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Die E-Book-Flatrate der etwas anderen Art gibt’s auch 2017 wieder, made in Berlin: via Startnext kann man das diesjährige Verlagsprogramm von Mikrotext per Pre-Order abonnieren. „Abonnenten bekommen die E-Books bequem per E-Mail-Downloadlink geliefert, als ePub, mobi und PDF. Nur die Abonnenten erhalten das PDF, ein echtes Plus“, heißt es auf der Kampagnenseite.
Zielgruppe sind laut Mission Statement „neugierige digitale Leserinnen …

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Leseprobe »

Girl meets Boy in Berlin, oder genauer: Berliner Göre trifft abgebrühten Rockstar. Das ist die Ausgangssituation von „Bad Guys küsst man nicht“, dem neuen Roman von Sara Belin. Das passt — schließlich ist die „Chick-Lit“-Autorin schon so etwas wie eine Marke für leidenschaftliche Rockstar-Romanzen und gefühlvolle Liebesgeschichten. „Ich bin ja selbst Musikerin gewesen, bevor ich mit dem Schreiben begonnen …

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publiqation

Buchmarketing, E-Bibliothek »

Akademisches Publizieren war schon immer eine Goldgrube für Verlage: ähnlich wie bei so mancher „Vanity Press“ brachten Autoren nicht nur ein fertiges Manuskript mit, sondern zahlten auch noch eine kräftige Anschubfinanzierung, um die Druckkosten abzudecken („verlorener Druckkostenzuschuss“), und verzichteten sogar auf Honorare? Insofern kein Zufall, wenn nun mit BoD Deutschlands führender Print-On-Demand-Anbieter mit dem Premium-Label „PublIQation“ akademisches Indie-Publishing de …

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E-Book-Reader, Testberichte »

Das „inkBOOK Prime“ von Arta Tech ist nicht irgendein weiterer E-Reader. Denn der polnische Hersteller macht große Versprechungen: raus aus dem „Walled Garden“ von Kindle- , Skoobe- oder Tolino-Universum. Rein ins flexible Lesevergnügen, und das alles auf einem klassischen E-Ink-Reader!? Möglich machen soll das ein „offenes“ Android 4.2.2-Betriebssystem, das sich mit beliebigen Apps erweitern lässt. Ansonsten bietet das 6-Zoll-Gerät …

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Amazon »

Diese Geschichte klingt wie ein Stück aus dem Tollhaus — Zutaten: ein Puppenhaus, vier Pfund Kekse, ein kleines texanisches Mädchen namens Brooke Neitzel, und Amazons Echo-Konsole inklusive Alexa. Erster Akt: Brooke Neitzel war allein zu Haus, die Eltern waren beide aus, und fragt Alexa: „Can you play dollhouse with me and get me a dollhouse?“. Der digitale Dosengeist …

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E-Newspaper »

Warum viel Geld für eine Tablet-App ausgeben, wenn man die Leser auch viel einfacher erreichen kann, zum Beispiel per E-Mail? „Wenn du meinst, du hast eine gute Idee, dann darf man auch ruhig mal klein und ein bisschen schäbig anfangen“, so David Topping, Digital-Stratege für den kanadischen Presseverlag St. Joseph Communications. „Und genau das haben wir getan — als …

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samsung-fold-out-phone-galaxy-x

Smartphone&Tablet »

Ein Smartphone als PC-Ersatz, ein Smartphone als Tablet-Ersatz, vielleicht sogar beides gleichzeitig, was hat Samsung wirklich in petto? Ob sich das kommende Galaxy 8 ähnlich dem Continuum-Konzept von Microsoft via Docking-Station mit Bildschirm, Tastatur und Maus verbinden läst, um als Mini-Desktop-PC zu fungieren, werden wir wohl schon Ende Februar auf der Mobile World in Barcelona erfahren. Android-Versionen als Desktop-Ersatz …

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smartphone-jugend

Smartphone&Tablet »

[11 Jan 2017 | | 5 Kommentare]

