – eine Kurzanleitung zum Aufladen und Starten des Lesegerätes. Viel mehr ist im Karton nicht drin. Zum weiteren Lieferumfang gehört nur noch ein USB-Kabel und ein „Quick Start Guide“. Wer das Kindle nicht nur via USB-Anschluss laden möchte, sollte sich beim Kauf also gleich den Steckdosen-Adapter mitbestellen. (Tipp: Zur Zeit lohnt sich das besonders -- denn der Kaufpreis von 9,99 Euro wird von Amazon erstattet, wenn die Bestellung zusammen mit dem Kindle erfolgt.) Für die Basisversion an sich zahlten deutsche Kunden bis Anfang 2011 inklusive Versandkosten und Zollgebühren umgerechnet knapp 150 Euro. Seit dem Start des deutschen Kindle-Shops war das Gerät versandkostenfrei für 139 Euro zu haben, mittlerweile wurde der Preis auf 119 Euro gesenkt. Die Menüführung des „deutschen“ Kindles Keyboard ist -- anders als bei den aktuellen Kindle-Apps -- auch weiterhin auf englisch.

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Weniger ist mehr: Die Ausstattung des Kindle 3 ist überschaubar

Das Basismodell des Kindle 3 mit WLAN-Karte wiegt knapp 240 Gramm und liegt leicht in der Hand. Die Ausstattung ist überschaubar. Unter dem 6-Zoll-Display befindet sich eine QUERTY-Tastatur mit kleinen runden Tasten. Für Sonderzeichen („Symbols“) gibt es eine „SYM“-Taste, zum Verändern von Schriftgröße, Font und Zeilenabstand eine Taste mit der Aufschrift „aA“. Davon abgesetzt sind rechteckige Funktionstasten mit der Bezeichnung „Home“, „Menu“ und „Back“. Wichtig zur Navigation und zum Auswählen von Menupunkten ist der quadratische „5 way Controller“. Links und rechts vom Display sind jeweils zwei längliche Tasten zum Umblättern angebracht. Alle externen Anschlüsse des Kindle 3 befinden sich an der unteren Seitenkante – genauer gesagt eine Kopfhörerbuchse und der Mikro-USB-Port, der auch zum Aufladen des Akkus genutzt wird. Daneben findet sich passenderweise ein Kippschalter zur Laustärkeregelung und der Einschaltknopf. Dreht man das Kindle 3 um, fällt übrigens noch eine Besonderheit auf: es gibt an der oberen rechten und linken Ecke der Rückseite Schallöffnungen für die Lautsprecher.

Mein Kindle, dein Kindle: Automatisch auf den Käufer registriert

Vor der Inbetriebnahme muss auch beim Kindle 3 zunächst der Akku geladen werden – es gilt also, das Ladekabel einzustöpseln. Das Lesegerät quittiert dies mit einer veränderten Bildschirmanzeige, unter dem Amazon-Logo sieht man einen von links nach rechts wachsenden Ladebalken. Außerdem leuchtet neben dem Mikro-USB-Port ein oranges LED-Lämpchen. Ungeduldige dürfen das Kindle theoretisch jetzt schon starten. Wir haben noch gewartet, bis die LED-Lampe auf grün wechselte. Auf dem E-Ink-Screen war bereits eins der Kindle-typischen Coverbilder zu sehen, die entweder Portraits berühmter Schriftsteller zeigen oder historische Buchillustrationen. Darunter steht jeweils die Aufforderung: „Slide and release the power switch to wake“. Tut man das, gelangt man normalerweise dann auf den Home-Bildschirm, auf dem die zuletzt geöffneten E-Books, Zeitungen oder sonstigen Dokumente aufgelistet sind. Neben dem Namen des Titels steht dabei der Name des Autors, bei Presseerzeugnissen das Erscheinungsdatum der zuletzt gekauften Ausgabe. Kommt das Kindle frisch aus der Verpackung, landet man allerdings zunächst im User’s Guide. Dort gibt’s erst einmal einen Überblick der wichtigsten Funktionen. Außerdem erfährt man, warum auf der Statusleiste des Home-Screens der eigene Name prangt („Ansgar’s Kindle“) -- kauft man das Kindle 3 nämlich für sich selbst, ist es bereits mit dem persönlichen Amazon-Account verbunden, eine weitere Registrierung entfällt also.

