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Pressekontakt / Interviewanfragen

Ansgar Warner
Medienbüro Mitte
Rungestr. 20 (V)
10179 Berlin
warner[klammeraffe]medienbuero-mitte.de
Tel.: 030-24781346
Fax: 03212-1040202



E-Book-News in der Presse:

“Da entsteht ein völlig neuer Markt” (dradio Kultur, Radiofeuilleton, 2.1.2014)

Wie verändern E-Books die Literatur und unser Leseverhalten? Ein Gespräch mit dem Literaturwissenschaftler Ansgar Warner über Chancen für Nachwuchsautoren, die Renaissance der kurzen Form und den gläsernen Leser.

“Das Internet ist die wichtigste Vertriebsschiene geworden” (SWR, 9.10.2013)

Elektronische Bücher verändern nicht nur den Buchmarkt, sondern auch die Buchautoren. (…) Was genau ist Self-Publishing eigentlich? SWR-Gespräch mit Blogger Ansgar Warner

Live-Sendung, Frankfurter Buchmesse (dradio kultur, 9. Oktober 2013, 11-12 Uhr

Das erste E-Book sei die amerikanische Unabhängigkeitserklärung gewesen, die 1971 abgetippt und elektronisch veröffentlich worden sei, sagt er.

taz-Artikel “Das kleinste Übel. ‘Faire’ Gadgets gibt’s bisher kaum… (30.11.2013)

Derweil verwischen die Unterschiede zwischen E-Reader und Tablet zusehends immer stärker. Sie haben traditionell zwar ein anderes Display, werden aber beide per Touchscreen-Technik bedient. … Es gibt also auch jenseits des klassischen E-Readers mobile Gadgets in verschiedenen Formaten, die fair zu den Augen sind. Mehr aber auch nicht. … VON ANSGAR WARNER

“Die Apokalypse im Netz”, Tagesspiegel DIGITAL (29.09.2013)

Apropos Buch, Ansgar Warner vom Fachportal „e-books-news.de“ vermutet, dass sich hinter dem Essay [von Jonathan Franzen] „nichts anderes verbirgt als geschickt im Web platzierte Self-Promotion für sein neues Buch”.

Computer & Kommunikation (Deutschlandfunk, 8.2.2013)

“Elektronische Bücher lesen? Das lehnen manche Senioren entschieden ab – auch aus ästhetisch-sinnlichen Gründen. Jetzt hat eine Studie aber gezeigt: Vor allem auf Tablet-PCs fällt älteren Menschen das Lesen leichter. IT-Journalist Ansgar Warner im Gespräch mit Manfred Kloiber (…)”

rbb-Inforadio, “Alternative Finanzierung von Buchprojekten” (09.10.12)

“Wie funktioniert Crowfunding? Ganz einfach ist es nicht. Es ist sogar richtig viel Aufwand. Ansgar Warner, ein Berliner Webjournalist, der ein eigenes Crowdfunding-Handbuch geschrieben hat, sagt, erst einmal melde man sich auf einer Crowdfunding-Plattform an: “Auf der kann man dann einfach Projekte starten, da hat man eine eigene Projektseite, lädt ein Video hoch, Texte, Bilder, und dann muss man eben über Soziale Netzwerke möglichst viele Leute darauf aufmerksam machen.”

SWR II Kulturgespräch (22.11.2011)

Kulturgespräch: Lesezirkel 2.0 und das neue Social Media Portal “Readmill”
Das SWR2 Kulturgespräch mit dem E-Book-Experten Ansgar Warner über privates Lesevergnügen und digital vernetzte Lesezirkel. SWR2 am Morgen, 22.11.2011 (6:01 min)

Spiegel 46/2011; “Lesen im Schwarm”

