ADW-Launcher: Original Android-Homescreen für das Kindle Fire – ganz ohne Jailbreak

Unter der Haube ist Amazons Fire-Tablet ein waschechtes Android-Tablet. Doch die Oberfläche wurde stark überarbeitet – statt normalem Homescreen wird dem Nutzer das berüchtigte „App-Karrussell“ aufgedrängt. Begrenzt sind in dieser Umgebung auch die Möglichkeiten zur Personalisierung. Mit einem einfachen Trick kommt jedoch auch auf dem Kindle Fire echtes Android-Feeling auf – man muss lediglich den ADW-Launcher installieren. Die kostenlose App gehört zu den sogenannten „alternativen Homescreen-Startern“, und macht genau das, was ihr Name verspricht: per Fingertipp erhält man ein frei konfigurierbares Original-Android-Homescreen. Persönliche Hintergrund-Bilder oder App-Icons nach Wahl sind kein Problem mehr, ebenso clevere Widgets. Natürlich lassen sich auch die Apps auf dem Homescreen frei verschieben oder in selbst erstellten Ordnern sammeln.

Das beste an der ADW-Launcher-App ist natürlich: man muss das Kindle Fire nicht rooten bzw. „jailbreaken“. Starten lässt sich der alternative Homescreen ganz einfach über das App-Karrusell. Mit einem Fingertipp auf den Homebutton am unteren Display-Rand gelangt man vom ADW-Screen wieder in das Original-Fire-Homescreen zurück. Für die Nutzung der E-Book-Bibliothek ist das auch nötig, die funktioniert nämlich via ADW-Launcher nicht. Wer den Original-Android-Flavor vermisst hat, den wird das aber nicht weiter stören. Damit die Installation der ADW-Launcher-App auf Amazons Lese-Tablet klappt, muss man sich im Web die aktuelle .apk-Datei besorgen (1.3.3.8) und direkt auf das Kindle Fire laden. Auch muss die Option „Installation von Anwendungen unbekannter Herkunft zulassen“ aktiviert sein. Den Google Play Store kann man ja leider auf einem Kindle Fire im Originalzustand nicht nutzen.

(via the ebook-reader.com)

Die “Amazon Coins” kommen – im Mai startet virtuelle Währung für Kindle Fire-Apps

amazon-coins-virtuelle-waehrung-fuer-kindle-fire-appsStatt „In God We Trust“ heißt es für die US-Kunden von Amazon bald: „In Jeff Bezos We Trust“. Denn ab Mai wird eine neue virtuelle Währung eingeführt – mit den „Amazon Coins“ kann man in Zukunft Apps & Games im firmeneigenen App-Store einkaufen. Auch für das In-App-Shopping wird man mit dem Bezos-Taler blechen können. Ein „Zwangsumtausch“ wird jedoch nicht stattfinden, parallel bleibt auch das Bezahlen mit der Kreditkarte möglich. Um den Amazon-Kunden den Umstieg auf die neue Währung schmackhaft zu machen, zieht Jeff Bezos die Spendierhosen an – zum Start werden Amazon Coins im Wert von dutzenden Millionen Dollar verschenkt. Für den Kauf von E-Books oder E-Mags gelten die Coins jedoch vorerst nicht – gerade bei Roman-Serien würden sie natürlich ebenfalls Sinn machen.

In der Gaming-Community sind virtuelle Währungen längst gang und gäbe – innerhalb von Online-Rollenspielen wie World of Warcraft werden weltweit bereits Milliardenwerte bewegt. Nicht zufällig hat Amazon seine Coins auch gleich schon mal für konvertierbar in Richtung „Spielgeld“ erklärt: „Customers will be able to purchase in-game currencies with Amazon Coins“, heißt es in den FAQs zur neuen Währung. Für die Kunden soll der Vorteil der Amazon-Coins vor allem darin bestehen, Geld noch leichter auszugeben – schließlich sinkt die Hemmschwelle, wenn man per Fingertipp nicht Dollars, sondern „Amazon Coins“ ausgibt. Je nach dem Umrechnungswert könnte zudem auch der rein numerische Überlick verloren gehen, fast so wie beim Urlaub in Fremdwährungsländern. Das beste Beispiel bietet Microsofts XBox Live Marketplace: der aktuelle Umtauschkurs zwischen der virtuellen Währung „XPoints“ und dem US-Dollar beträgt 80 Points für einen Dollar.