Stromspar-Modus: Der WiFi-Betrieb kann abgeschaltet werden

Um die Einrichtung des Kindle 3 abzuschließen, fehlt bei der Basisversion dann nur die Verbindung ins WLAN-Netz. Die MAC-Adresse des Kindle 3 findet man über den „Menu-Button“ bei den Einstellungen („Settings“). Kleiner Tipp: Noch einfacher geht’s mit einem Blick auf die Verpackung. Denn an der unteren Kante ist ein Aufkleber angebracht, der ebenfalls die MAC-Nummer verrät. Wählt man bei den Einstellungen den Menupunkt Wi-Fi-Settings aus, bekommt man alle aktiven drahtlosen Netzwerke angezeigt. Um das Kindle 3 mit dem gewünschten Router zu verbinden, braucht man jetzt nur noch das Passwort eingeben. Wenn die Verbindung steht, wird neben einem Wi-Fi-Symbol in der Statusleiste auch die Qualität der Verbindung angezeigt. Ist das Kindle in keinem Netz eingeloggt, fehlt das WiFi-Symbol. Alternativ kann in der Statusleiste allerdings auch das Wort „Off“ stehen. Denn zu den Vorzügen des Kindle 3 gehört es schließlich, das man den WiFi-Modus komplett abschalten kann, um den Akku zu schonen.

Persönliche Bibliothek kommt per Sync-Befehl auf’s Kindle 3

Im Lieferzustand gibt es nur drei Dokumente auf dem Home-Screen – das New Oxford American Dictionary, den Kindle User’s Guide und einen „persönlichen“ Brief von Jeff Bezos, der dem Leser “happy reading” wünscht. Außerdem empfiehlt Jeff Bezos: „Besuchen Sie den Kindle Store“. Möchte man ein Kindle-E-Book, eine Zeitung oder eine Zeitschrift lesen, führt daran auch kein Weg vorbei. Es sei denn, man hat sich bereits zuvor mit Hilfe der Kindle-App auf Desktop, iPad oder Smartphone mit Lektüre versorgt. Oder man besaß bereits vorher einen Kindle-Reader der ersten oder zweiten Generation. Dann genügt es, auf dem Home-Screen die Menu-Taste zu drücken und „Sync&Check for Items“ auszuwählen. Das Kindle 3 wird dann automatisch mit der persönlichen Bibliothek in der Rechnerwolke synchronisiert.

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Shoppen im deutschen Kindle-Store

Der deutsche Kindle-Store präsentiert sich auf dem E-Ink-Display sehr aufgeräumt. Unter dem Stichwort “Browse” gibt es die Optionen German Books, English Books, Newspapers und Magazines. Im deutschen Bereich warten mehr als 25.000 Titel, aufgeschlüsselt nach Rubriken wie „Belletristik“, „Biografien & Erinnerungen“, „Business & Karriere“ etc. Geordnet sind die Titel der einzelnen Themenbereiche Amazon-typisch nach dem Bestseller-Ranking. Im englischsprachigen Shop warten sogar mehr als 660.000 Kindle-Books. Unter dem Punkt „Kindle Bestsellers“ findet man jetzt nur noch deutschsprachige Titel, an erster Stelle zur Zeit etwa den Krimi „Verwesung“ von Simon Beckett. Abgeschlossen wird die Startseite des Kindle-Stores mit den Rubriken „Kindle Post“, wohinter sich zukünftig deutschsprachige Amazon-Pressemitteilungen zum Thema E-Reader und E-Books verbergen, sowie E-Book-Empfehlungen, die sich an bisherigen Einkäufen des jeweiligen Nutzers bei Amazon orientieren. Beim Shoppen im Kindle Store muss man nicht unbedingt das Portemonnaie zücken. Denn zum einen gibt’s dort eine große Zahl von kostenlosen Public Domain-Titeln, zum anderen lassen sich von jedem kommerziellen Titel Leseproben herunterladen. Hat man einen Titel ausgewählt, läuft der Download im Hintergrund ab, in der Zwischenzeit kann man weiter den Katalog durchsuchen. Bei deutschsprachigen Zeitungen und Zeitschriften sieht es noch etwas mager aus, das Angebot beschränkt sich auf FAZ, ZEIT, NZZ und die Wirtschaftswoche. Einzelne Ausgaben gibt‘s für 0,99 Cent, ein Abo kostet 29,99 Euro pro Monat (nur bei der ZEIT: 4,99 Euro). Kostenlos testen kann man die Gazetten mit einem 14-tägigen Probeabo.

