Lux-Aeterna-Thriller-von-Daniela-Arnold

Auf der anderen Seite gibt es keine Schuld: Daniela Arnolds „Lux Aeterna“ [Leseprobe]

Den Verstorbenen leuchtet auf der anderen Seite ein ewiges Licht, sagen die Leute. Doch der Weg dahin kann schmerzhaft sein – erst recht für die Opfer eines brutalen Serienkillers, der die Region München unsicher macht. Seine Opfer: junge Frauen, die in seinen Augen als Sünderinnen gelten. Während die Münchner Kommissare Bastian Straub und Viola Basler noch im Dunkeln tappen, entdeckt die Hamburger Journalistin Janka Winterberg, dass hinter der Mordserie mehr als nur religiöser Wahn steckt – nämlich eine tragische Familiengeschichte, die auch sie selbst betrifft, und sehr schnell in tödliche Gefahr bringen wird.
Mit „Lux Aeterna“sorgt die bayerische Journalistin und Autorin Daniela Arnold dafür, dass die Glimmerlichter am E-Reader die ganze Nacht durchbrennen – was wohl auch mit ihrer Schreib-Expertise von schicksalshaften True Stories über romantische Liebesgeschichten bis zu medizinischen Erfahrungsberichten zu tun hat. E-Book-News präsentiert den Anfang dieses Thrillers, der unter die Haut geht – weitere Ermittlungsdetails verrät die Leseprobeim Kindle-Shop.

