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[Indie-Lounge] In eigener Sache: Premiere für „Zehntausend Fallen“

29 Sep 2013 Klaus Seibel 2 Kommentare

Indie-Lounge lädt die besten Indie-Autoren ein. Erfolgreiche, bekannte und besondere Self-Publisher erzählen von sich, geben Tipps für Autorenkollegen und machen Lust auf ihre Bücher. (Kontaktadresse für Vorschläge & Anregungen: klaus.seibel[at]indie-lounge.net)
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Nochmal eine Meldung in eigener Sache. Mein neuer Krimi „Zehntausend Fallen“ ist ganz frisch erschienen. Zur Einführung gibt es ihn wieder wenige Tage für 99 Cent bei Amazon oder in vielen anderen Shops. Die Ausgangssituation: Ein Mann hat eine Kommissarin erpresst und vor aller Welt so bloßgestellt, dass sie ihren Dienst quittiert (siehe die Rezension von “Zehntausend Augen”). Kann das funktionieren, diese beiden zu einem Team zu machen? Manche sagen „unmöglich“. Ich sage: „Geniale Zutaten für eine einzigartige Geschichte.“

Der Fall ist brisant. Genmanipulationen an Nahrungsmitteln sorgen für rasant steigende Lebensmittelpreise. Zusätzlich heizen Spekulanten die Preisspirale an, so dass der Kampf um das tägliche Brot für viele Familien immer härter wird. Die betroffenen Konzerne behindern die offiziellen Ermittlungen. Jedes Mittel ist ihnen recht. Als Ellen Faber ihnen auf die Spur kommt, wird sie von der Jägerin zur Gejagten. Kein Preis ist zu hoch, um sie auszuschalten. Selbst ihre ehemaligen Kollegen werden ungewollt zu Werkzeugen der Genkonzerne und machen Jagd auf Ellen. Und dann verschwinden auch noch alle ihre Beweise. Ellen bleibt eine einzige Chance: Nur ihr größter Feind kann ihr helfen, ihr Erpresser.

Diese „Zutaten“ haben mich fasziniert. Ellen mit ihrer Stärke, ihrem Kampf für Gerechtigkeit und dem unbeugsamen Willen, niemals aufzugeben. Der Erpresser, dem Gesetze egal sind, der aber einen unerschöpflichen Fundus an Ideen besitzt, die verrückt und zugleich genial sind. Gemeinsam sind sie nahezu unschlagbar. Aber dieses „gemeinsam“ ist beileibe nicht selbstverständlich, denn jeder verfolgt einen eigenen Plan. Dieses Ermittler-„Team“ steht vor der Herausforderung, ein Verbrechen zu einem heißen Thema aufzuklären. Manches wird einem daran krass erscheinen. Ich war bei meinen Recherchen über den Einsatz von Gentechnologie und den Methoden der Konzerne selbst erschrocken und kann nur hoffen, dass wir von dem, was es in anderen Teilen der Welt gibt, tatsächlich verschont bleiben.

In diesem Buch gibt es keine behäbigen Ermittlungen. Ellen und ihr Erpresser werden gnadenlos gejagt, von den Agenten der Konzerne und dem gesamten Polizeiapparat. Eine falsche Entscheidung und die Fallen schnappen zu. Manchmal geht es um Sekunden. Wer sich als Koch Sterne verdienen möchte, muss es wagen, seinen Gästen besondere Zutaten zu präsentieren. Perfekt angerichtet natürlich. Ich möchte als Autor meinen Lesern besondere Geschichten bieten, die aus ungewöhnlichen Zutaten „zusammengekocht“ sind. Ich bin sehr neugierig, ob Ihnen als Leser das „Menü“ aus diesen Zutaten gefällt – und kann Sie jetzt nur einladen: Greifen Sie zu und lassen sich von der Spannung mitreißen. „Zehntausend Fallen“ gibt es auch im Print als Verlagsausgabe. Es ist also professionell lektoriert.

2 Kommentare »

  • Martina Schein schrieb:

    Hallo Klaus,

    ich hatte dir ja bereits direkt geschrieben.

    Hier jedoch auch noch mal für alle ersichtlich: Deine beiden Bücher »Zehntausend Augen« und »Zehntausend Fallen« haben mir super gut gefallen. Ich fand sie sehr unterhaltsam.
    Nachdem ich das erste eBooks an fast einem Abend ausgelesen hatte, musste ich mir direkt die Fortsetzung holen.
    Bei beiden Büchern kommt keine Langeweile auf, sie sind kurzweilig und spannend geschrieben.

    Auch das oben angesprochene Lektorat hat mich sehr für Dich eingenommen, denn es gibt für Leseratten kaum etwas Schlimmeres als ein Buch voller Fehler.

    Ich bin gespannt auf Deine weiteren Werke.

    Liebe Grüße
    Martina

  • Klaus Seibel schrieb:

    Hallo Martina,

    das freut mich sehr, dass dir meine Bücher gefallen. Und ein herzliches “Danke”, dass du es auch hier schreibst.

    Nebenbei: Das nächste Buch kommt bestimmt :-)

    Liebe Grüße
    Klaus