Beeindruckend sind die Möglichkeiten zur Layout-Anpassung

Kein anderes E-Ink-Gerät bietet zur Zeit ein mit dem Kindle 3 vergleichbares Leseerlebnis. Das liegt nicht allein am verbesserten Kontrast, für den das neue Display mit Pearl-E-Ink-Technik verantwortlich zeichnet. Beeindruckend sind auch die Möglichkeiten, das Layout von E-Book-Seiten den persönlichen Bedürfnissen anzupassen. So sind nicht nur verschiedene Schriftgrößen einstellbar, sondern auch der Zeilenabstand („Small, Medium, Large“), Zeilenbreite und Schriftfont („regular, condensed, sans serif“). Zu den nützlichsten Zusatzfunktionen gehört sicherlich das mitgelieferte New Oxford American English Dictionary (die deutschen Kindle-Apps haben dagegen jetzt standardmäßig den Duden eingebaut). Mit den Richtungstasten lassen sich so auf den Seiten von englischen E-Books Worterklärungen aufrufen, sobald man mit dem Cursor ein einzelnes Wort ansteuert. Kurzerklärungen werden am Fuß der Seite eingeblendet, über die Returntaste auf der Kindle-Tastatur gelangt man auf den kompletten Wörterbucheintrag. Dank der Text-to-Speech-Funktion kann man sich englische Texte auch vorlesen lassen. Die Qualität der virtuellen Stimme ist zwar nicht mit einem Hörbuch vergleichbar, gerade für sehgeschädigte Menschen dürfte das Kindle dadurch aber zum E-Reader der Wahl werden. Zumal als Option das Text-to-Speech auch auf die Menuführung ausgedehnt werden kann.

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Experimental-Funktionen: Text-to-Speech & Web-Browser

Die Text-to-Speech-Funktion findet man im Hauptmenu unter dem Punkt „Experimental“. Zu den experimentellen Funktionen des Kindle 3 gehört auch ein Web-Browser. Die ähnlich wie auch Apples Safari auf der Webkit-Engine basierende Anwendung wurde optimiert für das Lesen von Texten. Um diese Möglichkeit zu nutzen muss man den sogenannten „Artikel-Modus“ wählen, der dann respektable Ergebnisse liefert, sei es bei der Web-Präsenz der New York Times, sei es auf taz.de oder bei einer Wikipedia-Recherche. Besonders komfortabel ist das Navigieren auf Webseiten allerdings nicht, bevor man die Artikelansicht erreicht hat, muss man sich zumeist erst in die Seite einzoomen und mühsam mit den Richtungstasten von Link zu Link springen. Sinnvoll ist die ganze Prozedur nur, wenn unterwegs kein anderes Gerät zur Hand ist, etwa das iPad oder ein Smartphone. Vernetzt ist das Lesen auf dem Kindle 3 allerdings auch ohne den Web-Browser. Denn Anmerkungen („Notes“) und Anstreichungen („Highlights“) lassen sich über soziale Netzwerke wie Twitter oder Facebook an die Peer-Group weiterleiten. Die Popular Highlight-Funktion zeigt zudem in Kindle-Books an, wie oft bestimmt Passagen bereits von anderen Lesern markiert wurden.