Den App-Anbietern verspricht Amazon im gleichen Atemzug eine zusätzliche Chance, den Traffic, die Zahl der Downloads und im Endeffekt die Monetarisierung ihrer Produkte zu verbessern. Auch Amazon selbst hat natürlich ein vitales Interesse an mehr App-Umsatz: das Kindle Fire ist eine Shopping-Plattform, die hart am Herstellungspreis verkauft wird, um eine möglichst große Reichweite zu schaffen. Damit sich das Projekt am Ende wirklich rentiert, müssen also mit dem Android-Tablet möglichst viele digitale Güter geshoppt werden. Die „Währungsreform“ auf dem Kindle Fire könnte dazu beitragen…

Abb.: Amazon

Kindle-Fire-Effekt: Zwei Drittel aller Android-Tablets werden in USA betrieben

Der Siegeszug von Android ist durch und durch global: führte 2010 erst jedes vierte Smartphone den kleinen grünen Roboter im Schilde, so war es 2011 bereits jedes zweite – aktuell laufen weltweit sogar fast 70 Prozent aller schlauen Handys mit Googles freiem Betriebssystem. Doch wer meint, bei Tablets würde es mittlerweile einen ähnlichen Trend geben, liegt völlig falsch. Denn den Analysten von Localytics zufolge werden 60 Prozent aller Android-Tablets in den USA betrieben. Großbritannien kommt auf schlappe 5 Prozent, Spanien und Korea auf 2 Prozent, alle anderen Länder liegen jeweils bei einem Marktanteil von unter 1 Prozent.

Fast alle Kindle-Fire-Besitzer leben in den USA

Das sollte eigentlich anders sein – schließlich gehört es ja zum Erfolgsrezept von Android, weltweit auf zahlreichen günstigen mobilen Gadgets präsent zu sein und eine Alternative zur teuren Konkurrenz von Apple & Co. zu bieten. Tatsächlich gibt’s ja auch schon viele Android-Tablets, die preislich deutlich unter 100 Dollar liegen. Doch man darf die Rechnung nicht ohne Amazon machen. Die Kindle-Fire Modelle haben in den USA im Android-Tablet- Sektor einen Marktanteil von 30 Prozent, dreimal mehr als der schärfste Konkurrent Barnes&Noble. Und satte 90 Prozent aller Kindle Fire-Besitzer leben in den Vereinigten Staaten – was die globale Marktstatistik stark verzerrt.

Lokalisierung des Kindle Fire als Herausforderung

Rechnet man Amazons Gadgets dagegen mal heraus, sind plötzlich nur 40 Prozent aller Android-Tablets in den Händen amerikanischen Konsumenten. Eine Zahl, die sehr stark an die Smartphone-Statistik erinnert – denn auch 37 Prozent aller Android-Smartphones werden in den USA betrieben. Letzlich weist der Tablet-Überhang auf ein spezielles Amazon-Problem hin – die logistischen Herausforderungen der Kindle-Fire-Internationalisierung (bzw. der Lokalisierung) scheinen das Wachstum deutlich abzubremsen. Ein eigener App-Store scheint also doch seine Nachteile zu haben…

(via Readwriteweb.com & Localytics)