Daniela Arnold: Lux Aeterna

Prolog

München, Mai 2008

Schmerz durchdrang ihr Bewusstsein, bohrend, fordernd, unerbittlich. Ihr Kopf dröhnte und fühlte sich an, als würde er jeden Moment in winzige Einzelteile zerbersten. Sie versuchte, ihre Augen zu öffnen. Sofort jagten grelle Lichtblitze durch ihr Gehirn.
Eine Welle der Übelkeit erfasste sie und breitete sich unaufhaltsam in ihr aus. Marie schaffte es gerade noch, den Kopf auf die Seite zu drehen, bevor sie sich in einem heftigen Schwall erbrach. Ihr Stöhnen ging in ein Wimmern über, während sie langsam zu sich kam. Was zur Hölle war mit ihr los? Und warum tat ihr der Bauch so weh? Hatte sie einen Magen-Darm-Virus erwischt? Oder war sie am Vorabend in einer Kneipe in der Innenstadt versumpft? Sie versuchte ihre letzten Erinnerungen abzurufen, doch ihre Gedanken glichen einer einzigen nebelartigen Masse.
Plötzlich bemerkte sie den metallischen Geschmack in ihrem Mund und erschrak. Hatte sie sich etwa irgendwelche harten Drogen reingezogen? Falls ja, bekäme sie großen Ärger mit André. Er tolerierte es nicht einmal, wenn sie gelegentlich zu viel Alkohol trank. „Mit dem Teufelszeug im Blut bist du nicht mehr du selbst“, hatte er ihr neulich an den Kopf geworfen, als sie nach einem Stadtbummel mit ihrer Freundin Sandra angeschickert nach Hause gekommen war.
André! Beim Gedanken an ihren ansonsten wundervollen Mann spürte Marie ein zartes Kribbeln in der Brust, das sich wellenförmig bis in ihren Unterleib ausbreitete. Wieder stöhnte sie. Diesmal nicht vor Schmerzen, sondern vor Scham. Was sollte André von ihr denken, wenn er mitbekam, dass sie sich neben – oder schlimmer noch – in ihr Ehebett übergeben hatte? Sie musste aufstehen, sich in den Griff bekommen und die Überreste dieses Malheurs beseitigen, bevor er aufwachte.
Marie empfand ein überwältigendes Gefühl der Zärtlichkeit. Sie hatte das dringende Bedürfnis, ihren Mann zu berühren, seine Gegenwart ganz nahe bei sich zu spüren. Wie sehr sie ihn doch liebte. Er gab ihr Halt, erdete sie. Sie war verrückt nach ihm, nach seinem Geruch, seinen Eigenarten und Angewohnheiten. Selbst Andrés allnächtliches Schnarchen machte ihr nicht das Geringste aus. Es hatte eine beruhigende, beinahe therapeutische Wirkung auf sie. Als das mit dem Baby passiert war … Marie schluckte. Damals waren es Andrés vertraute Geräusche, die sie davon abhielten, in der Stille der Nacht vollends durchzudrehen. Sie wollte ihren linken Arm ausstrecken, um nach seinem warmen Körper auf der anderen Seite des Bettes zu tasten, doch es ging nicht. Was war los? Das Begreifen, dass sie ihren Arm nicht bewegen konnte, knallte mit der Intensität eines Vorschlaghammers in ihr Bewusstsein.
Mit einem Ruck drehte sie ihren Kopf nach links, realisierte, dass es keine zweite Betthälfte neben ihr gab. Sie blickte nach rechts. Ein Frösteln überkam sie. Die weiß gefliesten Wände um sie herum, der schmutzig graue Boden unter ihr … Wo zur Hölle war sie? Und wo war André? Sie versuchte sich aufzurichten, um besser sehen zu können, doch ihr Körper reagierte nicht auf die Befehle ihres Gehirns. Angst krallte sich in ihre Eingeweide. Sie zwang sich, ruhig zu bleiben. Atmen, Marie! Atmen! Sie musste sich nur daran erinnern, wie sie den gestrigen Abend verbracht hatte, dann würde ihr bestimmt klar werden, warum sie jetzt an diesem seltsamen Ort war.
Sie spürte, dass ihr schrecklich kalt war. Als sie ihren Kopf ein klein wenig hob, sah sie, dass sie splitterfasernackt und nur mit einem dünnen Laken bedeckt auf einer harten, unbequemen Pritsche lag. Alles hier erinnerte sie vage an einen Operationssaal. Der Ansatz eines klaren Gedankens kristallisierte sich aus dem Nebel in ihrem Gehirn. War sie im Krankenhaus? Hatte sie einen Unfall gehabt? Doch wenn dies eine Klinik war, weshalb gab es dann keine Gerätschaften? Warum war kein Personal da?
Auf einmal fiel ihr alles wieder ein.
Sie war gestern bei Dr. Bartram auf der gynäkologischen Station gewesen. Musste eine Nachuntersuchung über sich ergehen lassen. Er hatte ihr gesagt, dass durch die Fehlgeburt eine künftige Schwangerschaft so gut wie ausgeschlossen war. Anschließend hatte sie vergeblich versucht, André auf seinem Handy zu erreichen. Frustriert war sie in die erste Kneipe gegangen, die sie nach dem Verlassen der Klinik gesehen hatte. Sie hatte sich einen Rotwein bestellt. Und dann noch einen. Doch was war danach passiert?
