Von Kindle zu Tolino: Hauptkonkurrent von Amazon.de punktet im Kampf um die Köpfe

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Pressemitteilungen vom Stil „Manager X wechselt von Firma Y zu Firma Z“ sind zwar häufig, haben aber meist nur geringen Nachrichtenwert. Beim Wechsel von Birgit Hagmann von Amazon zu Tolino Media ist das aber etwas anderes. Denn die neue Geschäftsleiterin des zentralen Content-Partners für die Tolino-Allianz war zuvor „Senior Vendor Manager Kindle“ beim deutschen Ableger des Online-Händlers, also zuständig …

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Pro & Kontra »

Nicht nur Amazon.com selbst feiert einen runden Geburtstag: auch Amazon Prime nullt – das Premium-Programm gibt’s nämlich auch schon seit 2005, also seit zehn Jahren. Forbes hat das zum Anlass genommen, am heutigen „Amazon Prime Day“ mal ein wenig hinter die Kulissen der anfangs oft belächelten Kundenbindungs-Strategie zu schauen, für die sich Amazon kräftig in Unkosten stürzt.
Jeder dritte …

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Self-Publishing via Tolino Media: langer Marsch in die Top 100

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Vor knapp acht Wochen ging Tolinos Antwort auf Amazons Klassiker KDP an den Start – inzwischen konnte man dem Kindle-Store-Herausforderer zufolge bereits mehr 400 Autoren für die neue Self-Publishing-Plattform gewinnen, insgesamt wurden mehr als 1.000 Titel hochgeladen. Die Rückmeldungen der Indie-Autoren sei sehr gut, auch wirtschaftlich falle das Zwischenfazit positiv aus, die Umsatzerwartungen seien übertroffen worden.
Elke Becker exklusiv bei …

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20 Jahre Amazon:  5 Gründe, nicht zu gratulieren (& 5 weitere, es doch zu tun)

E-Book-Handel »

[13 Jul 2015 | | 5 Kommentare]

Mit der Rabattschlacht am „Amazon Prime Day“ rückt auch ein runder Geburtstag näher: am 16. Juli 1995 wurde auf Amazon.com das erste Buch verkauft, der Legende nach handelte es sich dabei um Douglas R. Hofstadters „Fluid Concepts and Creative Analogies: Computer Models of the Fundamental Mechanisms of Thought“. Zu diesem Zeitpunkt war das Unternehmen noch in der Garagen-Phase, und …

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TBFKAIBAP, oder „The Blog formerly known as Ink, Bits & Pixels“

Lesen & Schreiben »

In den letzten sechs Monaten konnte man über Nate Hoffelders populären E-Reading-Blog „The Digital Reader“ eigentlich nur noch in Form einer Paraphrase sprechen, wie weiland über Prince: „The Blog formerly known as The Digital Reader“. Denn um einen größeren Leserkreis anzusprechen (und die Monetarisierung zu optimieren), hatte Nate seine Webpräsenz im Januar kurzerhand in „Ink, Bits & Pixels“ umbenannt. …

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Debütantinnenstadl mit Hands-On-Betreuung:  neobooks startet „Rookie“-Programm

Self-Publishing »

Im Kampf um die knappe Ressource namens Autor müssen sich Self-Publishing-Plattformen mittlerweile so einiges einfallen lassen. Neobooks hatte ja als Droemer-Knaur-Tochter schon immer den Vorteil, sich auch als Schnittstelle in Richtung Verlagspublikation anbieten zu können. Doch erstmal muss ein Text natürlich überhaupt auf die Beine gestellt werden. Deswegen haben sich die Münchner jetzt ein spezielles Debütantinnen-Programm ausgedacht.
“Das Potenzial, …

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Yars späte Rache: Dynamite Ink bringt Atari-Comics neu heraus

E-Comics »

Gute Nachrichten für alle Retro-Fans: Ein Publishing-Deal zwischen Atari und Dynamite Ink soll die legendären Atari-Comics wiederbeleben. Geplant sind sowohl Reprints von Serien wie Atari Force, Swordquest oder Quotile Ultimatum (Yar’s Revenge), wie auch neue Folgen auf Grundlage von Spiele-Klassikern wie Missile Command, Crystal Castle oder Asteroids.
„Atari ist durch seine Verwurzelung in der Welt der Comic-Bücher und dem …

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Für eine Handvoll Promille: Amazon zahlt Self-Publishern 0,006 Dollar pro gelesene Seite

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Seit Anfang Juli gilt bei Kindle Unlimited sowie der Kindle Leihbibliothek ein neues Vergütungssystem: Autoren werden nicht mehr pro (an-)gelesenem Buch, sondern pro tatsächlich gelesener Seitenzahl vergütet. Was das konkret bedeutet, lässt sich einer E-Mail entnehmen, die Amazon dem Guardian zufolge gerade den am Flatrate-Modell teilnehmenden Self-Publishern geschickt hat.
1,9 Milliarden Seiten wurden im Juni 2015 gelesen
Im Monat Juni hätten …

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Scribd dezimiert Herzschmerz-Titel: Vielleser bedrohen Flatrate-Bilanz

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Nach zwei Jahren All-you-can-read kapituliert die US-Plattform Scribd gegenübern der Lektürewut von Viellesern: ein Großteil der besonders beliebten Herzschmerz-Romane wird aus dem Programm genommen. Smashwords-Gründer Mark Coker zufolge handelt es sich vor allem um teure und eher kurze Schmöker: “Based on what I’ve been able to glean, the lower the price and the higher the wordcount, the better the …

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