Quick Guide: So vermarkten Self-Publisher ihre E-Books via Facebook, Twitter & Instagram

marketing-tipps-fuer-self-publisher-soziale-netzwerkeAm 9. April 2016 fand in München der 3. Self Publishing Day statt — Selbstverleger, Einsteiger sowie Noch-Nicht-Autoren erlebten dort zahlreiche Workshops und Vortragsthemen rund um Self-Publishing, E-Book Marketing und PR-Strategien. Mit dabei als Sponsor & Aussteller war auch der Self-Publishing-Dienstleister Feiyr. Für all diejenigen, die beim #SPDay2016 nicht dabei sein konnten, haben Marleen Olschewski und Maike Hall, bei Feiyr für den Bereich E-Books, Hörbücher und Hörspiele zuständig, einen Quick-Guide zur E-Book-Vermarktung auf Facebook, Twitter und Instagram geschrieben.

Soziale Netzwerke: Unverzichtbar bei der E-Book-Vermarktung

Self Publishing ist für Autoren, die unabhängig von einem Verlag Ihre Bücher genau nach Ihren Wünschen und Vorstellungen veröffentlichen möchten, eine sehr gute Option. Auch wenn man sich noch keinen „großen Namen“ gemacht hat, werden die eigenen eBooks auf allen großen Plattformen angeboten. Soziale Netzwerke bieten den Autoren dabei optimale Möglichkeiten, mit ihren Lesern zu interagieren und die Werbetrommel für sich zu rühren. Die Reichweite ist sehr groß und auch potenzielle Leser, die sonst gar nicht auf das eBook gestoßen wären, können erreicht werden.

FACEBOOK

Unter www.facebook.com/pages/create.php kann jeder Autor eine Fanseite für sein eigenes eBook einrichten. Auf Deiner Fanseite können Preisaktionen und Gewinnspiele verbreitet sowie Fotos und Videos geteilt werden, und vieles mehr. Man sollte mindestens dreimal pro Woche posten und versuchen, mit Fans zu engagieren, indem man ihre Kommentare antwortet und „Likes“ verteilt. Diesbezüglich verfügt Feiyr über zwei Facebook Seiten, „Feiyr-books“ und „Your eBook Promo“: Auf den Seiten werden regelmäßig Infos rund um eBooks, Hörbücher und Hörspiele veröffentlicht und bereits veröffentlichte eBooks beworben. Kunden können ihr eigenes Posting buchen und somit mehr Reichweite für ihr eBook generieren und potentielle Leser erreichen.

TWITTER

Unter den gängigen Social Media Kanälen ist Twitter das beste Kommunikations-Medium: Über Twitter kann man neue Leser gewinnen und die Aufmerksamkeit auf sich lenken. Wie kann man Twitter richtig nutzen? Nach der Anmeldung sollten Einsteiger sofort twitternden Autoren und berühmten Persönlichkeiten folgen, die ihnen auch zurückfolgen könnten. Man sollte mindestens einmal am Tag twittern: Das kostet sicher nicht so viel Zeit, weil ein Tweet maximal 140 Zeichen groß sein kann. Es ist wichtig, mit seinen eigenen Followern zu interagieren, z.B. indem man Beiträge liket und re-tweetet. Schließlich kann man auch seine eigenen Beiträge twittern: Das können entweder Kurztexte sein aber auch Verweise auf längere Texte. So entspinnt sich eine Diskussion, der auch andere Twitterer beitreten, die so auf den Namen eines Autors stoßen. Hier kann ein Autor seine Meinung äußern und zeigen, dass er Fantasie hat.

INSTAGRAM

Ein Tool, das viele Autoren und Selfpublisher gerne mögen und das sich positiv auf ihre Verkäufe auswirkt ist die Foto-App Instagram. Wenn ein Autor sein eBook auf Instagram vermarkten will, sollte er nicht vergessen, schöne und aussagekräftige Bilder zu posten, die die Story seines eBooks erzählen bzw. sein Werk so besonders machen. Die Instagram-App ermöglicht es auch, Fotos aufzuhellen, zuzuschneiden und mit Filtern zu bearbeiten, bis sie perfekt sind. Man kann aber auch spezielle Fotobearbeitungs-Apps verwenden, um die eigenen Bilder perfekt zu machen. Autoren sollten ihre Werke auf jeden Fall mit den richtigen Keywords ausstatten, um ihre Auffindbarkeit zu verbessern. Mit Followern interagieren, Kommentare beantworten und Bilder anderer User zu liken ist auch extrem wichtig. Man sollte regelmäßig posten (einmal pro Tag reicht völlig) und last but not least lässt sich Instagram auch zu Promo-Zwecken nutzen, wie z.B. Werbeaktionen.