Marie überlegte fieberhaft. Ihr fiel einfach nicht ein, wie der Abend geendet hatte. Sie versuchte, sich aufzurichten. Eine Welle der Panik jagte durch ihr Innerstes. Irgendetwas hielt sie auf der Liege fest! Ihr Körper verkrampfte sich. Warum konnte sie ihre Hände und Füße bewegen, den Rest ihres Körpers jedoch nicht? War sie gefesselt?
Die Umgebung verschwamm vor ihren Augen. Ihr Herz begann zu rasen. Sie wollte um Hilfe schreien, doch der Schock schnürte ihr den Hals zu.
Die Hände zu Fäusten geballt, versuchte Marie, sich auf ihre Atmung zu konzentrieren. Wie, um Gottes Willen, war sie in diese Situation geraten? Wer tat ihr das an? Ihr Körper zitterte inzwischen unkontrolliert, ein lähmendes Kältegefühl breitete sich in ihr aus. Sie drehte ihren Kopf, in der Hoffnung, irgendwo im Raum ein Erkennungsmerkmal auszumachen. Ihr Blick blieb an einem kleinen Metalltisch in der Ecke des Raumes hängen. Von ihrem Blickwinkel aus erinnerte er stark an einen metallenen Servierwagen. Ihre Halswirbelsäule schmerzte bereits von der Überdehnung. Doch sie musste wissen, was auf dem Tisch lag. Panik schoss durch ihren Körper, als sie glaubte, ein Skalpell erkannt zu haben.
Sie erstarrte. Hatte sie da eben ein Geräusch gehört? Schritte? Ihre Atmung beschleunigte sich, ihr Herz hämmerte hart gegen ihren Brustkorb. Von draußen drehte sich der Schlüssel im Schloss. Die Tür ging auf und ein Mann trat ein. Sie kannte ihn. Natürlich! Er war es. Erleichtert ließ sie ihren Kopf auf die Liege zurücksinken. Doch etwas war merkwürdig. Etwas, das ein vages Gefühl von Entsetzen in ihr auslöste. Warum sagte er denn nichts? Und weshalb starrte er sie so seltsam an? „Was ist mit mir passiert, warum bin ich im Krankenhaus? Hatte ich einen Unfall?“, fragte sie mit dünner Stimme.
Er schüttelte den Kopf. „Wie kommst du darauf, dass du im Krankenhaus bist?“
Marie wurde es speiübel, als er zu ihr trat und das Laken von ihrem Körper zog.
„Wo bin ich?“, stammelte sie, während sie krampfhaft versuchte, die Kontrolle über ihren Harndrang zu behalten.
„In meinem Keller.“
Als er seine rechte Hand hob und über ihren Oberschenkel strich, spannte sie instinktiv ihre Muskeln an und drückte ihre Gliedmaßen mit aller Kraft gegen ihre Fesseln. Erfolglos. „Was … was wollen Sie?“, fragte sie schließlich erschöpft, obwohl sie die Antwort bereits ahnte.
Er lächelte milde. „Ich werde dir helfen, zu bereuen, doch vorher muss ich mich bei dir entschuldigen.“
Marie begriff nicht. „Bereuen? Ich habe Ihnen doch gar nichts getan. Und wofür müssen Sie sich bei mir entschuldigen?“
Sanft schob er eine Hand unter ihren Kopf und hob ihn ein wenig. „Schau“, sagte er leise.
Sie blickte an ihrem Körper hinab und keuchte. Ihr Bauch war übersät von Schnittwunden, einige so tief, dass man dunkelrotes Fleisch sah. Fassungslos starrte sie in sein Gesicht. Erkannte den Wahnsinn in seinen Augen. Ein fürchterlicher Schrei entrang sich ihrer Kehle. Sie bäumte sich auf, wand sich, bis die Fesseln tief ins Fleisch schnitten. Und dann begriff sie. Es war sinnlos. Sie konnte sich nicht befreien. Er würde sie töten in diesem trostlosen Gefängnis. Ihre Muskeln erschlafften. „Warum tun Sie mir das an?“
„Du bist eine Sünderin, Marie. Hast unzähligen Männern schamlos deinen Körper verkauft. Dein Kind getötet. Dafür musst du büßen, das verstehst du doch, oder?“
Tränen brannten ihr in den Augen. Warum passierte gerade ihr so etwas? „Bitte, lassen Sie mich gehen. Ich will nach Hause.“ Ihre Stimme brach.
„Ruhig, ganz ruhig, du hast es bald überstanden.“ Beinahe zärtlich strich er ihr mit dem Handrücken über die Wange.
Sie schloss die Augen, befahl ihrem Gehirn, an etwas Schönes zu denken. Verzweifelt beschwor sie Bilder herauf. André! Er zog sie an sich. Musik spielte. Ihr Hochzeitstanz! Sie drehte sich mit ihm, schneller, immer schneller … Marie spürte einen leichten Luftzug, als der Wahnsinnige sich über sie beugte. André! Alles in ihr schrie seinen Namen. Wie gern hätte sie ihm noch einmal gesagt, wie sehr sie ihn liebte. Plötzlich war da etwas Kaltes an ihrem Bauch. Sie presste ihre Augen fest zusammen. Unter keinen Umständen durfte sie jetzt André verlieren. Nicht, bevor es vorbei war. In ihren Gedanken klammerte sie sich an ihn, spürte seine Wärme. Er sah sie an, lächelte. Dann küsste er sie …
Ein schier unerträglicher Schmerz durchdrang ihre Traumwelt, zerrte sie mit aller Macht in die Gegenwart zurück.
Blut vermischt mit Urin. Marie konnte das Grauen riechen. Sie hatte sich eingenässt.
„Gott, lass es schnell vorbei sein“, flehte sie. Dann zerfetzte der Schmerz ihre Körpermitte und sie fiel ins Bodenlose.