Abb.: Amazon, Localytics

Lese-Tablet für den bunten Teller: Weltbild Tablet PC 4 im Test

Alle Jahre wieder gibt es zur Weihnachtszeit ein neues Weltbild-Tablet – diesmal trägt der 8-Zoller den Namen „PC 4“. Das aktuelle Modellist zwar etwas teurer als die Vorjahresversion (180 Euro statt 160 Euro), dafür aber technisch deutlich optimiert worden: Mit einer Auflösung von 1024 mal 768 Pixel und blickwinkelflexibler IPS-Technologie eignet sich das Display weitaus besser für die Lektüre von E-Books, E-Mags oder Web-Content. Zugelegt wurde auch bei den inneren Werten – 1,2 Gigahertz DualCore-Prozessor und 8 Gigabyte Speicher bringen das Betriebssystem Android 4.0 auf Touren. Zugleich wurde außen kräftig abgespeckt: mit 9 Millimeter Durchmesser und einem Gewicht von 425 Gramm wirkt das Multimedia-Tablet weniger klobig als das 2011er-Modell. Vorinstalliert ist die Weltbild-Reader-App, über den Google Play Store steht dem Nutzer jedoch das gesamte Android-Universum zur Verfügung, inklusive Kindle-App. Alles Weitere zum neuen Weltbild-Tablet in unserem Testbericht.

Lese-Tablets immer multimedialer

Die „Lese-Tablets“ mit 7- und 8-Zoll-Display werden immer multimedialer. Umso besser, wenn dabei ein deutsches Unternehmen für das Konzept sorgt – im Fall des Weltbild-Gadgets der Potsdamer Elektronik-Spezialist CAT Sound. Erst im Herbst hatte CAT Sound eine neue Palette von soliden Android-Tablets an den Start gebracht (siehe unseren Testbericht von Kookee & Galactica), an deren Design sich auch das aktuelle Weltbild-Tablet orientiert: die dunkle, abgerundete Hülle macht einen stabilen Eindruck, die Rückseite liegt dank aufgerauhtem Kunststoff gut in der Hand. Das deutlich reduzierte Gewicht (425 Gramm statt 500 Gramm) wie die flachere Form machen sich ebenfalls sehr positiv bemerkbar. Als einzige analoge Button sind der Einschaltknopf sowie die Steuerung der Lautstärke übriggeblieben, alle anderen Bedienelemente sind auf das Touchscreen gewandert. Dafür gibt’s eine Menge Schnittstellen, vom MicroSD-Slot über Mini-USB sowie Mini-HDMI bis zur Kopfhörerbuchse. Zum Aufladen des Akkus hat das Weltbild-Tablet einen gesonderten Netzanschluss. Als waschechtes Multimedia-Tablet bringt das PC4 natürlich auch zwei Kameras, ein Mikrofon sowie (auf der Rückseite) einen externen Lautsprecher mit.

Zum Glück ein „offenes“ Android-Tablet

Die Android-4.0-Oberfläche zeigt nach dem Einschalten eine Reihe von vorinstallierten Apps. Neben den Android-typischen Apps wie Browser, E-Mail, Fotogalerie, Kalender etc. gibt’s auch Icons für den direkten Zugang zum Weltbild-Portal und zum Weltbild-Reader. Das Weltbild-Tablet ist anders als etwas das Kindle Fire ein „offenes“ Android-Tablet: Über den Google Play Store kann man also im Handumdrehen alle gewünschten Apps problemlos nachrüsten. Platz genug für jede Menge Anwendungen bieten die per Fingerwisch erreichbaren virtuellen Desktops allemal. Am unteren Bildschirmrand werden die zentrale Steuerungssymbole angezeigt, inklusive Back-Button. Das Einstellungs-Menü dagegen hat auf dem Home-Screen ein eigenes Icon bekommen. Die meisten Dinge werden also direkt mit dem Finger auf dem kapazitivem Multitouch-Display erledigt, das schnell und präzise auf die Eingabe reagiert.