„Erfolgreiche Self-Publisher entwickeln sich ständig weiter“: SPDay 2016 bietet Know-How für die Indie-Szene

spday-2016-selfpublishing-daySelf-Publishing avanciert zum Profi-Publishing: einer aktuellen Studie zufolge ist jeder zweite Indie-Autor bereits ein Experten-Autor, der neben seiner Arbeit als Journalist o.ä. publiziert, oder tatsächlich hauptberuflicher Schriftsteller bzw. Sachbuchautor. Damit wächst zugleich der Druck auf die Akteure, sich gegenüber der wachsenden Autoren-Konkurrenz zu behaupten: „Self-Publisher sind Unternehmer ohne Verlag im Hintergrund. Daher ist die Bereitschaft sich neuen Dingen anzunehmen, den Markt im Auge zu haben und sich immer weiter zu entwickeln das Wichtigste“, so Andreas Hollender von neuDENKEN Media, Organisator des Self-Publishing-Day 2016 (E-Book-News ist SPDay-Medienpartner).

Self-Publishing-Dienstleister & Profi-Stars der Branche vor Ort

Der an diesem Samstag zum dritten Mal stattfindende Self-Publishing-Day soll genau dieses Know-How liefern und zudem intensives Networking ermöglichen. Neben notwendigen technischen und formalen Kenntnissen beim E-Book- und Print-Buch-Verlegen geht es am 9. April 2016 im Münchner Novotel um die Vermarktung des fertigen Produktes — und grundsätzlich natürlich auch immer um die Frage, in welchen Bereichen man als Autor & Unternehmer auf externe Dienstleister setzt. Viele von diesen sind auch in München als Workshop-Anbieter vor Ort (siehe auch die E-Book-News-Serie SPDay2016), so etwa Vertreter von BoD, Bookrix oder Ruckzuckbuch. Aber auch etwa der Verband freier Lektorinnen und Lektoren zeigt Präsenz. Nicht fehlen dürfen natürlich Profi-Stars des Selfpublishing-Sektors wie Bela Bolten, Marcus Hünnebeck oder der Berliner „Bücherprinz“ & Selbstverlege-Pionier Ruprecht Frieling.

„Self-Publisher sollten sich miteinander vernetzen

Auch SPDay-Veranstalter Andreas Hollender hat in den letzten Jahren eine „klare Professionalisierung“ der Indie-Branche erkannt. Was ihn aber auch nicht wundert: „Nur wer es wirklich ernsthaft betreibt, ist im Self-Publishing erfolgreich“, beobachtet Hollender. Und dazu gehört eben auch der Besuch von Buchmessen wie Frankfurt, Leipzig, Berlin — und genauso von Fachtagungen wie dem Self-Publishing-Day. „Als Unternehmer muss man ständig in die eigene Weiterbildung investieren“, weiß Hollender. Und empfiehlt zudem: „Versuchen sich mit anderen Self-Publishern zu vernetzen und mit diesen auszutauschen.“

Update: Dass viele Self-Publisher diese Ratschläge schon beherzigt haben, sieht man auch daran, dass Tickets für den SPDay 2016 laut Facebook-Profil des Veranstalters seit heute vormittag ausverkauft sind…

Abb.: Emanuele/Flickr (cc-by-sa-2.0)

Hartes DRM – Segen oder Schmarrn?

Johannes Monse, Ruckzuckbuch.de
Johannes Monse, Ruckzuckbuch.de
Noch ein Artikel über DRM? Ja, noch ein harter Artikel über hartes DRM. „Digital Rights Management“ bezeichnet bekanntermaßen alle Anstrengungen von Urhebern digitaler Inhalte, die Nutzung dieser Inhalte zu beschränken – also eine „unkontrollierte“ Verbreitung digitaler Inhalte zu verhindern. Auf gut Deutsch: Digitaler Kopierschutz gegen Raubkopierer. Hört sich ja erst mal gut an. Aber selbst technisch eher ungelenke Menschen, wie ich selbst, wissen natürlich, dass ein jeder Kopierschutz früher oder später irgendeinem Hacker, oder noch schlimmer, einer kostenlosen Software zum Opfer fällt. Das war immer so, wird immer so bleiben.

Wer wird eigentlich vor wem geschützt!?

Nun gut, man mag sich natürlich dennoch fragen, ob es nicht besser ist, einen lückenhaften Kopierschutz auf seine Inhalte anzuwenden, als gar keinen. Und da sich sehr viele Verlage, ebenso wie eine Vielzahl von Autoren im Selfpublishing, bei dieser Frage immer noch für einen harten Kopierschutz entscheiden, halten wir es für sinnvoll, nochmals eindringlich klarzustellen, dass wir davon recht wenig halten. Und das möchten wir Ihnen gerne erläutern.

Stellen wir zunächst die Fragen: Macht digitaler Kopierschutz grundsätzlich Sinn? Wer wird hier vor wem wie gut geschützt? Und weshalb überhaupt? Dass „weiches DRM“ in Form eines digitalen Wasserzeichens Sinn macht, ist relativ unstrittig. Es sorgt dafür, dass man nachvollziehen kann, woher eine Kopie stammt. Das ist nicht dumm. Also reden wir über die Art von Kopierschutz, die wir nicht so schlau finden: „hartes DRM“.

