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Artikel-Archive für März 2009

E-Book-Reader »

[9 Mrz 2009 | Kommentare deaktiviert | ]

Smartphones, Netbooks und Navigationssysteme waren die gefragten Gadgets auf der CEBIT, Internet-Security, Webciety und mobiles Internet die Themen-Trends. Von Büchern war am Ende auch die Rede, nur nicht von E-Books, sondern von vollen Auftragsbüchern. Dem E-Book-Reader blieb dagegen nur ein mediales Aschenputtel-Dasein auf dem Computer- und Technik-Ball der Nationen. Der Heise-Newsticker sprach nicht zu unrecht von den “versteckten” Geräten …

E-Book-Reader »

[4 Mrz 2009 | Kommentare deaktiviert | ]

iPhone-Nutzer können ab sofort auch E-Books im Kindle-Format auf ihrem Handy lesen. Wie der Blog ReadWriteWeb berichtet, ist via Apple Store eine entsprechende iPhone-App erhältlich, mit der man die E-Books auf das Display des Mobiltelefons bringen kann. Ein normaler Internet-Download vom iPhone aus ist allerdings nicht möglich, die Dateien werden über eine spezielle Funktion der Kindle-Site direkt an das …

E-Newspaper »

[3 Mrz 2009 | Kommentare deaktiviert | ]
Die 100 Tage von Hearst: Print-to-Online-Transition auf die harte Tour

Der amerikanische Medienkonzern Hearst verschärft angesichts sinkender Umsätze den Übergang von Print- zu Online-Angeboten. Das “100 Days of Change” genannte Konzept umfasst kostenpflichtige Online-Angebote, höhere Abo-Preise für die Papier-Version und ein neues E-Paper-Package: Abonnenten sollen zukünftig einen E-Reader inklusive E-Abo kaufen.

E-Newspaper »

[2 Mrz 2009 | 2 Comments | ]
Microsofts Visionen für das E-Newspaper im Jahr 2019

“Sieht alles sehr nach Minority Report aus”: die digitale Zukunft à la Bill Gates kann man sich nun in einem schicken Video aus der Serie Microsoft Office Labs Visions anschauen, E-Paper inklusive. Ins Netz gestellt & kommentiert hat die Zukunftsvision Steve Clayton, Systems Engineer beim besagten Monopolisten. Im Video flimmert Eye-candy allüberall: Transparente Bildschirmwände, intuitive Touchscreens à la Microsoft …

E-Book-Reader »

[1 Mrz 2009 | Kommentare deaktiviert | ]

Das Vorlesen von Büchern kann Copyright-Piraterie sein! Wer das bisher nicht glauben wollte, wurde letzte Woche eines besseren belehrt: Amazon will die automatische Vorlese-Funktion des Kindle 2 in Zukunft wieder deaktivieren. Begründung: Viele Autoren würden sich unwohl (“uncomfortable”) bei dem Gedanken fühlen, dass die Roboter-Stimme ihre Bücher vorliest, ohne dass man sie um Erlaubnis fragt.