Kindle 3 als Hörbuch-Plattorm

Lautsprecher und Kopfhörerbuchse des Kindle 3 sind natürlich nicht nur für die synthetische Stimme der Text-to-Speech-Funktion gedacht. Über das USB-Kabel lassen sich wie gewohnt auch MP3s auf das Lesegerät übertragen und abspielen. Neben E-Books wird das Kindle 3 damit auch zur Hörbuch-Plattform. Wer das „deutsche” Kindle auf Amazon.de kauft bzw. das bisherige Kindle-Account zu Amazon.de transferiert, muss allerdings auf den direkten MP3-Download verzichten. Die erst vor kurzem realisierte Einbindung des Audible-Angebots in den US-Kindle-Store fällt dann nämlich weg. So bleibt nur der Umweg über Desktop und USB-Kabel.

Beim Preis-Leistungsverhältnis ist das Kindle 3 unerreicht

Ingesamt hat Amazon wirklich ganze Arbeit geleistet: das Kindle 3 ist kleiner und leichter, das Umblättern geht schneller, das Lesen auf dem E-Ink-Display ist durch den verbesserten Kontrast angenehmer geworden. Technisch kommt zur Zeit kein anderer W-LAN-Reader an das Kindle 3 heran. Mit dem Start des deutschen Kindle-Stores im April 2011 fällt zudem die bisherige Achillesferse weg: der mangelnde Content. Amazons Angebot an deutschsprachigen E-Book-Titeln (25.000) unterscheidet sich quantitativ wie preislich (Buchpreisbindung!) nun nicht mehr von Mitbewerbern wie Libri oder Thalia. Bei englischsprachigen Titeln (660.000) bietet Amazon sogar weitaus mehr als alle anderen Buchhändler. Lesen kann man Kindle-Books dank Kindle-App zudem auch auf zahlreichen Tablets, Smartphones sowie auf PC- und Mac-Desktop. Nur eben nicht auf anderen E-Ink-Readern -- denn dazu müsste Amazon den Branchenstandard epub unterstützen. Stattdessen setzt das Unternehmen aus strategischen Gründen aber auf ein eigenes E-Book-Format. Sieht man davon ab, bekommt man bei Amazon.de mit dem Kindle 3 vom Preis-Leistungsverhältnis her das beste elektronische Lesegerät weit und breit.

(Beitrag vom 30. August 2010, aktualisiert am 21. April 2011)

Kindle 3 (Amazon.de) Specs


Display

6 Zoll Pearl-E-Ink, 600x800 Pixel, 16 Graustufen

Gewicht:

241 Gramm (Basisversion WiFi)

Schnittstellen

USB, WLAN, UMTS (optional)

Interner Speicher

4 Gigabyte, benutzbar: 3 Gigabyte

E-Book-Formate

Kindle-Book, PDF, etc. (kein epub!)

Audio-Features

MP3-Player, 3,5 mm Kopfhörerbuchse, Text-to-Speech

Preis

119 Euro (WLAN)

159 Euro WLAN plus UMTS

13 Kommentare »

  • Jobst schrieb:

    Sehr guter Test des Gerätes!
    Weiter so!

  • newstube.de schrieb:

    Das Kindle 3 ist da – doch deutsche E-Books sind weiter Mangelware…

  • calvin schrieb:

    Hallo,

    dein Statement:
    “außerdem ist weit und breit kein anderer WLAN-fähiger E-Reader zum vergleichbaren Preis in Sicht”

    kann ich so nicht unterstützen. Immerhin gibt es den Nook WLAN in den USA für 149$. Der hat zwar noch nicht das neue E-Ink-Display, ist aber voll epub-fähig und hat ein offenes OS (Android).

    Das einzige Problem bei diesem Reader ist, dass man ihn nicht offiziell in Deutschland bestellen kann.

