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Artikel in der Kategorie "Lesen & Schreiben"

Talk-to-Books-Google

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[16 Apr 2018 | No Comment | ]

Ein Buch kann nicht lesen, aber es kann zu uns sprechen, ohne dass wir es (ganz) lesen müssen – zum Beispiel, wenn man Googles neuem Tool „Talk to Books“ die richtigen Fragen stellt. Dann antwortet gleich eine komplette Bibliothek — die Ergebnisse sind tatsächlich (teilweise) verblüffend. In einem Präsentations-Posting erklären Google-Forschungschef Ray Kurzweil und Produktmanagerin Rachel Bernstein, warum das …

Alphasmart-ablenkungsfreies-Schreiben

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[6 Feb 2018 | Kommentare deaktiviert für Mit Alphasmart gegen die Ablenkungs-Ökonomie, oder: wie zwei Apple-Ingenieure vor 25 Jahren die „Schreibmaschine“ neu erfanden | ]

Wer viel schreibt, der weiß: die Aufmerksamkeitsökonomie des digitalen Zeitalters ist eine Ablenkungsökonomie. Und das macht das Schreiben oft zur Qual. Die Not vieler Autoren geht soweit, dass sie hunderte Euros für Geräte ausgeben, die nicht möglichst viel, sondern möglichst wenig können. Schreib-Maschinen eben, wie etwa den mit E-Ink-Display ausgestatteten Smart-Typewriter „Freewrite“ (aka „Hemingwrite“). Es geht aber auch günstiger: …

da-kichert-das-chinesische-zimmer

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[18 Jan 2018 | One Comment | ]

„In welchem Jahr wurde Nikola Tesla geboren?“ — „Aus welchem Land stammte Tesla?“ — „Mit welchem anderen Erfinder arbeitete Tesla zusammen?“ — Fragen, die ein menschlicher Leser nach der Lektüre des Wikipedia-Artikels zu Nikola Tesla leicht beantworten kann. Selbst für die cleversten Algorithmen dagegen war die Antwort bisher gar nicht so einfach — wie regelmäßig Tests auf Grundlage …

ard-logo-alt

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[12 Jan 2018 | One Comment | ]

Ach ja, Texte im Internet. Den einen (private Verlage) ist es erlaubt, ins Web zu schreiben, den anderen (öffentlich-rechtliche Sendeanstalten) nicht? Oder nur im Telegrammstil? Wie beim Videotext? Aua, touché, schlechtes Beispiel. Denn damit fing der Streit ja in den frühen 1980er Jahren an, lange vor dem World Wide Web. Worte auf dem Bildschirm, mit Rundfunk-Gebühren und weiteren öffentlichen …

handgedruckte-visitenkarte

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[3 Jan 2018 | Kommentare deaktiviert für Riepls neueste Visitenkarte, oder: Akzidenzen aus der Letterpress eines Schweizer Degens | ]

„Rund um das elektronische Lesen“ lautet das Motto von E-Book-News — das heißt auch, über Bereiche der Gutenberg-Galaxis zu berichten, die sich dem Trend zum Digitalen widersetzen. Ein aktuelles Beispiel liegt vor mir auf dem Tisch: ein Stapel Visitenkarten, nicht nur einfach „gedruckt“, sondern per Hand aus Blei gesetzt und per Letterpress — also klassischem Buchdruck — auf wertiges …

everipedia-wikipedia-on-blockchain

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[13 Dez 2017 | Kommentare deaktiviert für Von der Online-Enzyklopädie zum Knowledge Marketplace: Everipedia wird Wikipedia auf Speed, bzw. auf Blockchain | ]

Dynamisch, crowdsourced, kostenlos, Wikipedia lässt gedruckte Enzyklopädien alt aussehen. Doch nun kommt Everipedia daher, und lässt das 2001 gestartete Wiki-Projekt selbst old-fashioned erscheinen: die vergleichsweise junge, social-media-affine Wissenscommunity will ab 2018 via Blockchain-Technik zum dezentralen Netzwerk werden, das via Krypto-Token als eine Art „Wissens-Marktplatz“ funktioniert. Passend zum Relaunch kündigte Ex-Wikipedianer Larry Sanger an, bei Evripedia zukünftig als Chief Information …

twitter-kuratiert-die-news

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[11 Dez 2017 | Kommentare deaktiviert für Dampftwitterer starten durch: 280-Zeichen-Tweets erzeugen mehr Retweets & Likes | ]

Seit November ist Twitter kein Kurznachrichtendienst mehr, sondern ein Nachrichtendienst für die Mittelstrecke. Während Zwitscher-Puristen sich weiter kurz fassen, haben die Dampftwitterer draußen im Lande die Verdopplung von 140 auf 280 Zeichen eifrig genutzt — und das mit Erfolg. Eine Auswertung von des Publishing-Tools „SocialFlow“ — das rund 300 große Plattformen wie die NYT oder WSJ nutzen — ergab …

scam-bot

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[13 Nov 2017 | Kommentare deaktiviert für „Sehr interessant, ich habe aber noch ein paar Fragen“: E-Mail-Chatbot treibt Spammer & Scammer in den Wahnsinn | ]

Manche E-Mail-Spammer sind E-Mail-Scammer – auf gut deutsch: Vorschussbetrüger. Die wollen unsere Kontodaten, oder gleich eine Vorabüberweisung. Besonders populär: der Nigeria-Scam — hier sollen angebliche Millionensummen ins Ausland transferiert werden, von denen man profitieren kann, wenn man einen kleinen Betrag vorschießt. Das Bundeskriminalamt rät, derartige E-Mails nicht zu beantworten — dank Re:scam gibt es jetzt jedoch eine Möglichkeit, mehr …

twitter-wird-280

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[9 Nov 2017 | Kommentare deaktiviert für „Wie Facebook mit ner Blaumeise“: sind zu viele Zeichen des Twitteraten Tod? | ]

Es geht immer noch sehr knapp: „140+140“, twitterte Jack Dorsey am Mittwoch, doch das alte Limit ist futsch: der Kurznachrichtendienst ist über Nacht zum Mittelstrecken-Nachrichtendienst geworden. Einer der ersten Dampftwitterer, die sofort den Platz für sich beanspruchten, war Donald Trump — und schickte einen (ernstgemeinten) geschwätzig-beliebigen Postkartentext von seiner Koreareise.
Tweetspreading: „Hey, schon 280 Zeichen voll“
Deutsche Twitterer reagierten anfangs vor …

jellybooks-sucht-testleser

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[7 Nov 2017 | Kommentare deaktiviert für Lektüre-Gelee für gläserne Leser: Jellybooks macht das Testlesen zum Geschäftsmodell | ]

Testleser gesucht: für viele Self-Publisher ist es längst selbstverständlich, neue Texte erstmal mit Hilfe der Leser-Community auszutesten und vor der endgültigen Veröffentlichung noch Änderungen vorzunehmen. Nicht selten finden auch regelrechte Votings statt, um das passende Cover zu finden. Unter dem Begriff „Reader Analytics“ entwickelt sich das Austesten von neuen Titeln vor der eigentlichen Veröffentlichung aber auch in der Verlagsbranche …