Artikel-Archive für Februar 2012
E-Book-Handel »
E-Books werden ab jetzt rückwärts buchstabiert: mit Skoobe gibt es erstmals in Deutschland ein Flatrate-Angebot für elektronische Lektüre. Wer die gleichnamige App auf iPhone oder iPad installiert, kann zum Abo-Preis von 9,99 Euro monatlich jeweils fünf Titel gleichzeitig ausleihen. Umfangreiche Leseproben ermöglichen auch ohne aktives Abo das Anlesen aller verfügbaren Bücher. Das Angebot kann sich sehen lassen: Skoobe ist …
E-Book-Handel, E-Newspaper »
Nicht nur in den USA wird die Gutenberg-Galaxis von der elektronischen Konkurrenz abgehängt: die Londoner Verlagsgruppe Pearson – zu der neben Penguin auch die Financial Times gehört — konnte 2011 dank Apps, E-Books und Online-Angeboten ein Umsatzwachstum von 18 Prozent verzeichnen. In diesem Jahr könnte sogar ein historischer Wendepunkt erreicht werden: „Umsätze mit digitalen Gütern und Dienstleistungen werden wahrscheinlich …
E-Book-Handel »
Nicht nur Whistleblower oder Filehoster können Probleme mit PayPal bekommen – der Online-Finanzdienstleister nutzt seine Macht mittlerweile auch, um völlig legal erhältliche Inhalte aus dem Web zu verbannen. Jüngstes Beispiel ist SmashWords. Von PayPal mit einem Ultimatum bedroht, musste die Self-Publishing-Plattform ihre AGB in wenigen Tagen ändern und zahlreiche E-Books mit erotischen Inhalten aus dem Verkehr ziehen. Die gesamte …
E-Book-Handel »
Eigentlich könnte alles so schön sein: Apples iBook-Store unterstützt den Branchen-Standard epub. Doch davon hat der Endanwender nicht viel. Denn Apples DRM-Technologie „FairPlay“ hält gerade nicht, was der Name verspricht – die E-Books lassen sich im Lieferzustand nur auf iPhone, iPod Touch oder iPad lesen. Doch ein Hacker namens „Brahms“ hat das nun geändert. Mit der neuesten Version seines …
Lesen & Schreiben »
Für Self-Publishing-Autoren und kleine Verlage sind E-Books das Medium der Wahl – vor allem, um die Produktions- und Vertriebskosten so gering wie möglich zu halten. Doch dafür haben sie in der Regel auch den ganzen Workflow vom Manuskript bis zum fertigen Buch zu bewältigen. Zum Glück machen Online-Tools die Arbeit am Text immer leichter. In der ersten Folge unserer …
Lesen & Schreiben »
Es muss ja nicht immer gleich maximales Multimedia sein: viele E-Book-Autoren arbeiten hauptsächlich mit Texten und Bildern, ihre Zielformate sind epub, mobi oder PDF. Bisher mussten dafür oft Editoren wie Sigil herhalten, oder Word-Dateien wurden schlicht mit Tools wie Calibre in die richtige Form gebracht. Kostenlose Online-Tools wie Booktype oder PressBooks machen das jetzt überflüssig – mit ihnen kann …
E-Book-Handel »
Ob Film, Buch oder Software: Immer mehr Inhalte, die es früher nur auf DVD, Papier oder CD gab, kann man heute als digitalen Download kaufen. Am größten ist das Angebot bei Musik. Zwar hat es viele Jahre gedauert, doch immerhin hier gibt es mittlerweile eine Vielzahl an legalen kommerziellen Diensten mit komfortablen Angeboten. Was man mit seinen Musikdateien machen …
E-Book-Reader »
Eine neue Generation von Kindle-Readern kündigt sich an: sechs Zoll-Geräte mit farbigem E-Ink-Display. Das Kindle Color soll 4.096 Farben sowie 16 Graustufen (E-Ink-Triton-Standard) darstellen können und in den USA bereits im Sommer 2012 an den Start gehen. Die in Massachusetts beheimatete E-Ink-Corporation hat möglicherweise bereits einen Großauftrag von Amazon erhalten, der ab März 2012 die Lieferung von monatlich 3 …
E-Newspaper »
Facebook ist längst zum Internet im Internet geworden – was bei vielen News-Portalen Stirnrunzeln verursacht. In den USA verbringen die Leser pro Monat nur noch durchschnittlich 25 Minuten auf den Websiten von Zeitungsverlagen, dagegen aber acht Stunden auf dem inzwischen börsennotierten sozialen Netzwerk. Auf der Jagd nach mehr „Eyeballs“ von jüngeren Netznutzern setzen deswegen immer mehr Blätter auf Facebook-Apps. …
E-Book-Handel, E-Book-Reader »
Dank Touch-Screen ist Amazons Kindle Touch so komfortabel wie ein Tablet. Die speziell für das Lesegerät entwickelten Sudoku-E-Book-Apps von Puzzazz setzen nun noch eins oben drauf: sie ermöglichen dank Handschriften-Erkennung die direkte Interaktion. Mit dem Finger kann man in die jeweiligen Felder eine virtuelle Ziffer malen, die Software im Hintergrund wertet die Bewegungen aus und setzt die betreffende Zahl …