Ehrliche Käufer sollte man gut behandeln

Hartes DRM ist unserer Meinung nach wirklich hart – vor allem für den ehrlichen Verbraucher, der bereit ist, gutes Geld für digitale Inhalte zu bezahlen. Man sollte doch meinen, ehrliche Käufer im Netz sollten besonders gut behandelt werden, damit sie auch wiederkommen. Mit besonders guten Produkten. Denn bei der wuchernden Kostenloskultur im Netz ist es gar nicht so einfach, die Leute zum Kaufen zu bewegen.
Tja. Käufer von Produkten mit hartem DRM werden aber nicht gut behandelt – so sehen wir das zumindest. Denn indem ein Verlag oder Autor seine Werke mit einem harten DRM versieht, verstümmelt er es umfassend. Er beraubt es seiner elementaren digitalen Fähigkeiten und macht es zu einem ziemlich witzlosen Ding. Wieso?
Nun, weil hartes DRM dafür sorgt, dass Sie zum Beispiel ein gekauftes E-Book nur auf dem Gerät nutzen können, mit dem Sie es auch gekauft haben. Sie haben die Datei auf Ihr Smartphone geladen und wollen sie abends auf Ihrem Tolino öffnen? Schade, das könnte sich als schwierig, wenn nicht gar unmöglich herausstellen. So hatten Sie sich das wahrscheinlich nicht vorgestellt. Schließlich haben Sie 7,99 € für das Ding bezahlt – und jetzt das?
Ihr Neffe, der hat da aber doch diese Seite, wo er immer alle E-Books umsonst runterlädt. Sie haben das bisher zwar immer als verwerflich angeprangert, als geistigen Diebstahl gegeißelt. Aber Hallo? Ist ja wohl klar, dass Sie dieses olle Buch nicht nochmal für 7,99 € kaufen, nur um es auf dem vermaledeiten E-Book-Reader lesen zu können. Also muss die gehackte Piratenversion ran. Und siehe da – das Piratenbuch lässt sich problemlos weiter auf Ihr Tablet übertragen – und auch auf den Reader Ihrer Tochter (man wird ja wohl noch ein gekauftes Buch verleihen dürfen).
Normalerweise würden Sie ja gerne die Bücher kaufen, aber so …

Warum ein minderwertiges E-Book verkaufen?

Und hier haben wir das ganze Dilemma. Wechseln wir nun einmal die Seiten und nehmen Ihre Situation als Autor. Als Autor eines E-Books, das Sie mit hartem DRM versehen und über diverse Shops vertreiben lassen. Sie verkaufen also – dank hartem DRM – die minderwertige Version eines Produktes, welches es (wenn auch illegal) in hochwertigerer Form kostenlos im Netz gibt, sofern Ihr Titel zumindest eine minimal ernst zu nehmende Verbreitung erfahren hat.
Sie bestrafen also Ihren ehrlichen Kunden. Und Sie sorgen dafür, dass viele potentielle Kunden, die eigentlich gerne bereit wären, für Ihr Produkt auch zu bezahlen (denn das sind die meisten, auch wenn es schwer zu glauben sein mag), sich den Inhalt illegal beschaffen.
Oder andersherum gesagt: Die parasitären Nutzer, die für Ihr Buch eh niemals auch nur einen Cent geben würden, werden Sie nicht erreichen, geschweige denn ihr Verhalten ändern. Ob Sie Ihre Inhalte mit DRM versehen oder nicht, ist für diese Netzdiebe belanglos.
Aber all diejenigen, die grundsätzlich bereit sind, für Inhalte auch zu bezahlen, sollten dafür nicht auch noch mit einem schlechten Produkt bestraft werden. Um diese Kunden nicht zu verlieren, sollten Sie Ihnen daher voll funktionelle Produkte anbieten. Nutzungsbeschränkungen mögen auf den ersten Blick verlockend sein, aber sie kennen ja jetzt unsere Meinung dazu.

Und was ist mit den Raubkopien?

Und all die vielen illegalen Downloads? Das ganze Geld, das Ihnen dabei durch die Lappen gegangen ist? Ärgern Sie sich nicht darüber. Diese Bücherdiebe halten Sie wie gesagt ohnehin nicht von ihrem Treiben ab. Und ob noch besserer Schutz oder kein Schutz –, gekauft hätten diese Leute Ihr Buch sowieso nicht. Daher sind auch die (illegalen) Downloadzahlen vollkommen irrelevant. Denn häufig genug wird dort einfach runtergeladen, was man runterladen kann – unbesehen, ob man den Titel wirklich braucht, haben möchte oder jemals lesen wird.

