Articles in the E-Newspaper Category
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3D ist wieder da. Die bereits vor fünfzig Jahren im Kino erprobte Erlebnistechnik kommt als High-Tech-Variante zurück – neben der Leinwand auch auf Displays von Fernsehern und Spielekonsolen. Die Printmedien surfen auf dieser Welle mit. Sie drucken 3D-Bilder und verteilen rotgrüne Klappbrillen. Doch die Zukunft des Lesens dürfte wohl eher der Augmented Reality gehören. Leser des SZ-Magazins konnten diese …
E-Book-Handel, E-Book-Reader, E-Newspaper »
Eins ist klar: Das Buch der Zukunft ist ein E-Book. Der Abstand zum Buch aus Papier wird immer weiter wachsen. Bereits jetzt zeigen Multimedia-Erweiterungen wie Vooks oder Motion-Comics, genauso aber Community-orientierte Leseplattformen wie BookGlutton, was möglich ist. Das Upload-Magazin widmet dem “Buch der Zukunft” ein Special, an dem sich auch E-Book-News beteiligt, u.a. mit einer Marktübersicht zum Thema E-Reader. …
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Wenn’s um’s Geld geht, sind freie Journalisten auch bloß Blogger. Meint zumindest die Verlagslobby, die zukünftig bei allen Freelancern kräftig abkassieren will, wenn diese Web-Inhalte zur Recherche nutzen. Mittel zum Zweck soll das sogenannte „Leistungsschutz-Recht“ (LSR) sein. Schützenhilfe gibt es jetzt ausgerechnet von den Gewerkschaften: freie Journalisten sollen ver.di zufolge für ihre Recherchen nicht mehr zahlen, als sie durch …
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Huffington Post, das klingt wie eine Verbalhornung der Washington Post. Doch dort wird die Konkurrenz aus dem Netz längst ernst genommen. Die HuffPo liegt mit mehr als 24 Mio. Besuchern pro Monat vor der Internet-Ausgabe der Washington Post, und knapp hinter der New York Times. Das 2005 gestartete Nachrichtenportal beschäftigt 178 Mitarbeiter, dazu kommen mehr als 6000 Blogger. Als …
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Erstmals wurde in Deutschland mehr Umsatz mit Online-Werbung gemacht als mit Zeitungsanzeigen. Mit 4,1 Mrd. Euro im Jahr 2009 lag das Internet bei den Werbeerlösen deutlich vor dem gedruckten Papier: dort waren es im selben Zeitraum nur 3,9 Mrd. Euro. Deutlich wird die digitale Aufholjagd auch beim Marktanteil: nach TV und Zeitungen ist das Web jetzt auf Platz Drei, …
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Nach nur drei Wochen stellt die taz den Einzelverkauf im iBook-Store wieder ein. Grund sind technische Probleme mit der täglichen Aktualisierung der iPad-Ausgabe - und die Weigerung von Apple, bei der Lösung behilflich zu sein. Um die taz als E-Paper auf Apple-Geräten zu lesen, braucht man nun wieder ein reguläres Digi-Abo, das ab zehn Euro pro Monat zu haben …
Allgemein, E-Newspaper »
Ist das Zitieren von Zeitungsüberschriften bald ein Copyright-Verbrechen? Das von deutschen Verlegern geforderte Leistungsschutz-Recht droht die Informationsfreiheit im Netz rigide einzuschränken. Doch es gibt Alternativen zur Abmahnrepublik: Kathrin Senger-Schäfer plädiert in ihrem Beitrag für das „Open Plattform“-Modell. Vorbild könnte die Online-Ausgabe des britischen Guardian sein – der statt rigider Paywall auf ein flexibles Lizenzierungsmodell setzt. Die Autorin ist …
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Die taz erobert das iPad: die aktuelle Ausgabe der alternativen Tageszeitung lässt sich jetzt zum Preis von 99 Cent bei iBooks shoppen. Schon seit Sommer 2009 gibt es im Rahmen des “Digi-Abos” eine elektronische Ausgabe der taz im epub-Format, die man auf E-Readern und via Stanza auch auf dem iPhone lesen kann. Neu ist jedoch der Einzelverkauf. Die Digi-Taz …
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Sturm im Blätterwald: Innerhalb von fünf Jahren werde die Financial Times nicht mehr auf Papier erscheinen, ließ sich vor kurzem eine Managerin des FT-Mutterkonzerns Pearson zitieren. Steht der Abschied vom Papier für die prominente britische Wirtschafts-Gazette unmittelbar bevor? Immerhin beträgt die tägliche Printauflage zur Zeit international noch mehr als 400.000 Stück. Doch auch mit der Online-Ausgabe FT.com macht man …
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Die taz testet Flattr: das Online-Angebot der alternativen Tageszeitung aus Berlin enthält jetzt kleine Spenden-Buttons des schwedischen Crowdfunding-Netzwerks. Leser können sich für jeden Artikel mit einem Klick auf den Flattr-Knopf bedanken. Die taz-Community scheint für diese Alternative zu Paid Content besonders geeignet zu sein: bei einem Probelauf im April kamen in einer Woche fast 2000 Euro an Spendengeldern zusammen. …







