Lituro gelauncht: neue Buchplattform sucht Dialog mit Lesern, Autoren & Verlagen

lituro-social-reading-plattformLiteraturplattformen gibt’s schon einige – im ganz großen Stil international etwa Amazons Goodreads oder national Holtzbrincks Lovelybooks, als smarte deutsche Startups zum Beispiel Watchareadin oder Book-Date. Mit Lituro stößt nun eine weitere Plattform made in Germany (genauer gesagt: made in Saarland) in das schon sehr weite Feld der Literaturvermarktung via Social Reading vor.

„Bücher hochwertig vermarkten“

Ultimatives Ziel ist auch bei Lituro die optimale Discoverability: „Wir ermöglichen Autorinnen und Autoren im Eigenverlag, Verlagsautoren und den Verlagen selbst, Bücher und Buchinhalte jedweder Form auf einfache und trotzdem qualitativ hochwertige Weise zu vermarkten“, so Lituro-Geschäftsführer Christoph Seydel. Lituro verstehe sich als „zentrale Informations- und Diskussionsplattform“ und lade zum „Entdecken, Stöbern und zum Bücherkauf“ ein.

Leser, Autoren & Verlage als Zielgruppe

Autoren können auf der Plattform nicht nur kostenlos ein Profil erstellen, sondern auch gegen monatliche Gebühr eine komplette Homepage gestalten. Verlagen ermöglicht Lituro die Möglichkeit, in die Plattform-Präsenz einen eigenen Shop, Blog oder Veranstaltungkalender mit einzubinden, außerdem werden verschiedene Marketing-Pakete angeboten. Welche Interaktions-Möglichkeiten Lituro für Leser bietet, wird man demnächst wohl auch sehen können – bisher befindet sich die Plattform noch sichtbar im Aufbau.

Veröffentlicht von

Ansgar Warner

Ansgar Warner arbeitet als freier Autor im Medienbüro Mitte (Berlin). Neben diversen Brotarbeiten für Presse & Rundfunk bloggt er hier rund um's Thema Elektronisches Lesen. Die spannende (Vor-)Geschichte der elektronischen Bücher erzählt Ansgar in "Vom Buch zum Byte". Praktische Infos für Autoren, Verleger & alle E-Reading-Interessierten vermittelt das "e-book & e-reader abc".