Jetzt sorgen Sie sich aber immer noch ein wenig, dass ohne hartes DRM dennoch viele Käufe verloren gehen könnten. Zum Beispiel, weil ehrliche Käufer nun das Buch wie blöde duplizieren und allen zur Verfügung stellen, die zufällig des Weges kommen? Die Chance, dass dem so ist, halten wir für sehr gering. Wenn aber ein ehrlicher Käufer ein DRM-freies E-Book von Ihnen an einen Bekannten weitergibt, dieses E-Book dem Bekannten nun auch noch gut gefällt und der Bekannte letztlich zudem selbst eine ehrliche Haut ist – was meinen Sie, wird er sich die Fortsetzung Ihrer Trilogie illegal besorgen, oder vielleicht doch kaufen?
Nun, wir glauben, dass er sie höchstwahrscheinlich kauft – und Sie einen neuen Leser und Käufer gewonnen haben. Die Weitergabe des Buches kann damit zu sehr gehaltvollem Produktmarketing werden. Ganz kostenfrei für Sie.

Sollte es Ihnen gelingen, sich diese Ansichtsweise zu eigen machen zu können, dann haben Sie unserer Meinung nach vieles erreicht; Ihre Käufer danken Ihnen für vollwertige Produkte die Sie ihnen verkauft haben und nebenbei können Ihre Käufer auch noch hervorragende Werbung für Ihre Bücher machen. Last but not least dürften Sie weitaus besser schlafen und Ihre Nerven nachhaltig schonen, wenn Ihnen dieses ganze Pirateriegedöns gepflegt am Hintern vorbei geht – weil Sie wissen, dass es bestimmt nicht über Erfolg oder Scheitern Ihrer Werke entscheidet.

Hinweis: Dieser Artikel ist Teil einer Serie, die im Vorfeld des Self Publishing Day 2016 erscheint. Der diesjährige SPDay findet am 9. April 2016 in München statt.

Der Storyteller als Kontaktknüpfer: Networking-Tipps für Self-Publisher

storyteller-als-kontaktknuepferWas ist ein Autor? Ein Autor ist nicht nur ein Geschichtenerzähler, ein Märchenschreiber oder jemand, der das Leben so beschreibt wie es wirklich stattfindet. Ein Autor sitzt nicht in seinem Kämmerlein und schreibt vor sich hin, was ihm seine Muse zuflüstert. Ein Autor ist ein Mensch, der ebenso soziale Kontakte hat und braucht. Ein Mensch, der oft auch aus diesen Kontakten — aus Freunden, Erlebnissen, Veranstaltungen und Eindrücken — seine Ideen schöpft. Wir wollen hier kurz auf die Möglichkeiten eingehen, die ein Autor hat mit anderen Autoren und Lesern in Kontakt zu treten.

Für viele Leser ist es wichtig mit dem Autor in Kontakt zu kommen. Kann der Autor nicht einen noch besseren Einblick in seine Geschichte geben? Mehr über die Protagonisten erzählen, die man so lieben gelernt hat? Über die Charaktere, die einen ans Herz gewachsen sind, mit denen man liebte, litt, hasste, von denen man genervt war und die man auch mal weglegte, um sich über sie zu ärgern?

Der Kontakt zwischen Lesern und Autoren ist ebenso wichtig wie der Kontakt von Autoren untereinander. Heutzutage ist es für die Autoren schon viel einfacher geworden, diesen Kontakt zu pflegen und für die Leser und Kollegen greifbar zu sein. Soziale Medien erleichtern den Austausch zwischen Autoren und Lesern in der ganzen Welt, unabhängig von der Zeitzone, unabhängig vom Ort. Aber natürlich ist es auch wichtig, ein gesundes Maß zu finden. Denn Schreiben muss der Autor ja weiterhin – an seinem Buch. Und der Leser will mitfiebern können – aber vielleicht nicht bei allen privaten Angelegenheiten des Autors.

Überlege dir, wie du als Autor auftreten willst.

Möchtest du eher distanziert sein, oder willst du deine Leser ganz nah an dich ran lassen?

Möchtest du Deine Leser mitbestimmen lassen oder vielleicht einfach nur fertige Geschichten mit ihnen teilen? Sollen deine Leser am Schaffensprozess teilnehmen?
Das sind alles Themen, die man als Autor bedenken muss und über die man sich evtl. vor einem Auftreten in der Öffentlichkeit klar werden sollte. Wir wollen hier kurz auf die Möglichkeiten eingehen, die ein Autor hat mit anderen Autoren und Lesern in Kontakt zu treten.

Soziale Medien & Foren

Gerade als ebook-Autor ist es wichtig, seine Community online anzusprechen, denn dort ist der Weg zum Produkt viel kürzer als beispielsweise auf einer Buchmesse oder im stationären Handel.