„Es ist schon ironisch, dass eine Plattform wie Readmill ausgerechnet in Deutschland entwickelt wird“, sagt Ansgar Warner, Betreiber des Fach-Blogs „E-Book-News“. Der promovierte Germanist sitzt in seinem Büro am Ende einer Sackgasse in Kreuzberg, einem idyllischen Biotop für allerlei Start-ups. Der deutsche Buchmarkt hinke den USA um ungefähr fünf Jahre hinterher, sagt er. Hier hängen viele Verlage der Lebenslüge an, dass die Digitalisierung der Buchbranche vielleicht am Land der Dichter und Denker vorbeigehen werde. „Entsprechend schlecht sind auch manche deutsche E-Book-Reader gemacht“, sagt Warner, „das sind richtige Netzhaut-Peitschen.“

t3n Magazin Ausgabe 26 (1. Quartal 2012)

Weitere Plattformen zum Crowdfunding & Krautfunding stellt Ansgar Warner, Herausgeber des Online-Magazins E-Book-News, in seinem neuen Buch vor. Es ist nicht sein erstes, aber das erste, bei dem das Thema und die gewählte Art der Veröffentlichung exakt übereinstimmen. “Krautfunding” ist im Sommer 2011 als krautgefundetes E-Book im Eigenverlag erschienen.

Surf-Tipp in com! Das Computer-Magazin 7/2012

“Wer sich für neue E-Books, E-Book-Reader und E-Book-Apps interesssiert, der ist bei E-Book-News genau richtig. Seit 2009 berichtet das unabhängige Online-Magazin über alle Themen rund um das elektronische Lesen – auch E-Comics oder Berichte über Entwicklungen bei den E-Book-Anbietern haben ihren Platz. Besonders nützlich sind die Testberichte zu den E-Book-Readern.”

Gastbeitrag “Treffpunkt” 2/2012 (Dtsch. Sparkassen Verlag)

“(…) Genauso wenig wie die Risiken sollte man aber die Vorteile der digitalen Lettern unterschätzen: E-Books und E-Reader verwirklichen eine konkrete Utopie. Jedes Buch zu jeder Zeit an jedem Ort der Welt – die universale Bibliothek ist ein Stück näher gerückt.”

Gastkommentar Der Standard.at / The European (13.10.2011)

Es war einmal, lange bevor das elektronische Papier erfunden wurde. Da verblüffte ein Berliner Autor sein Publikum mit einer Anekdote über New Yorker Bibliotheksangestellte, die im Dienst Schusswaffen tragen. Nicht beim Wandeln zwischen den Regalen, aber im Außendienst, wenn sie bei säumigen Ausleihern an der Haustür klingeln. Nur eine Räuberpistole? Zusammen mit dem E-Book-Trend scheinen neuerdings die rauen Sitten aus Alphabet City auch in unser Leseland einzuwandern. Die Umsätze mit gedruckten Medien bröckeln, und die Buchbranche schießt sich auf die Leser ein. (…)

Menschen machen Medien (MMM) 8/9 2011

„Während große deutsche Medienhäuser schon laut über kostenpflichtige Ipad-Apps und Bezahlschranken für Onlineinhalte nachdachten, setzten sich deutsche Blogger an die Spitze der Gegenbewegung“, schreibt der Webjournalist Ansgar Warner.

Digital Public Affairs Blog (Mai 2011)

Ansgar Warner schreibt auf e-book-news über die Veranstaltung: „Wenn die Crowd nicht gerade Videos schaut oder sich Karmapunkte auf sozialen Plattformen erwirbt, liest sie natürlich auch mal, und nicht selten noch offline. Bestellt werden die Holzmedien allerdings auch von ihren vehementesten Vertretern immer öfter online.“

taz-Artikel “Drei Körbe für digitale Kopien” (28.11.2010)

URHEBERRECHT Wer darf in der Wissenschaft was wie vervielfältigen? Im dritten Anlauf lichtet sich das Durcheinander ein wenig. VON ANSGAR WARNER Gerade in Prüfungszeiten ist Literatur in der Unibibliothek so knapp wie ein Tanga – zumindest was gedruckte Bücher angeht. Elektronische Kopien kann man dagegen in unbegrenzter Zahl zur Verfügung stellen, jedenfalls theoretisch. “Informationen können digital problemlos weitergegeben werden, in der Praxis wird das allerdings in den meisten Fällen unterbunden”, so Matthias Spielkamp vom Projekt irights.info. (…)

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