    Einen Vergleich zwischen Nook und Kindle 3 findet man z.B. hier:
    http://s228.photobucket.com/albums/ee108/Ade_65/Nook%20Vs%20K3/

    calvin

  • Ansgar Warner (author) schrieb:

    Ja, so gesehen ist der Nook natürlich “in Sicht”, nur man kommt eben nicht so einfach ran… Bin wirklich mal gespannt, ob sich das demnächst ändert, denn der unterstützt ja auch epub-E-Books mit Adobe-Kopierschutz. Anders als beim Kindle könnte man sich also den Content auch hierzulande bei libri etc. holen.

  • calvin schrieb:

    ich schwanke nämlich auch zwischen Kindle3 und Nook. Ich hätte allerdings die Möglichkeit, daß mir jemand den Nook aus Amerika per Privatpaket schickt :-)

    Und da ich bisher alle Bücher, die ich Lese, entweder schon im epub habe oder sie ins epub Format konvertiere (iphone mit Stanza und Hanvon N516) wäre der Nook die bessere Wahl.

    Mal ganz abgesehen davon dass ich die Steuerung über das Touch Panel und das Android OS mit Root Zugriff wesentlich “cooler” finde.

    calvin

  • Ansgar Warner (author) schrieb:

    Tja, aus deutscher Sicht ist das Nook so gesehen wirklich der elegantere Reader. Allerdings sollte man wohl auch bedenken, dass die Akku-Performance durch das zusätzliche LCD-Screen nicht ganz so gut ist wie beim Kindle…

    Übrigens, kleiner Tipp am Rande: über den Dienstleister viadress.com kann man sich eine offizielle US-Adresse – besser gesagt eine Art Postfach – holen. Gegen eine Bearbeitungsgebühr werden von dieser Adresse aus dann in den USA online geshoppte Artikel an deine Heimatadresse weitergeschickt. Somit kann man sehr elegant Lieferbeschränkungen à la “US-only” umgehen.

  • Ansgar Warner (author) schrieb:

    Eine lobenswerte Ausnahme beim deutschen Content für das Kindle ist übrigens “Meconomy”, Markus Albers’ schöner Ratgeber für die Creative Class und alle, die mit neuen Formen der Selbständigkeit liebäugeln. Ist aber in diesem Fall auch kein Wunder, sondern ein Praxisbeispiel für “Meconomy” – der Autor ist Self-Publishing-Profi natürlich nicht darauf angewiesen, ob die Verlage nun mit Amazon zusammenarbeiten oder nicht… ;-)

  • Amazon Kindle Testberichte - thinkaholic.net schrieb:

    [...] Kindle 3 im Reader Test, zum Bericht [...]

  • Rob schrieb:

    Also der deutsche Kindle wird nur mit einem USB Kabel geliefert, ohne den amerikanischen Steckdosenadapter. Für Leute, die auch mal in den Staaten sind, schon etwas unverschämt, zumal man den europäischen dazu kaufen muss.

  • Ansgar Warner (author) schrieb:

    Danke für den Hinweis – ist tatsächlich ärgerlich. Andererseits bekommt man das Gerät nun ohne Zoll/Transportkosten auch etwas billiger, und im Moment erstattet Amazon ja zumindest den Preis für den deutschen Adapter.

  • Pamela schrieb:

    Hallo!
    Jetzt freue ich mich richtig auf meinen Kindl 3, den ich mir heute bestellt habe!

    Vielen Dank für diesen Testbericht!!!

    Schönen Abend noch,
    Pamela

  • Susi schrieb:

    Ich nutze mein USB-Ladekabel meines Smartphones (HD7) um das Kindchen aufzuladen, somit hab ich den Preis (Kauf) für ein weiteres Ladegerät wunderbar umgangen. Also alles was einen Micro-USB-Anschluss mit Steckdosenstecker hat ist zu verwenden. Aber nicht weiterverraten, gell ;)

  • Ansgar Warner (author) schrieb:

    Ja mittlerweile gibts da einige Alternativen, auch der usb – stecker vom ipad ipod touch oder lumiread funktioniert prima. Im letzteren Fall passt sogar das Ladekabel in den Reader…