Autorenseite auf Facebook

Richte deine eigene Autorenseite auf Facebook ein. Dort kannst du zwar mit deinem privaten Profil als Administrator zuständig sein, dein Profil kannst du dann allerdings weiterhin nur für Freunde und enge Bekannte bespielen.
Du kannst mit einer „Unternehmensseite“ eigentlich alles machen, was du auch als privater User kannst. Du kannst private Nachrichten schreiben, Beiträge auf deiner Pinnwand posten und auch Beiträge anderer Seiten teilen. Auch deine Leser können auf deine Seite posten, können dich abonnieren und auf „Gefällt mir“ klicken.

Dazu kannst du auch noch wunderbar deine Statistiken in Facebook auswerten und so genau verfolgen welcher deiner Posts besonders funktioniert hat und was gut ankommt.

Andere Autorenseiten, denen du folgst, hast du hier im Newsfeed auf einen Blick und kannst direkt als deine Seite interagieren.

Gruppen auf Facebook

Es gibt unzählige Facebook-Gruppen, in denen du dich mit deinen Lesern und anderen Autoren austauschen kannst. Von Fantasyliebhabern und Horrorfans über Lyrikschreiber bis hin zu Covergestaltern. Wenn du die für dich richtige Gruppe findest, kannst du dort tolle Freundschaften knüpfen und Autoren finden, um mit ihnen gemeinsame Marketing-Aktionen zu planen.
Natürlich kannst du auch deine eigene Gruppe gründen, um dort die richtigen Menschen zu finden – oder gar eine Fangruppe, um deine Leser immer auf dem Laufenden zu halten.

So hilft neobooks beim Networking

Nutze unser Forum

Dort kannst du dich und dein Buch vorstellen. Verlinke deine neuesten Rezensionen oder auch interessante Artikel, die du gefunden hast. Oft gibt es Aktionen und Themen im Forum, die dir als Selfpublisher weiterhelfen.
Auch Tipps und Inspirationen findest du hier immer wieder, natürlich die Neuigkeiten von uns von neobooks, aber auch von anderen Autoren und Lesern. Zudem kannst du dort Covergestalter, Lektoren und andere Dienstleister rund um deine Buchveröffentlichung finden.

Lieblingsbücher und Autoren

Du kannst auf neobooks deine Lieblingsautoren und Lieblingsbücher markieren, damit dir im Newsfeed angezeigt wird, was es zu diesen neues gibt.
Du kannst dann in „Mein neobooks“ direkt auf deine Lieblingsbücher und – autoren zugreifen und auch anderen neobooks-User zeigen, was dir besonders gut gefällt.

Der NEWSFEED

Im Newsfeed siehst du unter „mein neobooks“ auf einen Blick, was gerade im Forum los ist, wer vielleicht auf deinen Post geantwortet hat oder unterwegs ist im Thread, den du auch kommentiert hast.

Private Nachrichten

Direkt auf neobooks kannst mit anderen Usern in Kontakt treten und Nachrichten austauschen. Hier kannst du auch dein Pseudonym behalten, mit dem du dich auf neobooks angemeldet hast und so ganz professionell als Autor auftreten.
Es gibt auch noch viele weitere Möglichkeiten für Autoren und Leser miteinander in Kontakt zu treten. Social Reading Plattformen, weitere Social Media Kanäle und neue Möglichkeiten, die sich online ergeben. Einiges davon wollen wir dann in unserem Workshop auf dem Selfpublishing-Day aufgreifen.

Von Evi Holzmair und Jennifer Jäger

Hinweis: Dieser Artikel ist Teil einer Serie, die im Vorfeld des Self Publishing Day 2016 erscheint. Der diesjährige SPDay findet am 9.April 2016 in München statt.

Abb.: Mr Michael Phams/Flickr (cc-by-sa-2.0)

Lektorat im Self-Publishing: Teurer Luxus oder Qualitätssicherung?

lektorat-lohnt-sich-auch-fuer-selfpublisherBis vor wenigen Jahren hatten Autoren genau zwei Möglichkeiten: Sie schickten ihr Manuskript an möglichst viele Verlage und hofften auf einen Verlagsvertrag oder sie nahmen das Schicksal (und noch dazu eine Menge Geld) in die eigene Hand und vertrauten sich einem Bezahlverlag an. Manche gaben Bücher oft ungeprüft in Druck und vermarkteten sie mehr oder weniger halbherzig. Heute müssen Autoren keine Bittsteller mehr sein, sondern können selbst Verleger werden. Selbstverleger. Self-Publisher. Allerdings sind sie nun auch für die klassischen Aufgaben des Verlegers selbst verantwortlich.

Self-Publishing heißt Qualitätssicherung in Eigenregie

Buchverlage lehnen 99 Prozent der eingereichten Manuskripte ab. Wieso? Ein Verlag ist (auch) ein Wirtschaftsunternehmen, das sich um Qualität und Marktpräsenz seiner Produkte kümmert. Er finanziert für seine Autoren u. a. Lektorat und Korrektorat, Layout und Covergestaltung, Vertrieb und Marketing – in der Hoffnung, dass sich die Investition über den Verkauf der Bücher rentiert. Allzu viele Fehlentscheidungen darf ein Verlag sich nicht erlauben.

