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„Ist ein digitaler Kapitalismus mit nur noch behaupteten Kapital und überflüssiger Arbeit, der nicht mehr durch den Markt gesteuert wird, die Eigentumsordnung hinter sich gelassen hat und dessen kaum noch vorhandenes Wachstum aus der künstlichen Verknappung von Immaterialgütern resultiert, noch Kapitalismus?“ ctrl-verlust.net/fuenf-beunruh

Kuratierte Mobil-Inhalte für ein Massenpublikum, aber jenseits von Facebook (würg!)? Flipboard präsentiert sich gegenüber deutschen Verlagen und Werbekunden verstärkt als Alternative — immerhin hat die App hierzulande schon 3,6 Millionen Nutzer:innen. SPOL, SZ & Springer (würg!) nutzen diesen Kanal bereits. Jetzt haben die Flipper-Freunde den Ex-Deutschland-Chef von Shazam zwecks weiterer Expansion an Bord geholt, und experimentieren mit Native Advertising (würg!): horizont.net/marketing/nachric

Wer hätte das gedacht: der deutsche Buchhandel hat die Schubumkehr geschafft — gerade bei der Generation U 40 konnten 2018 Leser:innen im zweistelligen Prozentbereich zurückgewonnen werden. Allerdings: der stationäre Sektor stagniert, ein Umsatzplus gab es nur online. Neben Print legen dabei auch E-Books zu & erreichen jetzt 5 Prozent Marktanteil, die Zahl der E-Book-Käufer:innen steigt weiter. Der Börsenverein hat die neuesten Zahlen:
boersenverein.de/de/portal/Pre