Artikel-Archive für Januar 2010
E-Newspaper »
Bad News: Auch bei der New York Times setzt man in Zukunft auf Paid Content – auf der Website nyt.com werden in absehbarer Zeit nur noch eine begrenzte Zahl von Artikeln kostenlos zur Verfügung stehen. Good News: NYT-Chef Arthur Sulzberger Jr. will nichts überstürzen, Start des neuen Bezahl-Modells ist erst 2011. Verschont bleiben ohnehin Abonnenten der Print-Ausgabe sowie Gelegenheitsleser …
E-Book-Handel »
Amazon macht seine Selfpublishing-Plattform DTP noch ein Stück attraktiver: Autoren wie auch Verlage können ab Sommer mit 70 Prozent Umsatzbeteiligung rechnen, wenn sie Content in den E-Book-Store einstellen. Die bisherigen Geschäftsbedingungen sahen dagegen nur einen Anteil von 35 Prozent vor. Vorfreude bei deutschen Autoren wäre allerdings noch verfrüht: das Angebot gilt nämlich zunächst nur für Anbieter aus den USA.
Selbst …
E-Book-Reader »
Asus wird bis Ende 2010 einen E-Reader mit Farb-Display auf den Markt bringen – den DR 570. Das berichtete exklusiv die Online-Ausgabe der britischen Times. Der taiwanesische Hersteller setzt bei der Produktion des 6-Zoll-Readers offenbar auf die stromsparende OLED-Technik. Mit einer Akkuladung soll das Gerät angeblich bis zu 122 Betriebsstunden laufen. Über den Preis ist noch nichts bekannt.
Aktuelle OLED-Technik …
E-Newspaper »
Springer & 1968 – das bleibt eine explosive Mischung, auch wenn längst keine publizistischen Molotow-Cocktails mehr fliegen. Nach missglückten Versuchen, mit Zeitzeugen zu diskutieren setzt der Verlag nun auf Glasnost per Internet: über das gerade freigeschaltete Portal Medienarchiv68.de kann man in zeitgenössischen BILD, B.Z. oder Welt-Ausgaben blättern und sich selbst ein Urteil bilden.
“Wir haben genau gesehen, wer da …
E-Newspaper »
Ein Hauch von Minority-Report scheint durch die U-Bahn von Seoul zu wehen – in den Händen der Fahrgäste sieht man großformatige Zeitungen, die sich bei näherem Hinsehen als ultraflache, extrem biegsame E-Reader entpuppen. Was der koreanische Hersteller LG Display auf seinen PR-Fotos da als Prototyp präsentiert, kann sich wirklich sehen lassen: E-Paper mit 19-Zoll-Diagonale, Kantenlänge 25 mal 40 Zentimeter. …
E-Book-Handel, E-Book-Reader »
Amazon geht einen weiteren Schritt bei der Internationalisierung des Angebots für den Kindle-Reader: die digitale Text-Plattform (DTP) steht nun Anbietern aus der ganzen Welt offen. Bisher konnte das Self-Publishing-Tool nur innerhalb der USA genutzt werden. Zu den unterstützten Sprachen gehören neben Englisch auch Deutsch und Französisch – in naher Zukunft dürfen also gerade auch Kindle-Nutzer in Deutschland auf ein …
E-Book-Handel »
Digitales Klappentext-Lesen war gestern – auch bei Weltbild.de kann man nun dank Preview-Widgets in zahlreiche Bücher “hineinschmökern”. Deutschlands zweitgrößter Online-Buchhändler bietet die Buchvorschau nach eigenen Angaben bei über 250.000 Titeln. Um möglichst viele Previews bieten zu können, kooperiert Weltbild nicht nur mit Libreka und der Bertelsmann-Tochter BIC Media, sondern auch mit Google Books.
Das Widget macht’s möglich: Sneak-Previews helfen …
E-Book-Reader, E-Newspaper »
Was gut ist, setzt sich durch – manchmal dauert aber etwas länger. Was für den E-Reader gilt, lässt sich ebenso vom Tablet PC sagen. Fast hätte der Einstieg in das mobile Lesen schon Anfang der Neunziger Jahre geklappt – der amerikanische Medienkonzern Knight Ridder arbeitete damals an einem mobilen Touch-Screen-Tablet, das speziell zur Lektüre von E-Newspapern gedacht war. Das …
E-Book-Reader »
WLAN und Touchscreen haben die neuesten E-Reader schon, eigentlich fehlt nur noch ein Feature: das Farb-Display. Auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas war bereits ein solcher E-Reader-Prototyp von Liquavista zu sehen, und Hearst kündigte parallel zur Premiere des Skiff-Readers eine Color-Variante für 2011 an. Außerdem kursieren erste Gerüchte über eine Farb-Version des Amazon Kindle…
Farb-Displays lohnen sich vor …
E-Book-Handel »
„Frankreich schwingt Steuer-Hammer gegen Internet-Giganten“, titelte am Wochenende Le Monde. Kommt nach dem Gesetz gegen Raubkopierer jetzt tatsächlich eine „Google Tax“? Das fordert zumindest der „Zelnik-Report“. Der letzte Woche offiziell an Präsident Sarkozy überreichte Bericht zum Thema „Kulturelle Wertschöpfung im Internet“ betrifft eigentlich vor allem Musik- und Filmindustrie sowie Verlagswesen. Für die Konsumenten übersetzt: MP3s, DVDs und E-Books. …