Weltbild-Tablet als veritabler E-Reader

Die vorinstallierte E-Reader-App von Weltbild fällt sehr schlicht aus, und bietet leider nicht einmal In-App-Shopping, sondern leitet zur Webseite weiter. Sobald man jedoch gängige Lese-Anwendungen von der Kindle-App bis zu Bluefire oder Aldiko nachinstalliert hat, erweist sich das Weltbild-Tablet aufgrund der sehr guten Display-Auflösung als veritabler E-Reader. Noch besser als E-Books mit reinem Text wirken auf dem PC4 natürlich bunte E-Comic-Apps. Das Umblättern per Fingerwisch innerhalb der Apps geht rasant vonstatten, gleiches gilt innerhalb von E-Books für das Markieren von Sätzen oder das Antippen einzelner Wörter, etwa um die Lexikon-Funktion zu nutzen. Ein weiterer Vorteil bei der Lektüre ist im übrigen die Spannbreite bei der Einstellung der Bildschirmhelligkeit – sie lässt sich soweit herunterregulieren, dass man nicht nur Augenstress bei längerem Schmökern vermeidet, sondern auch den Akku entlastet.

Fit für Multimedia- & Office-Anwendungen

Brillieren kann das Weltbild-Tablets jedoch auch im mobilen Multimedia- und Office-Bereich, und natürlich beim Gaming – dafür sorgt ein Dual-Core-Prozessor mit 1,5 Gigahertz sowie ein Quadcore-Grafikchip. Video-Konferenzen via Skype sind dank Front-Kamera und integriertem Mikrofon kein Problem. Webseiten werden auf dem 8-Zoll-Display sehr gut dargestellt, scrollen und zoomen verläuft rasant und ohne Ruckeln, ebenso das Abspielen von Videos oder Animationen. Sehen lassen können sich ebenfalls Nachrichten-Apps von Tagesschau oder Spiegel Online – schließlich haben die Informationen mehr Platz auf dem Screen als bei 7-Zoll-Tablets wie dem Kindle Fire. Beeindruckend ist auch die taz-App, im Querformat mit Dreispaltensatz noch ein Stückchen näher am Original aus Papier. Über die virtuelle Tastatur kann man zudem sehr gut Office-Dokumente bearbeiten, E-Mails schreiben oder Facebook- und Twitter-Profile pflegen. Empfehlenswert ist zudem die Installation der DropBox-App, um Dokumente zwischen PC und Tablet hin- und herschieben zu können. Noch besser läuft das mobile Arbeiten, wenn man das von Weltbild angebotene Tablet-Case mit integrierter Qwertz-Tastatur nutzt.

Fazit: Deutlich besser als Vorgänger-Version

Insgesamt ist das Weltbild-Tablet von 2012 deutlich besser gelungen als das Vorjahresmodell. Bei Design, Display-Qualität und Rechengeschwindigkeit kann das PC4 durchaus mit der Konkurrenz mithalten. Erfreulicherweise ist auch die WLAN-Verbindung weniger störungsanfällig, was insbesondere beim Video-Streaming zum Tragen kommt. Auch bei der Akkulaufzeit hat sich etwas getan, sie lag bei unseren Testgeräten bei vier bis fünf Stunden (aktives WLAN inklusive). Zugleich ist nun auch mal zwei, drei Tage Standby-Betrieb möglich, ohne dass der Akku sich komplett entleert. Noch mehr Performance wäre natürlich trotzdem wünschenswert – gerade in punkto Energie-Ausdauer muss sich das Weltbild-Tablet mit der mächtigen 7-Zoll-Konkurrenz von Apple, Amazon oder Kobo messen. Was Lese-Komfort und Multimedia-Apps betrifft, dürfte das aber keine Probleme bereiten.

Weltbild-Tablet („PC4“)


Display

8 Zoll Farbdisplay, 1024 x 768 Pixel , Multitouch kapazitiv

Gewicht

425 Gramm

Schnittstellen

WiFi, HDMI, Mikro-USB, SD-Slot, Kopfhörerbuchse

Speicher

1 GB RAM, 8 GB ROM intern, max. 32 GB extern

E-Book-Formate

epub (DRM), PDF (DRM)

Multimedia-Formate

Audio-, Video- und Bilddarstellung

Features

2 Kameras (vorn 1,3, hinten 2,0 MP), G-Sensor, Bluetooth

Vorinstallierte Apps

E-Mail, Browser, Google Maps, Android Marketplace etc.