Kapitel 1

München, April 2012

„Du lieber Himmel!“ Viola Basler presste ihren Handrücken auf Mund und Nase und kämpfte gegen den aufsteigenden Brechreiz an. Als der kritische Punkt überwunden war, versuchte sie, sich zu sammeln.
Mit einer Mischung aus Entsetzen, Abscheu und Ratlosigkeit riss sie ihren Blick von dem völlig entstellten Leichnam los. Sie ging zu ihrem Kollegen und Vorgesetzten hinüber, der keine fünf Meter von ihr entfernt auf der anderen Seite der Absperrung stand. „Wer zum Henker macht denn so etwas? Das ist ja krank.“
Hauptkommissar Bastian Straub sah seine Kollegin finster an. „Dieser Frau wurden große Teile der Haut entfernt. Hoffen wir, dass sie zu dem Zeitpunkt bereits tot war, ansonsten …“ Er brach ab, fischte ein Diktiergerät aus seiner Jackentasche. Dann richtete er seinen Blick zurück auf die Leiche und schüttelte den Kopf. Selbst aus knapp zwei Metern Entfernung konnte man erkennen, dass der Verwesungsprozess relativ weit fortgeschritten war und der Madenbefall bereits eingesetzt hatte.
„Die armen Kids“, murmelte Viola betroffen und drehte sich zu zwei blass aussehenden Teenagern um, die in einigem Abstand zum Ort des Geschehens von einer Polizeipsychologin betreut wurden. Die dreizehnjährigen Jungen hatten die Leiche am frühen Nachmittag während einer Schnitzeljagd durch den Wald entdeckt und sofort die Polizei informiert. Es war unverkennbar, dass die beiden wegen ihres grausigen Fundes unter schwerem Schock standen. Viola Basler atmete tief durch. „Ich gehe kurz zu den Jungs rüber und rede mit ihnen. Vielleicht ist ihnen ja noch irgendetwas Wichtiges aufgefallen.“
Straub musterte die jugendlichen Zeugen und zog die Augenbrauen hoch. „Glaubst du wirklich, dass du aus den beiden jetzt etwas Brauchbares rauskriegst?“
Viola zuckte mit den Schultern. „Einen Versuch ist es wert. Und solange wir nicht zu der Leiche können …“ Sie deutete mit dem Kopf in Richtung Tatort, wo zwei Mitarbeiter der Spurensicherung konzentriert ihrer Arbeit nachgingen.
Straub nickte. „Alles klar. Versuch dein Glück. Ich rufe dich, wenn es hier losgeht.“