Auch die meisten Self-Publisher bemühen sich um gute Qualität. Sie holen sich z. B. für ein Lektorat Unterstützung bei ihrer SP-Plattform wie BoD, epubli, tredition, neobooks, Ruckzuckbuch oder suchen sich in der Datenbank des Verbands der freien Lektorinnen und Lektoren (VFLL) den passenden Lektor.

Denn wer möchte schon gern bei Amazon lesen: „Klasse Story, aber die vielen Fehler verleiden einem das Lesen.“ – Wie schade um das Manuskript, in das so viel Zeit und Herzblut gesteckt wurden! Und an dem die Leser durchaus ihre Freude hätten haben können. Klar, nicht alle Leser sind sprach- und fehlersensibel. Aber die meisten schon. Und ein Lektorat hilft, den Text in Bestform zu bringen.

Auf der Frankfurter Buchmesse 2015 kam ich in der SP-Area mit einem empörten Ehepaar ins Gespräch: „Die haben ja Mondpreise hier!“ Ich sah mir das Angebot des renommierten Anbieters an: pro Normseite Lektorat sechs Euro. „Wir haben es dann selbst gemacht, mein Mann hat mehr als eine Woche intensiv daran gesessen!“ („Da sehen Sie, wie viel Zeit man aufwenden muss – und stellen Sie sich vor, Ihr Mann würde damit sein Geld verdienen!“, habe ich nicht gesagt.) Die Dame, stolze Autorin, gab mir eine Werbepostkarte mit. Schon auf dieser fanden sich drei Fehler.

Was kann ein Lektorat für das Manuskript tun?

Es gibt verschiedene Lektoratsstufen und -bausteine:

  • Ein Korrektorat beseitigt Orthografie-, Interpunktions- und Grammatikfehler.
  • Ein Lektorat hat darüber hinaus Stil, Aufbau, Inhalt, Protagonisten, schiefe Sprachbilder usw. im Blick.
  • Merkt die Lektorin, dass etwas grundsätzlich „nicht stimmt“, kann sie ein Plot-Lektorat durchführen, das noch tiefer, nämlich an der Konzeption der Geschichte ansetzt.
  • Ein Coaching begleitet den Autor während des gesamten Schreibprozesses.
  • Soll das Manuskript einer Agentur angeboten werden, bietet sich ein Exposé-Lektorat an.
  • Layout/Formatvorlagenzuweisung bereitet das Hochladen bei einer SP-Plattform vor.

Wo finde ich den passenden Lektor?

Man kann googeln („Suche Lektor“), den Pool der SP-Plattform in Anspruch nehmen oder in der Datenbank des Verbands der freien Lektorinnen und Lektoren gezielt nach dem passenden Lektor suchen (www.lektoren.de). Am besten nimmt man mit einigen Lektoren Kontakt auf, bittet sie evtl. um ein Probelektorat.

Lektoren – bestens informiert und vernetzt

Der Berufsverband der freien Lektorinnen und Lektoren VFLL bietet seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit zum beruflichen Austausch regelmäßig Seminare und Themenabende an; gerade letzte Woche gab es in Frankfurt ein spannendes Seminar zur Romandramaturgie sowie ein Treffen zu Methoden der Qualitätssicherung. Durch die Fortbildungen und den kontinuierlichen beruflichen Austausch erweitern Lektoren immer wieder ihre Kompetenzen und können Autoren deshalb die optimale Strategie für ihren Text anbieten.

Und wenn man als beauftragte Lektorin vor einer Frage steht wie „Stimmt das denn? Röhren die Hirsche im Juni? Das tun sie doch nur im Herbst während der Brunft?“, dann zeigt ein solches Netzwerk auch praktisch, was es kann – immer findet sich jemand, der die Antwort weiß: Sie sind ansonsten still.

Friederike M. Schmitz, www.prolitera.de

Hinweis: Dieser Artikel ist Teil einer Serie, die im Vorfeld des Self Publishing Day 2016 erscheint. Der diesjährige SPDay findet am 9.April 2016 in München statt.

Abb.: Anton Vakulenko (cc-by-sa-2.0)

Quick Guide: In zehn Schritten vom Manuskript zum fertigen E-Book

bookrix - DennisSchmolkBookRix proudly presents: Zehn einfache Schritte, aus einem fertigen Manuskript ein gutes eBook-Projekt zu machen! Autor und verantwortlich für alle Fehler und Inkohärenzen: Dennis Schmolk (Sales und Social bei BookRix). Naturgemäß ist eine solche Checkliste nie vollständig und nie fertig. Wir freuen uns über Anmerkungen, Anregungen und Ergänzungswünsche! Gerne über Facebook oder direkt auf dem Self Publishing Day 2016.