Preis

179,99 Euro (Weltbild/Hugendubel)

Lesen & Surfen: Neues Weltbild-Tablet PC4 geht an den Start

Weltbild setzt weiter auf die Acht-Zoll-Klasse: pünktlich zum Weihnachtsgeschäft kommt mit dem „PC4“ auch in diesem Jahr ein neues Android-Tablet mit „Zwischengröße“ in den Handel. Im Vergleich zum Weltbild-Tablet aus 2011 hat der Flachrechner deutlich mehr zu bieten: dank einer Auflösung von 1024 mal 768 Pixel und blickwinkelflexibler IPS-Technologie eignet sich das Display nämlich weitaus besser für die Lektüre von E-Books oder Web-Content. Zugelegt wurde auch bei den inneren Werten – 1,2 Gigahertz DualCore-Prozessor und 8 Gigabyte Speicher sowie aktuelles Android 4.0 klingen nicht schlecht. Zugleich wurde außen kräftig abgespeckt: mit 9 Millimeter Durchmesser und einem Gewicht von 425 Gramm wirkt das Multimedia-Tablet weniger klobig als das Vorgängermodell. Vorinstalliert ist die Weltbild-Reader-App, über den Google Play Store steht dem Nutzer jedoch das gesamte Android-Universum zur Verfügung, inklusive Kindle-App. Mit einem Preis von 180 Euro liegt das PC4 allerdings leicht über dem Weltbild-Tablet vom letzten Jahr.

„Buchhändler machen mobil“

„Deutschlands große Buchhändler machen mobil“, verkündet die Pressemitteilung von Weltbild & Hugendubel zum Start des PC4. Mobil machen müssen sie wohl auch – denn spätestens seit dem Deutschland-Start von Kindle Fire & Co. (siehe unsere Übersicht zu aktuellen 7- und 8-Zoll-Lesetablets) etablieren sich handliche Android-Tablets als günstige Alternative zum klassischen E-Reader. Als „Weihnachtsgeschenk für alle Internetsurfer, Buchleser, Spielefans und Videogucker“ (Pressemitteilung) ist natürlich auch das PC4 weitaus mehr als nur ein Lesegerät. Zusätzliche Features wie Front- und Rückseitenkamera, eingebautes Mikrophon, externe Lautsprecher und Bluetooth erhöhen den Nutzwert, festigen jedoch zugleich den Trend weg vom Kerngeschäft des Buchhandels.

Was ist mit der Akkuleistung?

Zumal Weltbild darauf verzichtet, ähnlich wie Amazon die Benutzeroberfläche auf die eigene Angebotspalette abzurichten: das PC4 ist ein ebenso vollwertiges wie offenes Android-Tablet. Anders als viele Low-Cost-Tablets kann das PC4 zudem bei der Qualität des Displays voll mithalten. Ob sich das neue Weltbild Tablet im Alltag wirklich als Alternative zu Kindle Fire oder Kobo Arc lohnt, dürfte am Ende aber auch viel mit der Akkuleistung zu tun haben. Weltbild gibt sie mit „bis zu 6 Stunden“ an – das klingt gerade noch akzeptabel, doch auch beim Vorgängermodell lag die reale Performance etwa bei WLAN-Betrieb und Multimedia-Anwendungen wie etwa Video-Streaming deutlich niedriger. Für alle diejenigen, die vor allem lange und augenfreundlich lesen möchten, hat Weltbild zum Glück eine günstige Alternative im Angebot: für 60 Euro kann man das E-Ink-Lesegerät ebookreader 4 bekommen.

Abb.: Weltbild