Torben Steiner, der Gerichtsmediziner, wartete vor dem Eingang zur Pathologie. Straub gab ihm die Hand. „Alles klar bei euch zu Hause? Wie geht‘s deiner Frau und dem Baby?“
„Die Kleine hält uns ganz schön auf Trab, hat ständig Bauchkrämpfe und schreit die halbe Nacht.“ Er legte seinen Kopf schief. „Und, wie sieht‘s bei dir aus? Immer noch Junggeselle? Irgendwie beneide ich dich um dein Lotterleben.“
Straub grunzte. „Lotterleben? Wer von uns beiden wird denn jeden Tag nach Feierabend bekocht?“
Torben Steiner hielt ihm lachend die Tür zum Obduktionssaal auf. Dort wurden sie bereits von einer Assistenzärztin erwartet.
Der süßlich penetrante Geruch des Todes lag in der Luft.
Straubs Magen zog sich zusammen, als er an den Seziertisch trat. Vor ihnen lag die Leiche aus dem Wald. Steiner und seine Kollegin hatten wertvolle Vorarbeit geleistet und den Leichnam gründlich gesäubert.
Steiner räusperte sich. „Können wir loslegen?“
Straub nickte und zog sein Diktiergerät aus der Tasche. Nachdem er den Aufnahmeknopf gedrückt hatte, hielt er das Mikro in Richtung des Gerichtsmediziners. „Es handelt sich bei der Toten um eine Frau zwischen 35 und 45 Jahren, 172 cm Körpergröße, Gewicht 66 Kilogramm. Meines Erachtens ist der Tod vor circa sieben Tagen eingetreten, was der Fortschritt der Verwesung belegt.“ Steiner sah Straub bedeutungsschwer an. „Der Erstuntersuchung zufolge ist die Frau relativ schnell verblutet, nachdem ihre Kehle inklusive der Arteria Carotis durchtrennt wurde. Doch das wirklich Schlimme ist das hier …“ Er drehte die Leiche vorsichtig auf die Seite.
Am Tatort hatte er wegen starker Verschmutzungen durch Laub und Erde nicht das gesamte Ausmaß der Verstümmelung erkennen können. Fassungslos starrte er auf den fleischig-blutigen Rücken des Opfers. „Was für ein krankes Arschloch tut so etwas?“
„Das ist noch nicht alles …“ Der Gerichtsmediziner ließ den Leichnam zurück auf die Liege sinken. „Die Frau war am Leben, als ihr das angetan wurde. Die Verletzung am Rücken beispielsweise wurde ihr vor über zehn Tagen zugefügt, was der begonnene Wundheilungsprozess bestätigt.“
Für den Bruchteil einer Sekunde herrschte betroffenes Schweigen im Obduktionssaal.
„Hast du erste Blutanalyseergebnisse für mich?“, durchbrach Straub die Stille.
Steiner nickte. „Wir haben sowohl Spuren von Rohypnol als auch von Atropin in ihrem Blut gefunden. Das Ergebnis der Haaranalyse steht noch aus.“
Straub räusperte sich. „Der Täter oder die Täterin hat die Frau also unter Drogen gesetzt?“
„Das Rohypnol hat er höchstwahrscheinlich verwendet, um sie zu überwältigen und in seine Gewalt bringen zu können. Während der Folterungen hat er sie dann mit Atropin ruhiggestellt. Sie konnte sich nicht bewegen, musste die Schmerzen bei vollem Bewusstsein ertragen.“ Der Gerichtsmediziner schüttelte den Kopf. Dann griff er nach einem Skalpell, das neben ihm auf dem Instrumententisch lag, um mit der Obduktion zu beginnen. „Ich habe ja schon so einiges gesehen, aber das hier … Dieser Frau wurde bei lebendigem Leib die Haut abgezogen. Ich darf gar nicht daran denken, wie sehr sie leiden musste, bevor es ihr endlich vergönnt war zu sterben.“

(Weiterlesen im Kindle Shop)

Copyright Cover & Leseprobe: Daniela Arnold –
Publikation mit frdl. Genehmigung der Autorin.

Daniela Arnold,
Lux Aeterna (Thriller)
E-Book (Kindle Shop) 0,99 Euro
Taschenbuch (Amazon) 10,99 Euro

Über Ansgar Warner

Ansgar Warner arbeitet als freier Autor im Medienbüro Mitte (Berlin). Neben diversen Brotarbeiten für Presse & Rundfunk bloggt er hier rund um's Thema Elektronisches Lesen. Die spannende (Vor-)Geschichte der elektronischen Bücher erzählt Ansgar in "Vom Buch zum Byte". Praktische Infos für Autoren, Verleger & alle E-Reading-Interessierten vermittelt das "e-book & e-reader abc".