1. Inhaltliche Bearbeitung

Wenn der Autor denkt, das Buch ist fertig, dann ist es das noch lange nicht. Jeder ist blind gegenüber den Fehlern im eigenen Text — seien sie orthographisch, grammatikalisch, stilistisch oder logisch. Daher braucht jedes Manuskript einen Korrekturdurchlauf mit externer Hilfe. Dabei hängt es von den eigenen Zielen, Plänen und nicht zuletzt vom eigenen Geldbeutel ab, ob man auf eine handvoll Testleser oder ein professionelles Lektorat setzt. Testleser und freiwillige Korrektoren findet man z.B. in Literaturcommunities oder Webforen, die zum eigenen Inhalt passen. Professionelle Dienstleister (Lektoren und Korrektoren, ggf. auch Coaches) kann man auf Messen und Events kennen lernen oder über Portale wie www.selfpublishing-markt.de finden.

2. Das Cover

Es ist ein absoluter Gemeinplatz, aber leider wird er noch immer weidlich ignoriert: Das Cover verkauft das Buch. Ein ordentliches Cover ist zusammen mit einem optimierten Inhalt die beste Investition bei einem Buchprojekt. Bei belletristischen eBooks muss das Cover Lust aufs Lesen machen — und vor allem das Genre ausdrücken: Der Stil eines guten Thriller-Covers unterscheidet sich deutlich von dem eines Fantasy- oder Romance-Titels. Und im Ratgeber-Bereich kann der Inhalt noch so solide recherchiert und fundiert sein, ein unprofessionelles Cover kostet das Vertrauen der Leser. Freiwillige oder bezahlte Coverdesigner finden sich an den gleichen Stellen wie Korrektoren und Lektoren (s.o.).

3. Der Klappentext

Das eBook hat zwar keine Klappe, aber eine „Beschreibung“. Hier muss dem Leser in wenigen Wörtern mitgeteilt werden, worum es im Buch geht, was das Buch einzigartig macht und warum es genau der richtige Lesestoff für ihn ist. Das ist nicht immer einfach, gerade, wenn man sehr tief im Text steckt. Daher bietet es sich an, bspw. den Korrektor oder einen befreundeten Testleser um einen Entwurf zu bitten und diesen dann dem Genre anzupassen, Dabei kann man z.B. 5 oder auch 15 Bücher aus dem direkten Konkurrenzumfeld auswählen und sich von deren Klappentexten inspirieren lassen. Monumental wichtig, aber allzu oft ignoriert: Der Klappentext MUSS fehlerfrei und stilistisch ansprechend sein, wenn man sich durch ihn keine Glaubwürdigkeit verspielen möchte. Lieber einmal öfter korrigieren lassen!

4. Der Preis

Ganz wichtig im Selfpublishing: ein guter Preis. Hier muss jeder Autor seinen Weg finden, aber es gibt allgemein verbreitete Preisschwellen, die bei den Kunden verankert sind. Ganz grob gesagt: 0,99 Euro ist der Selfpublishing-Preis für kurze Bücher (unter 100 Printseiten) und bei Preisreduktionen; zwischen 2,99 und 3,99 Euro liegt der „Normalpreis“ eines längeren Romans; und über 4,99 Euro liegen nur wenige erfolgreiche Selfpublishing-Titel. Hier beginnt eher die Preisklasse von Verlags-eBooks, deren Kalkulation durch höhere Fixkosten und ein generell anderes Preisgefüge anders gelagert ist als die der Selfpublisher. Noch einmal: Diese Preise sind nicht in Stein gemeißelt, aber sie dienen als Orientierungshilfe, gerade für Neulinge im Selfpublishing.

5. Das Genre (und andere Metadaten)

Meistens steht das Genre fest, bevor man überhaupt zu schreiben beginnt, aber sicher kann man sich erst hinterher sein. Vielleicht ist aus dem Regio-Krimi ja eine Kriminalgroteske geworden – oder ein packender Thriller? Eine eindeutige Genrezuordnung ist für die Vermarktung essenziell – auch wenn die besten Bücher oft Genregrenzen sprengen. Leser suchen selten einfach nach einem Buch, sondern meist nach einem Liebesroman oder einer Horror-Kurzgeschichte. Aus dem Genre leiten sich auch die o.g. Aspekte der Covergestaltung und des Klappentexts ab. Außerdem weiß man so, in welchem Konkurrenzumfeld man sich bewegt, kann gezielter in entsprechenden Communities werben und sich mit den relevanten Multiplikatoren vernetzen. Für die Auffindbarkeit (und die Sichtbarkeit, etwa in Shop-Rankings) ist das Genre mindestens so wichtig wie Schlagwörter. Letztere sind eine besondere Herausforderung: Sie sollten breit streuen, um viele potenzielle Leser zu erreichen, aber auch präzise genug sein, um möglichst viele Leute, die über Tags auf das Buch stoßen, zum Kauf zu animieren. Hier hilft es, ein wenig Zeit auf Stichwort-Suchen bei den großen Shops zu verwenden, um gute Kombinationen zu finden.