Eine schöne Ergänzung zum gestrigen Post zum iPhone-Geburtstag: zehn Jahre nach Beginn des Smartphone-Booms nähert sich die Ausstattungs-Quote unter Jugendlichen der 100-Prozent-Marke. Erstaunliche 95 Prozent der Zwölf bis 19-jährigen in Deutschland besitzen nämlich mittlerweile ein Smartphone. Wie der „Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest“ (MPFS) im Rahmen der JIM-Studie 2016(= „Jugend, Information, Multi-Media“) herausfand, gibt es aber eine Disparität bei den Geschlechtern: …

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apple-erstes-iphone-2007

Amazon, Apple »

Steve Jobs liebte große Worte: „Hin und wieder kommt ein revolutionäres Produkt daher, das alles verändert“, verkündete der Apple-Chef Januar 2007 bei einem Live-Event. Diesmal versprach er dem Publikum sogar drei Produkte auf einmal: einen iPod Touch mit Widescreen, ein revolutionäres neues Handy und ein bahnbrechendes mobiles Internet-Gerät. Oder doch nicht? „These are not three separate devices, this is …

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indie-autor-preis-2017

Buchmesse, Self-Publishing »

Ein neues Jahr, ein neuer Indie-Autor-Preis — und mit neuem Schwerpunkt: gesucht werden diesmal E-Books von AutorInnen, die rund um das Genre Romance bzw. Unterhaltung kreisen. Wer an dem von neobooks und der Leipziger Buchmesse veranstalteten Literatur-Wettbewerb teilnehmen möchte, hat noch bis 31.01. Zeit, mindestens 100.000 Zeichen Herzschmerz im epub-Format einzureichen. Dafür winken dann 3.000 Euro Preisgeld, ein …

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read-and-go-leseprobe

Buchmarketing »

Wie kann man literarische Texte — die nun mal vor allem eins sind: Texte — für das Online-Publikum schmackhaft machen, und zum Teilen in den sozialen Netzwerken verleiten? Ein beliebter Weg waren bisher Buch-Trailer: doch die müssen schon sehr gut gemacht sein, um eine nennenswerte Zahl von Likes zu erhalten. Die auf eine jugendliche Zielgruppe konzentrierten Random House-Verlage cbj …

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quilla-flipchart-killer

E-Ink-Technologie »

Ist das noch ein Lesegerät, oder eher ein Whiteboard oder Flipchart zum Aufhängen bzw. Aufstellen? Der Name des neuen 42-Zoll-E-Ink-Gadgets vom kalifornischen Start Up Quirk Logic verrät es schon: der „Quilla Connected eWriter“ wird als vernetzte „Always-On“-Schreibtafel vermarktet, die sich vor allem für Unterrichts- und Präsentationszwecke in Schule, Hochschule und Unternehmen eignet. Größter Vorteil: Tafelskizzen können gespeichert und auch …

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wapo-im-plus

E-Newspaper »

Die New York Times hat’s geschafft, das Wall Street Journal hat’s geschafft, nun scheint auch die Washington Post die digitale Kurve zu kriegen — in diesem Fall dank Multimilliardär & Amazon-Chef Jeff Bezos, der das Blatt vor drei Jahren kurzerhand aufkaufte, die Arbeitsweise der Hauptstadt-Postille kräftig umkrempelte & nicht zuletzt eine Menge Geld zuschoss (angeblich um die 50 Mio. …

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tolino-schwimmt-sich-frei

E-Book-Handel, E-Book-Reader »

[2 Jan 2017 | | 1 Kommentar]

E-Lesen ist keine Raketen-Technik. In Deutschland aber vielleicht bald Rakuten-Technik? Diese Neujahrs-Nachricht lässt jedenfalls aufhorchen: die Telekom will offenbar die Tolino-Allianz komplett verlassen — die Anteile der deutschen Fernmelder soll der zum japanischen Rakuten-Konzern gehörende E-Reading-Spezialist Kobo schlucken. Eine entsprechende Übernahme der Produktbereiche „eReading Service“ sowie „eBook Lesegeräte“ wurde bereits kurz vor Weihnachten beim Bundeskartellamt angemeldet. Die Verträge seien …

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