6. Marketing 1: Leserunden

Die Ziele von Leserunden sind simpel: Rezensionen generieren und Multiplikatoren begeistern. Das klappt, wenn man ein gutes Buch mit solidem Cover anbietet, das zum Geschmack der Mitglieder von Leserunden-Portalen wie LovelyBooks passt. Dieser Weg eignet sich also nicht für jedes Buch. Wie auch sonst ist es hilfreich, sich auf den Portalen umzusehen, um einen Eindruck von den potenziellen Lesern zu bekommen und zunächst zu beobachten.

7. Marketing 2: Preisaktionen

Der Preis gilt nach wie vor als wesentliches Marketinginstrument bei eBooks. Eine zeitlich begrenzte Gratisaktion oder 0,99 Euro für eine Woche können nicht immer Wunder bewirken, aber sie helfen dabei, sichtbarer zu werden und im Ranking nach oben zu klettern.

8. Marketing 3: Social Media & Co.

Grundsätzlich hilft es wenig, beharrlich das eigene Buch in möglichst vielen Facebook-Gruppen zu posten und zu twittern. Hilfreicher ist es, nutzwertige oder unterhaltsame Inhalte zu bieten, sich eine Reputation aufzubauen und dann gelegentlich darauf hinzuweisen, dass man auch spannende oder hilfreiche Bücher im Repertoire hat. Social Media bedingt vor allem eines: soziales Fingerspitzengefühl. Das Gegenteil hiervon ist Spam. 

9. Die Fans bei der Stange halten

Wenn man plant, das eigene Buch fortzusetzen, an einer Reihe schreibt oder ganz einfach noch weitere Bücher schreiben und/oder veröffentlichen möchte, kann man die Phasen zwischen den Veröffentlichungen nutzen, um mit den Lesern weiter in Kontakt zu bleiben. Das kann durch erste Probekapitel geschehen, durch Promotionen des ersten Werkes oder die Fortsetzung einer auf beliebte Inhalte setzenden Social-Media-Strategie.

10. Fortsetzungen und weitere Bücher

Bei jeder Veröffentlichung erntet man dann die Früchte eines kontinuierlichen Drahts zur Zielgruppe: Idealerweise warten schon jede Menge Menschen auf den nächsten Band, das nächste Buch oder den ersten Ausflug ins neue Genre. Das verhilft zu ersten Verkäufen und damit einem besseren Ranking – und hilft es, ein Gespräch über den neuen Titel in Gang zu bringen.

Hinweis: Dieser Artikel ist Teil einer Serie, die im Vorfeld des Self Publishing Day 2016 erscheint. Der diesjährige SPDay findet am 9.April 2016 in München statt.

Schreibwettbewerb für Jugendbuch & All-Age: Tolino & Loewe Verlag suchen Gewinnerbuch

schreibwettbewerb-tolino-loewe-jugendbuch-all-ageGemeinsam mit dem Loewe Verlag startete tolino media Selfpublishing im Dezember 2015 einen Schreibwettbewerb im Genre Jugendbuch bzw. All-Age Roman. Das Gewinnerbuch wird im Frühjahr 2017 als Printausgabe des Loewe Verlags erscheinen und  als eBook von tolino media über die Buchhandelspartner der tolino Allianz verkauft werden. Bis 31. März 2016 können Autoren ihre Geschichte hier einreichen: http://www.tolino-media-services.de/blog/teilnahme-wettbewerb/

„Selfpublishing-Image aufbessern“

Wie schon bei der im Herbst erschienen Printreihe setzt tolino media bei Vertrieb und Marketing auf die Reichweite der Buchhändler und die Bekanntheit der Marke tolino. Jördis B. Schulz, Director tolino Publishing, steckt die Ziele fest: „Wir bieten damit unseren Autoren bessere Möglichkeiten, ihre Leser zu erreichen und starke Partner in der Buchbranche zu finden. Gleichzeitig stärken und verbessern wir das Image des Selfpublishing im Buchmarkt.“

Auch Buch-Blogger in der Jury

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Auch die Jury spiegelt die vielfältigen Perspektiven der Buchbranche wider und setzt sich aus Vertretern des Loewe Verlags, von tolino media, Buchhändlern und Buchbloggern zusammen. Auf Verlagsseite entscheiden Christoph Gondrom, stellvertretender Geschäftsführer, die Programmleiterin Sabine Hildebrandt und Autorin Mechthild Gläser. Lena Groesdonk von „mybookblog“ und das Duo Stefanie und Kay Hasse von „his & her books“ vertreten die Bloggerszene.

Hinweis: Dieser Artikel ist Teil einer Serie, die im Vorfeld des Self Publishing Day 2016 erscheint. Der diesjährige SPDay findet am 9.April 2016 in München statt.